Wo der Fokus liegt

Übersicht

Wie, über eine Woche lang kein neuer Beitrag? – Das ist selten in meinem Blog. Ich glaube, selbst in den stressigsten Bauzeiten habe ich öfter gepostet. Was also ist los?

Der Hund ist krank.

Nala geht es nicht gut. Ende März hatte das Hundemädchen zum ersten Rückenprobleme; jaulte ein paar Mal beim Berühren der Hüfte und beim Aufstehen. Hexenschuss, meinte der Doc. Nach ein paar Tagen mit Schmerzmitteln war alles wieder in Ordnung. Nala tobte wieder fröhlich über die Wiese.

Dann kamen die Beschwerden wieder. Erneut zum Tierarzt. Diesmal hieß es, Verdacht auf Arthrose bzw. Arthritis. Wir sollten die Schmerzmittel zehn Tage am Stück geben, bis die Entzündung abgeklungen sei. Normalerweise rennt Nala mir ja 30mal am Tag die Treppe hoch und runter hinterher, dem schoben wir jetzt einen Riegel bzw. geschlossene Türen vor. Nur zum Schlafen durfte sie nachts noch mit nach oben.

Nach zehn Tagen war aber überhaupt nichts besser, im Gegenteil. Egal ob beim Aufstehen oder beim Laufen oder beim Umdrehen, Nala schrie so oft regelrecht und mir zerriss es jedesmal das Herz, mein Tier so leiden zu sehen.
Ein Röntgenbild wurde erstellt (was für Nala mit viel Stress verbunden war… sie hat beim Tierarzt immer unwahrscheinliche Angst, und dann auch noch auf einen Tisch gehoben werden…). Ganz leichte Arthrose war zu erkennen – nichts, was Schmerzen in dem Ausmaß erklären würde.

Der Verdacht auf Bandscheibenprobleme stand nun im Raum. Dagegen sprach zwar, dass Nala keinerlei neurologische Ausfälle hat und sich auch in der Untersuchung unauffällig zeigte. Aber irgendetwas ist ja scheinbar nicht in Ordnung.

Vor die Treppe stellten wir eine Absperrung und ich räumte eine Matratze ins Gästezimmer, um fortan mit Nala im Erdgeschoss zu schlafen. Der Beste fühlte sich sogleich wie ein halber Junggeselle und kaufte erstmal eine ganze Stiege Büchsensuppe.

Mit dem Hund im Wald

Nala auf einem Spaziergang im Februar 2017

Wir wechselten den Tierarzt. Eine sehr gründliche Untersuchung, mit Abtasten und Bewegungstests. Soweit alles okay, auch was die Bandscheiben angeht. Die Schmerzmittel wurden umgestellt. Nala bekam Spritzen direkt an die Wirbelsäule. Das war samstags – wenn es Sonntagnachmittag nicht deutlich besser sei, sollten wir montags zum CT in die Tierklinik nach Duisburg fahren, um doch die Bandscheiben untersuchen zu lassen. Ich rief in Duisburg an – ja, einfach vorbeikommen und Wartezeit mitbringen.
Montagfrüh verfrachteten wir den Hund unter Schmerzen ins Auto und fuhren die 100km in Richtung Tierklinik.
Vor Ort in Duisburg hieß es dann plötzlich: nee, für ein CT brauchen Sie einen Termin. Wtf… großartig. Dafür haben wir dem Hund so eine lange Autofahrt zugemutet und extra vorher angerufen?! Herzlichen Dank auch.

Mittlerweile hatte Nala von den Medis Durchfall bekommen. Durch die Medikamente ist sie unheimlich lethargisch geworden. Den Durchfall haben wir nach einer Woche dank selbstgekochter Schonkost endlich in Griff bekommen, aber sie schleicht beim Spazierengehen nur so dahin und zeigt nur selten Interesse an ihrer Umgebung. Ganze zwei Kilo hat die Maus mittlerweile abgenommen.

Letzten Sommer… Nala verschlief die Richtung unseres Hauses ;-)

Eine Tierphysiotherapeutin kam letzte Woche zu uns nach Hause. Sie tastete den ganzen Hund von vorne bis hinten ab und konnte nichts feststellen. Dabei zeigte Nala auch keine Schmerzen. Danach jaulte sie allerdings auf einmal, als sie am Hals gestreichelt wurde. Ein paar Stunden später wieder bei einer Berührung am Rücken. Neulich jaulte sie, als der Beste sie ganz leicht an den Ohren berührte-

Als nächstes stand heute nun eine Tierneurologin auf dem Plan. Ihr Verdacht: entweder sind es tatsächlich Probleme mit den Bandscheiben, aber an zwei verschiedenen Stellen gleichzeitig (Rücken und Hals). Das sei möglich, aber deutlich wahrscheinlicher sei eine Erkrankung der ganzen Wirbelsäule – Meningitis. Da passen die Schmerzsymptome und Nalas Haltung / Bewegung, auch wenn sie kein Fieber hat.

Um das abzuklären, wird Nala morgen in Vollnarkose versetzt und ihr wird Rückenmarksflüssigkeit entnommen. Wenn dabei nichts herauskommt, wäre ein MRT der nächste Schritt. Während Meningitis mit Tabletten behandelt werden kann, würden Bandscheibenprobleme Operationen bedeuten. Zwei. Eine davon am Hals, was nicht ganz ohne ist-

… diese Strapazen möchte ich meinem alten Hund eigentlich gern ersparen. :/

Hunde im Schlosspark - Butch und Nala

Nala beim Toben vor drei Jahren

Es macht mich fertig.

Ich habe eine verfluchte Angst um Nala.

In den letzten Wochen bin ich dauernd angespannt. Bei jeder Nachricht des Besten auf dem Handy zucke ich zusammen, befürchte eine Hiobsbotschaft. Wie damals, als mein Papa und meine Oma noch gelebt haben und beide so krank waren, dass sie 2014 im Abstand von wenigen Monaten beide gestorben sind-

Nachts schlafe ich nicht richtig und fahre bei jeder Bewegung des Hundes hoch; muss sie raus, hat sie Schmerzen? Tagsüber hilft meine Mom, dass das Hundetier nicht lange alleine ist, wenn wir arbeiten sind. Wenn ich hier bin, halte ich mich beim Hund im Erdgeschoss auf.

Weil ich eigentlich nur zum Zähneputzen hoch ins Bad gehe, kommt mir das Dachgeschoss mittlerweile eigentümlich fremd vor. Ich vermisse den Besten – aufgrund unserer beider Arbeitszeiten sehen wir uns seit Längerem kaum noch bzw. wenn, dann ist einer von uns im Halbschlaf. Eigentlich hätten wir nächste Woche zusammen Urlaub, aufgrund von wichtigen Meetings habe ich den bei mir aber mittlerweile zusammengestrichen.
Nicht einmal nachts nebeneinander zu liegen, macht verflucht einsam. Auch wenn uns nur ein paar Räume trennen.

Gestern Abend habe ich Rotz und Wasser geheult. Von jetzt auf gleich jaulte Nala auf, stand zitternd in der Diele und traute sich nicht, sich vom Fleck zu rühren. Als ich ihr die Schmerzmittel hinhielt, die ich ihr wie immer in Leberwurst eingepackt hatte, schrie sie auf. Sobald ich sie nur vorsichtig berührte, schrie sie auf. Das war einfach nur blanker Horror – mein Hund hat irrsinnige Schmerzen und Angst und ich kann ihr nicht helfen, weil sie die schmerzlindernden Medikamente nicht fressen kann und selbst Streicheln weh tut-

Und was hat das mit dem Blog zu tun?

Seit beinahe zwei Wochen war mein Rechner ausgeschaltet. Der steht nämlich oben in meinem Arbeitszimmer, und wenn ich oben bin, fiept unten der Hund oder ich habe einfach Angst, es nicht mitzubekommen, wenn es ihr schlechter geht. Zwischendurch habe ich zwar hie und da mal kurz etwas auf Instagram gepostet, aber auch nicht regelmäßig – #MeetTheBloggerDe habe ich nicht durchgezogen.

Ich lese so gut wie keine anderen Blogs mehr und auch in Sachen Nachrichten lebe ich derzeit ziemlich hinterm Mond. Klar, auf der Arbeit bin ich beruflich online, aber mit vollkommen anderen Dingen befasst.

Fokus.

Fokus.

Ab und an spukt mir da das schlechte Gewissen durch den Hinterkopf, dass ich doch eigentlich bloggen müsste. Die fertig vorgeplanten Beiträge sind längst alle, und ich weiß, wie befremdlich es ist, wenn auf einem Blog auf einmal mir nichts, dir nichts Sendepause herrscht. Man ist irritiert, macht sich vielleicht sogar Sorgen.

Daher habe ich mich jetzt doch mal hingesetzt und diesen Beitrag auf dem iPad getippt, damit ihr wisst, was los ist.
Es ist ziemlich umständlich. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass mein iPad schon ein paar Jährchen auf seinem weißen Buckel hat, aber es ist furchtbar hakelig. Ich tippe schneller, als die Buchstaben erscheinen. Wenn ich mich dann nach einem Satz unterbreche, kann ich wie von Zauberhand Buchstaben um Buchstaben auftauchen sehen. Und dabei schleicht sich dann die unliebsame Autokorrektur hinein und beschert mir die schönsten Sätze: “ Es ist furchtbar Häkelgarn“, stand hier zum Beispiel eben.

Langer Rede kurzer Sinn… ich weiß, wo mein Fokus liegt. Das Wohlergehen meiner Familie – zu der für mich die Tiere einfach dazugehören – hat Vorrang vor all meinen anderen Hobbies oder Plänen, und dazu gehört eben auch dieser Blog.
Ich werde versuchen, ein Update zu geben, wenn es Neuigkeiten gibt, aber versprechen kann ich’s nicht.

So far – over and out.

Text & Fotos: Anne Schwarz

23 Kommentare zu “Wo der Fokus liegt”

  1. Verena

    oh Gott. 😞 Arme Nala. Ich drücke euch die Daumen, dass sie nicht operiert werden muss. Tabletten nehmen ist ja ok, aber eine OP… puh.

    Die Bulldogge von meiner Tante hatte vor zwei oder drei Jahren einen Bandscheibenvorfall, aber das ist bei der Rasse wohl normal.

    Knuddel Nala von mir (ich hoffe, das bereitet ihr keine erneuten Schmerzen)!

    1. Anne

      Lieben Dank!

  2. Sabine

    Hey Anne,
    Ich hoffe, dass ihr dem Rätsel auf die Spur kommt. Mir ist mir schleierhaft, warum Tierklinik Duisburg. Ich weiß, dass es zu der in Leverkusen sehr unterschiedliche Meinungen gibt, aber wir hatten im Oktober Dauergast gebucht und ich könnte nicht zufriedener sein! Nach ausführlichen Gesprächen würde trotz des Profits auf ein CT verzichtet, es wurde ALLES für Eva getan und wir haben Herrchen getroffen, die wg Orthopädie / Neurologie extra aus dem Ruhrgebiet nach Leverkusen fahren.
    Wenn du mehr wissen magst, meld dich einfach!
    Knutscha an Nala

    1. Anne

      Die Klinik in Duisburg war eine ausdrückliche Empfehlung der Tierärztin hier, was auch ein ehemaliger Nachbar aus Leverkusen bestätigte. In der Tierklinik in Leverkusen waren wir zweimal – die Behandlung war okay, aber ganz ehrlich, ein Marmorkamin im Wartezimmer will ja auch von etwas bezahlt werden, und da waren deren Preise kein Wunder… :/

      1. Sabine

        Guten Morgen! Und das haben wir ganz anders erlebt… Eva ist ein Tierschutzhund bei uns zur Pflege. Es ging immer um ihr Wohl und wir bräuchten für alles eine Kostenübernahme… wir und der Verein waren Positiv Der Rechnung wegen Überrascht.

  3. Sabrina

    Ich drück ganz fest die daumen, dass alles gut wird. Wo bis zu uns? Ich höre zwar immer nur gutes und die TK Duisburg ist auch oft in den Medien (weil sie auch Wildtiere öfter da hat xD) aber schon heftig das ihr 100km fahren sollt bzw ja 200km das da zwischen nichts anderes ist.

    Alles alles gute und ich sags immer, es gibt schon Gründe, warum einer keine Zeit fürn Blog hat. Das Reallife ist eben Wichtiger.

    LG

    1. Anne

      Danke… jap, das sehe ich auch so. Das echte Leben geht vor.

  4. Steffi

    Hey Anne,
    mach dir keinen Kopf! Nala geht vor! Wer da kein Verständnis hat, für den habe ich keinen.

    Ich kenne das alles sehr gut. Meine alte Hundedame (schon vor einigen Jahren verstorben) hatte schlimm Athrose und lebte praktisch mit Schmerztabletten. Ich hoffe, dass Nala keine OP braucht und vielleicht auf Tabletten eingestellt werden kann.
    Meine jetztige Omi hat Epilepsie. Ich behalte sie immer im Auge und mittlerweile kann sie auch mit ins Büro. Deswegen kann ich deine Gedanken komplett nachvollziehen. Es ist nun mal wie ein Kind.

    Ich wünsche euch alles, alles Gute!!

    Ganz lieben Gruß
    Steffi

  5. Lena

    Liebe Anne,

    ich schreibe selten etwas unter Blogbeiträge, einfach weil ich nie weiß was ich schreiben soll aber dieser Beitrag ging einfach ans Herz und ich hoffe eben von ganzen Herzen das es Nala bald besser gehen wird und drücke euch ganz fest die Daumen.

    Liebe Grüße, Lena

  6. Tabea

    Das sind ja furchtbare Nachrichten hier… Mensch, deine Nala tut mir unendlich leid.

    Eigentlich erwarte ich von Ärzten wirklich, dass die so gründlich untersuchen, dass sie die Ursache auch finden – nicht so, wie einer erster Arzt. Und wenn man eben nicht weiter weiß, dann sollte man doch gleich an einen Spezialisten überweisen.

    Der Tierklinik hätte ich bei so einer Aktion aber echt was erzählt – falsche Informationen am Telefon sind für mich bei sowas ein Unding!!! Euer armer Hund.

    Hoffentlich liefert eure nächste Untersuchung also nun Klarheit – und keinen Operationsbedarf. Ich kann mir gut vorstellen, dass du das Nala nicht gerne zumutest.

    Für den Blog hätte ich an deiner Stelle auch keinen Gedanken übrig. Familie und geliebte Tiere gehen ganz klar vor! Ich wünsche euch also, dass euer Hund so schnell wie möglich wieder schmerzfrei leben kann!

    Liebe Grüße

  7. nossy

    Liebe Anne,
    ich wünsche euch, dass es Nala hoffentlich bald besser geht und die Ursache gefunden wird… und möglichst ohne OP angegangen und bekämpft werden kann.
    Wenn ich mir vorstelle mein Hund würde bei der kleinsten Berührung so reagieren wie du es bei Nala beschreibst, ich wäre ein psychisches Wrack und könnte gar nicht mehr klar denken… Gebt die Hoffnung nicht auf!
    nossy

  8. Vicky

    Oh my, totaler Horror!
    Jeder, der Tiere oder Kinder hat und halbwegs an seinen Geschöpfen hängt, kann dies vollkommen nachvollziehen!

    Mach dir um den Blog erstmal keinen Kopf und sei ganz und voll für Nala da.
    Hoffentlich bewahrheitet sich die Meningitis, die dann mit den Tabletten dann hoffentlich auch schnell verschwindet.
    Alles, alles Gute an Nala und an euch, damit der Stress für euch und die Schmerzen für sie bald vorbei sind.

    Ganze liebe Grüße und gedrückte Daumen!

  9. Ragnar

    Hier ein kleines Update: die Liquorpunktion ergab keinen Befund, es ist keine Meningitis.
    Halswirbelsäule geröntgt und auch kein Befund. Mittwoch MRT und hoffentlich endlich ein greifbarer Befund.

  10. Missi

    Liebe Anne,

    ich drücke Dir und Nala (und natürlich auch Deinem Mann) ganz fest die Daumen, dass ihr den Ursprung von Nalas Schmerzen findet. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schlimm es ist, ein Tierchen leiden zu sehen :( Vielleicht bringt ja das MRT Neues.

    Und zum Thema Bloggen: es gibt gerade nichts, was unwichtiger sein könnte.
    Fühlt euch gedrückt!
    Missi

  11. Katrin

    Ich lese diesen Blogeintrag mit einem ganz dicken Kloß im Hals. Ich kann genau nachvollziehen, wie es euch geht. Seit einer Woche wissen wir, dass unser Herzenskater keine Chance mehr hat. Es hat uns den Boden unter den Füßen weggezogen. Alles ist nur noch auf Charly ausgerichtet und vieles Wichtige ist so unwichtig geworden. Man leidet unendlich mit.
    Wir drücken euch ganz fest die Daumen, dass jetzt endlich eine Diagnose gestellt wird und eine Therapie begonnen werden kann, damit es eurem Herzenshund schnell wieder besser geht. Bis dahin bleibt stark und gebt die Hoffnung nicht auf.
    LG Katrin

    1. Ragnar

      Alles Gute für das Katerchen und so viel schöne Zeit wie möglich

    2. Anne

      Hallo Katrin,

      oh je, das ist hart. Ich wünsche euch und Charly noch möglichst viele schöne Stunden miteinander!

      Ganz liebe Grüße
      Anne

  12. Caro

    Liebe Anne,

    das ist wirklich schrecklich. Ich kann vollkommen nachvollziehen, dass für dich Nala viel wichtiger als der Blog ist – sei für deinen Hund da und lass den Blog Blog sein! Ich drücke euch und Nala die Daumen, dass die Ursache jetzt schnell gefunden wird und ihr geholfen werden kann.

    Ganz lieben Gruß,
    Caro

    1. Anne

      Hallo Caro,

      ganz lieben Dank dir!

  13. Ragnar

    Seit gestern wissen wir, es ist ein Bandscheibenvorfall, schon älter da schon verkalkt.
    Eine OP wollten wir dem Hund nicht zumuten – wochenlange Immobilisierung ist dem
    Tierchen nicht zu vermitteln und Tierquälerei – und die Ärztin würde sich da ohnehin
    nur mit Bauchschmerzen drantrauen. Nala wird jetzt mit Schmerzmitteln, Kortison und
    einem Medikament gegen Nervenbeschwerden eingestellt, und wir hoffen, dass wir sie
    Ende Juni mit ans Meer nehmen können. Gute und beschwerdearme Zeit ist es, was wir
    dem Hund jetzt schenken wollen, alles andere müssen wir auf uns zukommen lassen.
    Ragnar

    1. Sabine

      Wir wünschen euch ein für alle annehmbares Ergebnis! Und besonders viel Geduld obendrauf!

      1. Anne

        Lieben Dank!
        Dass wir jetzt zumindest wissen, was los ist, macht es ein kleines Bisschen erträglicher. Heute hatte Nala übrigens einen richtig guten Tag… ist ohne Schmerzen gelaufen, zeigt Interesse an ihrer Umgebung und hat es sehr genossen, sich die Frühlingssonne auf den Pelz scheinen zu lassen. :)

  14. Ragnar

    Die Einstellung mit den Medikamenten klappt sehr gut. Nala kann sich gut bewegen und nimmt wieder an der Umwelt anteil.
    Auffällig dass sie immer wieder die Kontrolle über den rechten Hinterlauf verliert und wegrutscht. So lassen wir sie auf keinen
    Fall auf die Treppe, es fehlt gerade noch, dass sie sich ein Bein bricht. Aber wir sind so froh dass die schlimmen Schmerzen zZ
    im Griff sind. Also eine Rampe fürs Auto bestellt und üben, üben, üben für den Kurzurlaub am Meer.
    Ragnar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mehr in Alltag
Pendeln vom Land in die Stadt - Kölner Hauptbahnhof
Vom Pendeln zwischen zwei Welten

Ich lebe auf dem Land und arbeite in der Stadt - was jeden Tag 3 Stunden Pendeln bedeutet. Wie komme ich von A nach B und wie vertreibe ich mir...

Schließen