Das Revival der PopUps – ernsthaft?!

18. Dezember 2014- aktualisiert: 29. Dezember 2019 Bloggen6.8 min read 35 Kommentare

Weißt du noch, früher? Vor ungefähr 15 Jahren?

Als ich damals anfing, meine ersten Webseiten online zu stellen, gab es noch keine Blogsysteme wie Blogger oder WordPress. Fast jeder hatte ein MySpace-Profil, und wer darüber hinaus eine Homepage haben wollte, ging entweder zu Beepworld ( 😀 ) oder codete sie sich selber.
Das tat ich auch, und damals war es sehr verbreitet, einen Freehoster zu nutzen, also kostenlosen Webspace. Funpic war beispielsweise sehr populär.

Das Crux mit der PopUp-Werbung

Da aber bekanntlich vieles kostenlos ist, aber nichts umsonst, hatten die meisten dieser Freehoster einen entscheidenden Nachteil: Werbung. In der Regel in Form von PopUps, die sich beim Aufrufen der Webseite über fast den ganzen Bildschirm legten (die waren damals ja auch noch kleiner!).
Adblocker waren damals noch nicht so verbreitet, sodass die Besucher reihenweise genervt waren von den allgegenwärtigen PopUps und so manche Seite fluchtartig wieder verließen, ohne sie überhaupt näher betrachtet zu haben.

Das fiel natürlich auf. Dankenswerterweise setzte sich dann nach und nach die Erkenntnis durch, dass PopUps unglaublich nervtötend sind (ungefähr genauso schlimm wie im Hintergrund einer Webseite dudelnde Midi-Musik, die sich nicht ausschalten lässt).

Ruhe im Karton

Ein Trend setzte ein, nämlich ein paar wenige Euro für Webspace zu investieren und dafür eine werbefreie Webseite anbieten zu können. Herrlich.

Allmählich kamen Blogs auf. Wie es bei MyBlog mit Werbung aussah, weiß ich gar nicht mehr, aber spätestens mit Blogger / Blogspot und wordpress.com brachen die Zeiten der kostenlosen, fremdgehosteten Blogsysteme an – ganz ohne PopUp-Werbung. Die selbstgehosteten Blogs hatten das Problem natürlich nach wie vor nicht.

Eine goldene Ära im Internet brach an und es hätte alles so schön sein können. 🙂

… aber dann kamen sie wieder.

Tja… und dann? Ich weiß gar nicht, wann genau es begann, aber spätestens 2014 ploppten sie wieder allüberall auf: PopUps, bzw. Lightbox-Fensterchen. Lightboxen sehen so ähnlich aus wie PopUps, sie bleiben allerdings im gleichen Browserfenster und dunkeln dabei typischerweise den Hintergrund der Webseite ab. Der Einfachheit halber spreche ich im Folgenden immer von PopUps, auch wenn es teilweise Lightbox-Layer sind.

Also, PopUps allerorten.
Urgh.

Allerdings sind sie jetzt kein notwendiges Übel mehr, dass ein Blogger zähneknirschend für kostenlosen Webspace in Kauf genommen hätte. Nein, mit voller Absicht werden diese Dinger mittlerweile eingebaut, und zwar vom Blogger selber. Und diesmal werben sie auch nicht für irgendeinen Inserenten – sondern für den Blog selbst:

  • Entweder ist es nämlich die Like-Box von facebook, mit der um ein “Gefällt mir” gebettelt wird…
  • oder man soll sich für den Newsletter des Blogs eintragen.

Leute… ernsthaft?

Wenn ich einen Blog aufrufe und mir schon nach wenigen Augenblicken ein PopUp entgegen springt, ist das für mich ein Grund, die Seite ganz flott wieder zu verlassen.

Warum PopUps nerven

Stell dir vor, du stehst im Supermarkt vor dem Regal mit den Süßigkeiten und studierst gerade das Sortiment. Die Schokokekse sehen lecker aus und du streckst deine Hand aus, um dir eine Packung zu neh- BÄMM! In dem Moment springt plötzlich ein Clown direkt vor deine Nase! “NIMM DOCH KEKSE!!”, kreischt er, und hüpft wild mit dem Armen wedelnd vor dir auf und ab. Von der Auslage siehst du überhaupt nichts mehr und du fühlst dich schlagartig unwohl, weil dir der komische Clown viel zu dicht auf die Pelle rückt.
Was passiert? – Du trittst schleunigst den Rückzug an und kaufst dir deine Kekse stattdessen lieber in Ruhe beim Tante Emma-Laden um die Ecke.

Ziemlich genau so fühlen sich PopUps an.

Sie sind aufdringlich. Sie unterbrechen mich ungefragt in dem, was ich eigentlich gerade tun wollte. Und oft haben sie diesen schalen Beigeschmack von Like-Bettelei.

Kann ich PopUps trotzdem sinnvoll einsetzen?

Das war jetzt sehr viel Gemecker von mir. 😉
Und ja, ich stehe PopUps durchaus kritisch gegenüber. Trotzdem müssen die Dinger nicht per se schlecht sein – es kommt darauf an, wie du sie verwendest.

Tatsächlich lässt sich durch solche Call to Action-PopUps nämlich die Conversion Rate in die Höhe treiben, sprich die Anzahl der Besucher, die dann eben liken oder abonnieren. Das ist natürlich eine feine Sache.

Dabei solltest du jedoch immer an dein Verhältnis zu deinen Lesern denken: willst du ihnen unbedingt irgendetwas aufzwingen, was sie eigentlich gar nicht wollen? Oder willst du lieber etwas anbieten, was für euch beide eine Win-Win-Situation ergibt (beispielsweise ein Newsletter-Abonnent für dich, hilfreiche Newsletter-Inhalte für deinen Leser)? – Dass du mittelfristig mit letzterem erfolgreicher sein wirst, liegt auf der Hand.

Daher solltest du die folgenden drei Regeln beherzigen:

Regel 1: Bloß kein PopUp beim Betreten einer Seite.

Wenn ein Besucher gerade auf deinem Blog gelandet ist, solltest du ihn tunlichst freundlich empfangen und alles daran setzen, dass er sich wohlfühlt und bleibt. Dass er sich festliest, dass er scrollt, dass er klickt, dass er kommentiert. Jetzt rate mal, was passiert, wenn du ihm nach ein paar Sekunden ein PopUp vor die Birne knallst. You got it.

Hinzu kommt, dass eine Like-Box nach wenigen Augenblicken herzlich sinnbefreit ist – schließlich hatte dein armer Leser ja überhaupt keine Chance, sich dein Blog anzusehen. Warum also sollte er es liken…?

Ein geeignetes Plugin lässt sich so einstellen, dass das PopUp erst dann aufploppt, wenn jemand deine Seite gerade verlassen will. Im Fachjargon nennt sich das dann übrigens Exit Intent PopUp.

Regel 2: Nerv nicht dauernd damit.

Stammleser sind großartig. Das sind die Leute, die immer wieder kommen, die fast alle deine Artikel lesen, die häufig kommentieren und zu denen du so im Laufe der Zeit eine Beziehung aufbaust. 5 Stammleser sind für deinen Blog viel, viel wertvoller als 50 Besucher, die nur einmal über die Google-Suche vorbeikommen und alsbald auf Nimmerwiedersehen verschwinden.

Demzufolge solltest du diese Leser – die tatsächlich Fans von deiner Seite sind – also nicht vergraulen. Und das tust du, wenn du ihnen Tag für Tag so ein PopUp vor die Nase setzt und sie es jedesmal wegklicken müssen. Das machen sie vielleicht dreimal, viermal… und danach hast du bald einen Stammleser weniger.

Achte darauf, dass dein PopUp nicht bei jedem Browseraufruf angezeigt wird, sondern sich durch Cookies merkt, wenn es jemand schon mal weggeklickt hatte, und dann erstmal Ruhe gibt.

3 goldene Regeln für PopUps auf deinem Blog: Klick um zu Tweeten

Regel 3: Bettel nicht.

Wenn ich einen Newsletter abonniere, habe ich etwas davon. Ich verpasse keine Beiträge mehr, lerne den Blogger näher kennen und vielleicht erhalte ich auch exklusive Inhalte, die es so im Blog nicht gibt. Es lohnt sich für mich als Leser also, diesem PopUp meine Emailadresse anzuvertrauen.

Was habe ich hingegen davon, eine facebook-Seite zu liken? Herzlich wenig. Ehrlicherweise muss man ja zugeben, dass die meisten Fanseiten nicht allzu doll gepflegt sind, sodass ich mehr davon habe, den Blog über feedly oder Bloglovin’ zu abonnieren. Der Like auf facebook entspricht dann mehr einem generellen Danke für die Inhalte eines Blogs. Und dieses Danke gebe ich, wann ich will. Gerne über eine entsprechende Box in der Sidebar – aber nicht auf Kommando, nur weil mir so ein PopUp ins Gesicht springt.

Mit einem PopUp um Likes förmlich zu betteln, lässt dein Blog in einem merkwürdigen Licht erscheinen. Hast du das wirklich nötig?

Wenn du diese drei Punkte berücksichtigst, können PopUps tatsächlich sinnvoll sein.

Fazit
PopUps haben das Zeug dazu, deine Conversion ordentlich anzukurbeln – oder deine Leser ebenso gründlich zu vergraulen.
Setze sie also, wenn überhaupt, nur mit Bedacht ein und halte dich an 3 Regeln:

  1. am besten nur als Exit Intent-Lösung
  2. nicht bei jedem Seitenaufruf
  3. nicht um Likes betteln

Was hältst du von solchen PopUps? Nerven sie dich, oder trägst du dich darüber gerne für einen Newsletter oder Ähnliches ein?
Verwendest du vielleicht selber PopUps? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

Wie immer bin ich neugierig auf deine Meinung! 🙂

Zu diesen Themen gibt’s noch mehr Artikel:

Das Revival der PopUps – ernsthaft?!

18. Dezember 2014- aktualisiert: 29. Dezember 2019 Bloggen 35 Kommentare

Weißt du noch, früher? Vor ungefähr 15 Jahren?

Als ich damals anfing, meine ersten Webseiten online zu stellen, gab es noch keine Blogsysteme wie Blogger oder WordPress. Fast jeder hatte ein MySpace-Profil, und wer darüber hinaus eine Homepage haben wollte, ging entweder zu Beepworld ( 😀 ) oder codete sie sich selber.
Das tat ich auch, und damals war es sehr verbreitet, einen Freehoster zu nutzen, also kostenlosen Webspace. Funpic war beispielsweise sehr populär.

Das Crux mit der PopUp-Werbung

Da aber bekanntlich vieles kostenlos ist, aber nichts umsonst, hatten die meisten dieser Freehoster einen entscheidenden Nachteil: Werbung. In der Regel in Form von PopUps, die sich beim Aufrufen der Webseite über fast den ganzen Bildschirm legten (die waren damals ja auch noch kleiner!).
Adblocker waren damals noch nicht so verbreitet, sodass die Besucher reihenweise genervt waren von den allgegenwärtigen PopUps und so manche Seite fluchtartig wieder verließen, ohne sie überhaupt näher betrachtet zu haben.

Das fiel natürlich auf. Dankenswerterweise setzte sich dann nach und nach die Erkenntnis durch, dass PopUps unglaublich nervtötend sind (ungefähr genauso schlimm wie im Hintergrund einer Webseite dudelnde Midi-Musik, die sich nicht ausschalten lässt).

Ruhe im Karton

Ein Trend setzte ein, nämlich ein paar wenige Euro für Webspace zu investieren und dafür eine werbefreie Webseite anbieten zu können. Herrlich.

Allmählich kamen Blogs auf. Wie es bei MyBlog mit Werbung aussah, weiß ich gar nicht mehr, aber spätestens mit Blogger / Blogspot und wordpress.com brachen die Zeiten der kostenlosen, fremdgehosteten Blogsysteme an – ganz ohne PopUp-Werbung. Die selbstgehosteten Blogs hatten das Problem natürlich nach wie vor nicht.

Eine goldene Ära im Internet brach an und es hätte alles so schön sein können. 🙂

… aber dann kamen sie wieder.

Tja… und dann? Ich weiß gar nicht, wann genau es begann, aber spätestens 2014 ploppten sie wieder allüberall auf: PopUps, bzw. Lightbox-Fensterchen. Lightboxen sehen so ähnlich aus wie PopUps, sie bleiben allerdings im gleichen Browserfenster und dunkeln dabei typischerweise den Hintergrund der Webseite ab. Der Einfachheit halber spreche ich im Folgenden immer von PopUps, auch wenn es teilweise Lightbox-Layer sind.

Also, PopUps allerorten.
Urgh.

Allerdings sind sie jetzt kein notwendiges Übel mehr, dass ein Blogger zähneknirschend für kostenlosen Webspace in Kauf genommen hätte. Nein, mit voller Absicht werden diese Dinger mittlerweile eingebaut, und zwar vom Blogger selber. Und diesmal werben sie auch nicht für irgendeinen Inserenten – sondern für den Blog selbst:

  • Entweder ist es nämlich die Like-Box von facebook, mit der um ein “Gefällt mir” gebettelt wird…
  • oder man soll sich für den Newsletter des Blogs eintragen.

Leute… ernsthaft?

Wenn ich einen Blog aufrufe und mir schon nach wenigen Augenblicken ein PopUp entgegen springt, ist das für mich ein Grund, die Seite ganz flott wieder zu verlassen.

Warum PopUps nerven

Stell dir vor, du stehst im Supermarkt vor dem Regal mit den Süßigkeiten und studierst gerade das Sortiment. Die Schokokekse sehen lecker aus und du streckst deine Hand aus, um dir eine Packung zu neh- BÄMM! In dem Moment springt plötzlich ein Clown direkt vor deine Nase! “NIMM DOCH KEKSE!!”, kreischt er, und hüpft wild mit dem Armen wedelnd vor dir auf und ab. Von der Auslage siehst du überhaupt nichts mehr und du fühlst dich schlagartig unwohl, weil dir der komische Clown viel zu dicht auf die Pelle rückt.
Was passiert? – Du trittst schleunigst den Rückzug an und kaufst dir deine Kekse stattdessen lieber in Ruhe beim Tante Emma-Laden um die Ecke.

Ziemlich genau so fühlen sich PopUps an.

Sie sind aufdringlich. Sie unterbrechen mich ungefragt in dem, was ich eigentlich gerade tun wollte. Und oft haben sie diesen schalen Beigeschmack von Like-Bettelei.

Kann ich PopUps trotzdem sinnvoll einsetzen?

Das war jetzt sehr viel Gemecker von mir. 😉
Und ja, ich stehe PopUps durchaus kritisch gegenüber. Trotzdem müssen die Dinger nicht per se schlecht sein – es kommt darauf an, wie du sie verwendest.

Tatsächlich lässt sich durch solche Call to Action-PopUps nämlich die Conversion Rate in die Höhe treiben, sprich die Anzahl der Besucher, die dann eben liken oder abonnieren. Das ist natürlich eine feine Sache.

Dabei solltest du jedoch immer an dein Verhältnis zu deinen Lesern denken: willst du ihnen unbedingt irgendetwas aufzwingen, was sie eigentlich gar nicht wollen? Oder willst du lieber etwas anbieten, was für euch beide eine Win-Win-Situation ergibt (beispielsweise ein Newsletter-Abonnent für dich, hilfreiche Newsletter-Inhalte für deinen Leser)? – Dass du mittelfristig mit letzterem erfolgreicher sein wirst, liegt auf der Hand.

Daher solltest du die folgenden drei Regeln beherzigen:

Regel 1: Bloß kein PopUp beim Betreten einer Seite.

Wenn ein Besucher gerade auf deinem Blog gelandet ist, solltest du ihn tunlichst freundlich empfangen und alles daran setzen, dass er sich wohlfühlt und bleibt. Dass er sich festliest, dass er scrollt, dass er klickt, dass er kommentiert. Jetzt rate mal, was passiert, wenn du ihm nach ein paar Sekunden ein PopUp vor die Birne knallst. You got it.

Hinzu kommt, dass eine Like-Box nach wenigen Augenblicken herzlich sinnbefreit ist – schließlich hatte dein armer Leser ja überhaupt keine Chance, sich dein Blog anzusehen. Warum also sollte er es liken…?

Ein geeignetes Plugin lässt sich so einstellen, dass das PopUp erst dann aufploppt, wenn jemand deine Seite gerade verlassen will. Im Fachjargon nennt sich das dann übrigens Exit Intent PopUp.

Regel 2: Nerv nicht dauernd damit.

Stammleser sind großartig. Das sind die Leute, die immer wieder kommen, die fast alle deine Artikel lesen, die häufig kommentieren und zu denen du so im Laufe der Zeit eine Beziehung aufbaust. 5 Stammleser sind für deinen Blog viel, viel wertvoller als 50 Besucher, die nur einmal über die Google-Suche vorbeikommen und alsbald auf Nimmerwiedersehen verschwinden.

Demzufolge solltest du diese Leser – die tatsächlich Fans von deiner Seite sind – also nicht vergraulen. Und das tust du, wenn du ihnen Tag für Tag so ein PopUp vor die Nase setzt und sie es jedesmal wegklicken müssen. Das machen sie vielleicht dreimal, viermal… und danach hast du bald einen Stammleser weniger.

Achte darauf, dass dein PopUp nicht bei jedem Browseraufruf angezeigt wird, sondern sich durch Cookies merkt, wenn es jemand schon mal weggeklickt hatte, und dann erstmal Ruhe gibt.

3 goldene Regeln für PopUps auf deinem Blog: Klick um zu Tweeten

Regel 3: Bettel nicht.

Wenn ich einen Newsletter abonniere, habe ich etwas davon. Ich verpasse keine Beiträge mehr, lerne den Blogger näher kennen und vielleicht erhalte ich auch exklusive Inhalte, die es so im Blog nicht gibt. Es lohnt sich für mich als Leser also, diesem PopUp meine Emailadresse anzuvertrauen.

Was habe ich hingegen davon, eine facebook-Seite zu liken? Herzlich wenig. Ehrlicherweise muss man ja zugeben, dass die meisten Fanseiten nicht allzu doll gepflegt sind, sodass ich mehr davon habe, den Blog über feedly oder Bloglovin’ zu abonnieren. Der Like auf facebook entspricht dann mehr einem generellen Danke für die Inhalte eines Blogs. Und dieses Danke gebe ich, wann ich will. Gerne über eine entsprechende Box in der Sidebar – aber nicht auf Kommando, nur weil mir so ein PopUp ins Gesicht springt.

Mit einem PopUp um Likes förmlich zu betteln, lässt dein Blog in einem merkwürdigen Licht erscheinen. Hast du das wirklich nötig?

Wenn du diese drei Punkte berücksichtigst, können PopUps tatsächlich sinnvoll sein.

Fazit
PopUps haben das Zeug dazu, deine Conversion ordentlich anzukurbeln – oder deine Leser ebenso gründlich zu vergraulen.
Setze sie also, wenn überhaupt, nur mit Bedacht ein und halte dich an 3 Regeln:

  1. am besten nur als Exit Intent-Lösung
  2. nicht bei jedem Seitenaufruf
  3. nicht um Likes betteln

Was hältst du von solchen PopUps? Nerven sie dich, oder trägst du dich darüber gerne für einen Newsletter oder Ähnliches ein?
Verwendest du vielleicht selber PopUps? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

Wie immer bin ich neugierig auf deine Meinung! 🙂

Zu diesen Themen gibt’s noch mehr Artikel:

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