Ein Fotospaziergang an der Wahnbachtalsperre

Dunkle Wolken werden über den Himmel geschoben, kündigen den Herbst an. Frisch ist es, aber noch nicht so kalt, als dass der Atem in der Luft schon kleine Wölkchen bilden würde.
Die ersten bunten Blätter haben sich von den Bäumen losgerissen und trudeln vorbei an Hagebutten und Spinnweben und an ein paar letzten, verdorrten Brombeeren, um endlich mit einem leisen Seufzen neben ein paar Pilzen auf den feuchten Waldboden zu sinken.

Eine Kamera klackt.

Spaziergang an der Wahnbachtalsperre

An der Wahnbachtalsperre in der Nähe von Wolperath, gestern.
Rund 6km entfernt von unserem neuen Zuhause, meiner alten Heimat.

Spaziergang an der Wahnbachtalsperre

Kleine Sträßchen, links und rechts von hügeligen Weiden gesäumt.
Blick aufs Siebengebirge:

Blick von der Wahnbachtalsperre zum Siebengebirge
Spaziergang an der Wahnbachtalsperre
Spaziergang an der Wahnbachtalsperre
Spaziergang an der Wahnbachtalsperre

Die Wahnbachtalsperre selber:

Spaziergang an der Wahnbachtalsperre
Spaziergang an der Wahnbachtalsperre

Und was wäre ein Spaziergang auf dem Land ohne Kühe…?

Kuh an der Wahnbachtalsperre
Kuh an der Wahnbachtalsperre
Kuh an der Wahnbachtalsperre

Ich freue mich so unglaublich darauf, endlich wieder in dieser Gegend zu wohnen! 🙂
Zum Projekt Hausbau schreibe ich übrigens demnächst mal wieder ein ausführlicheres Update.

Da ich gestern keine Lust hatte, die große Spiegelreflex mitzuschleppen, sind die Bilder mit der Sony alpha a6000 und, im Falle des Panoramabildes, mit dem iPhone 6 entstanden.

Zwischenzeitlich hatte ich ja überlegt, die a6000 doch wieder zu verkaufen, weil ich meistens dann doch lieber „auf Nummer sicher“ gegangen bin und die 5D Mk III eingepackt habe. In den letzten Wochen kommt die a6000 aber doch wieder mehr zum Einsatz – und das Gewicht der Kamera gestern so gut wie gar nicht zu spüren, war schon fein. 🙂