SEO für Blogger – Teil 3: OffPage-Optimierung

24. Januar 2015- aktualisiert: 31. Dezember 2019 Bloggen7.1 min read 27 Kommentare

Nach der allgemeinen Einführung in das Thema SEO und dem Tutorial zur OnPage-Optimierung deines Blogs geht es heute im letzten Teil meiner kleinen Serie um die OffPage-Optimierung. 🙂

OffPage-Optimierung? Was ist das?

Analog zur OnPage-Optimierung, bei der du an verschiedensten Stellen an deinem Blog werkelst, findet die OffPage-Optimierung außerhalb deines Blogs statt: grob gesagt, geht es um den Aufbau von Verlinkungen – sogenannten Backlinks – von anderen Seiten auf deinen Blog.

Klar – je mehr Leute dich verlinken, desto mehr Besucher werden auf deinen Blog aufmerksam.

Das Ganze hat aber noch einen zweiten Vorteil. Google achtet nämlich darauf, wie oft ein Blog verlinkt wird, und wertet viele Backlinks als ein Indiz dafür, dass es sich ja um eine qualitativ hochwertige Seite handeln muss. Und *schwupps* rutscht sie in den Suchergebnissen weiter nach oben, weil deine Reputation steigt.

Soweit die grundlegende Idee.

Bevor du jetzt aber deinem Sparschwein den Kopf abschlägst und ein paar Euro in 10.000 Backlinks aus einem Land hinter dem Mond investierst, lies lieber noch ein bisschen weiter. 😉

Warum Backlink nicht gleich Backlink ist

Wenn mehr Verlinkungen sowohl mehr Besucher als auch mehr Google’sches Wohlwollen bedeuten, liegt der Gedanke nahe, auf Teufel komm raus so viele Backlinks zu bekommen wie möglich. Und ja, die Dinger kann man kaufen. Ebenso wie man sich einen Spambot schreiben kann, der den Link zu deinem Blog in Minutenschnelle in Tausende von Kommentarfeldern packt. Toll! … nicht.

Du ahnst es schon – sowas ist ein Schuss in den Ofen. Denn wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt irgendjemand den Verlinkungen folgt, die von irgendwelchen Hinterwäldler-Webseiten en masse gesetzt und verkauft werden? Genau. Ebenso wie bei den Spamlinks.

Und natürlich ist Google nicht blöd und kommt verdammt schnell dahinter, dass da jemand beim Linkbuilding zu pfuschen versucht. Und sowas kann Google nicht leiden. Die Konsequenz? Dein Blog wird in die hintersten Ränge der Suchergebnisse katapultiert oder sogar komplett aus dem Index gestrichen. Also:

Bleib ehrlich und betuppe weder deine Leser, noch Google. #seo Klick um zu Tweeten

Von guten und bösen Nachbarn: Bad Neighbourhood

Google achtet darauf, was für Webseiten da zu dir verlinken. Und wenn das zwielichtige Webseiten sind, die Google zum Beispiel mit Spambots in Verbindung bringt, dann ist das eine bad neighbourhood, sprich: schlechte Nachbarschaft. Dass die zu dir verlinken, macht Google argwöhnisch. Vermeide es also tunlichst, solche dubiosen Backlinks zu kaufen.

Vorsicht bei gekauften Links und Linktauschprogrammen

Wie gesagt: nachdem Google einen Backlink als ehrliche Empfehlung ansieht, machen gekaufte Links und Linktauschprogramme dieses Konzept natürlich kaputt. Daher sagt Google klipp und klar, dass so etwas gegen die Richtlinien für Webmaster verstößt und dazu führen kann, dass eine Seite im Ranking abrutscht

Das Gleiche gilt für Linkverzeichnisse und Webkataloge: das sind Seiten, auf denen, thematisch sortiert, unzählige Links eingetragen werden können. Vor ein paar Jahren wurden diese Kataloge in der SEO-Szene wer weiß wie gehypt, bis Google diesen Spam-Paradiesen ein recht jähes Ende bereitete und sie abwertete.

Google hat eine sehr detaillierte Auflistung erstellt, was okay ist und was nicht. Es lohnt sich, dir diese Liste mal in Ruhe durchzulesen.

Wie bekomme ich denn nun mehr Links und Leser?

Jetzt weißt du schon mal, wie du es nicht machen solltest. 😉

Die gute Nachricht: für ein Blog ist es verhältnismäßig leicht, eine Netz aus Backlinks aufzubauen. Viel einfacher, als etwa für eine die Webseite eines Sonnenstudios. Es liegt halt einfach in der Natur der Blogosphäre, dass man sich viel untereinander austauscht und auch verlinkt.

Das Schlüsselwort heißt also: netzwerken!

Kommentiere auf anderen Blogs

Du kannst gleich hier und jetzt loslegen: hinterlasse Kommentare auf anderen Blogs.
Üblicherweise kannst du dabei deine Blog-Adresse angeben, sodass der Blogger und seine Leser durch deinen Kommentar zu deinem Blog finden.

Je aussagekräftiger ein Kommentar ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er neugierig macht auf deinen Blog. Ein schnödes “Toller Artikel, xoxo von http://mein-blog-ist-supertoll.de” schrammt gefährlich nah an der Spamgrenze entlang. Viele Blogger schalten solche austauschbaren Kommentare, die gar keinen Bezug zum Beitrag haben, gar nicht erst frei. Geh also in zwei, drei Sätzen auf den Artikel ein und trage idealerweise etwas Sinnvolles zu der Unterhaltung bei. Beispielsweise, indem du eine Frage zu dem Thema des Artikels stellst oder kurz deine eigenen Erfahrungen schilderst.

Dass du auf diese Weise einen Backlink bekommst, ist die eine Sache. Viel wertvoller ist jedoch noch etwas anderes: du interagierst mit jemandem und baust eine Beziehung zwischen euren Blogs auf. Du feilst an einem bestimmten Ruf, deiner Reputation. Wenn du zum Beispiel regelmäßig auf Mamablogs kommentierst und fundierte Tipps gibst, weil du selber drei Kinder und die entsprechende Erfahrung hast, dann bist du bald “die Bloggerin von xyz.de, die ich um Rat frage, bevor ich einen Kinderwagen kaufe”. Du machst dir einen Namen in der Blogosphäre, dein Blog bekommt entsprechenden Zulauf und deine Artikel werden weiterempfohlen.

Wie gesagt: die allermeisten Blogs bieten dir die Möglichkeit, deine Blog-URL in ein eigenes Feld einzutragen. Üblicherweise wird dein Name dann damit verlinkt. Es ist also nicht notwendig, deinen Link nochmals zusätzlich im Kommentartext zu platzieren – das wird häufig nicht gern gesehen.

Nutze Soziale Netzwerke

Twitter, facebook, Pinterest, … es so gibt so viele Plattformen da draußen!

Vergiss nicht, in deinem Profil jeweils die URL zu deinem Blog zu hinterlegen.

Teile die Links zu deinen Blogeinträgen mit deinen Followern – und verbreite auch deren Links weiter. Eine Hand wäscht bekanntlich die andere, und wenn du mit gutem Beispiel vorangehst und interessante Beiträge von anderen Bloggern teilst, ist es wahrscheinlicher, dass sie umgekehrt auch einige deiner Links weiterverbreiten.

Selbstverständlich sollte das nicht in einer spam-artigen Massenabfertigung enden. Teile nur relevante Links – wenn sich dein Blog beispielsweise um vegane Backrezepte dreht, ist es nicht allzu sinnvoll, auf deiner facebook-Seite wahllos alle möglichen Blogartikel von anderen Bloggern zu teilen, wenn diese deine Fans womöglich gar nicht interessieren.

Sorge für eine gesunde Mischung aus eigenen Beiträgen und geteilten Inhalten anderer. Es gibt da in der Marketing-Ecke diese berühmte 5-3-2-Regel für das Teilen in Sozialen Netzwerken: von insgesamt 10 Beiträgen sollten 5 von anderen Bloggern stammen, 3 sind Links zu deinen eigenen Artikeln und 2 Beiträge sollten etwas Persönlicheres von dir und deinem Blog sein, wo du nicht direkt für einen Artikel wirbst, sondern einfach einen kleinen Blick hinter die Kulissen gewährst.
Das ist natürlich nur ein Richtwert, aber zur Orientierung schon ganz gut geeignet.

Neben dem Teilen in deinem eigenen Profil bieten facebook und Pinterest zudem Gruppen an, in denen du deine Beiträge ebenfalls promoten kannst.

Und natürlich bieten sich auch einschlägige Foren an, um andere Blogger kennenzulernen und auf dein eigenes Blog aufmerksam zu machen. Relativ groß ist etwa die Seite meinbloggerforum.com.

Virales Marketing

Kommen wir zur Königsdisziplin: bring deine Leser dazu, dich zu verlinken. Schreib spannende, fundierte Artikel – und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man dich verlinkt. Sei es als Lese-Empfehlung auf dem Blog selber, sei es als Quelle in einem thematisch verwandten Beitrag, sei es über ein Teilen in sozialen Netzwerken.

Der Vorteil bei diesem sogenannten viralen Teilen ist klar: 10 Leute lesen und teilen deinen Beitrag. Jeder dieser 10 Leute hat 10 Follower, die deinen Beitrag ebenfalls lesen und teilen – und schon hast du 110 Links, die natürlich wiederum noch größere Kreise ziehen. Abgesehen von den neuen Lesern wirkt sich das auch auf die Reputation deines Blogs aus, für die Google eben auch solche Social Signals wie Likes, Follower und Shares heranzieht.

Fazit

Bei der OffPage-Optimierung geht es darum, dass dein Blog von möglichst vielen anderen Seiten verlinkt wird – und zwar auf natürliche, ehrliche Art und Weise. Gekaufte Verlinkungen und Spamlinks schaden deinem Blog hingegen.
Vernetze dich mit anderen Bloggern, um nach und nach Backlinks aufzubauen: indem du auf anderen Blogs kommentierst, indem andere Blogs deine Beiträge empfehlen und durch Shares in den Sozialen Netzwerken.

Du siehst also, SEO ist kein Hexenwerk und je besser der Google-Algorithmus wird, desto fairer wird er auch. Technische Tricksereien gehören der Vergangenheit an – guter Content und entsprechendes Marketing sind das A und O in der heutigen SEO-Generation.

Jetzt sind wir auch schon am Ende meiner kleinen Artikelreihe zum Thema Suchmaschinenoptimierung angekommen. Waren die Beiträge hilfreich für dich? Dann würde ich mich freuen, wenn du sie teilst! 🙂

Zu diesen Themen gibt’s noch mehr Artikel:

SEO für Blogger – Teil 3: OffPage-Optimierung

24. Januar 2015- aktualisiert: 31. Dezember 2019 Bloggen 27 Kommentare

Nach der allgemeinen Einführung in das Thema SEO und dem Tutorial zur OnPage-Optimierung deines Blogs geht es heute im letzten Teil meiner kleinen Serie um die OffPage-Optimierung. 🙂

OffPage-Optimierung? Was ist das?

Analog zur OnPage-Optimierung, bei der du an verschiedensten Stellen an deinem Blog werkelst, findet die OffPage-Optimierung außerhalb deines Blogs statt: grob gesagt, geht es um den Aufbau von Verlinkungen – sogenannten Backlinks – von anderen Seiten auf deinen Blog.

Klar – je mehr Leute dich verlinken, desto mehr Besucher werden auf deinen Blog aufmerksam.

Das Ganze hat aber noch einen zweiten Vorteil. Google achtet nämlich darauf, wie oft ein Blog verlinkt wird, und wertet viele Backlinks als ein Indiz dafür, dass es sich ja um eine qualitativ hochwertige Seite handeln muss. Und *schwupps* rutscht sie in den Suchergebnissen weiter nach oben, weil deine Reputation steigt.

Soweit die grundlegende Idee.

Bevor du jetzt aber deinem Sparschwein den Kopf abschlägst und ein paar Euro in 10.000 Backlinks aus einem Land hinter dem Mond investierst, lies lieber noch ein bisschen weiter. 😉

Warum Backlink nicht gleich Backlink ist

Wenn mehr Verlinkungen sowohl mehr Besucher als auch mehr Google’sches Wohlwollen bedeuten, liegt der Gedanke nahe, auf Teufel komm raus so viele Backlinks zu bekommen wie möglich. Und ja, die Dinger kann man kaufen. Ebenso wie man sich einen Spambot schreiben kann, der den Link zu deinem Blog in Minutenschnelle in Tausende von Kommentarfeldern packt. Toll! … nicht.

Du ahnst es schon – sowas ist ein Schuss in den Ofen. Denn wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt irgendjemand den Verlinkungen folgt, die von irgendwelchen Hinterwäldler-Webseiten en masse gesetzt und verkauft werden? Genau. Ebenso wie bei den Spamlinks.

Und natürlich ist Google nicht blöd und kommt verdammt schnell dahinter, dass da jemand beim Linkbuilding zu pfuschen versucht. Und sowas kann Google nicht leiden. Die Konsequenz? Dein Blog wird in die hintersten Ränge der Suchergebnisse katapultiert oder sogar komplett aus dem Index gestrichen. Also:

Bleib ehrlich und betuppe weder deine Leser, noch Google. #seo Klick um zu Tweeten

Von guten und bösen Nachbarn: Bad Neighbourhood

Google achtet darauf, was für Webseiten da zu dir verlinken. Und wenn das zwielichtige Webseiten sind, die Google zum Beispiel mit Spambots in Verbindung bringt, dann ist das eine bad neighbourhood, sprich: schlechte Nachbarschaft. Dass die zu dir verlinken, macht Google argwöhnisch. Vermeide es also tunlichst, solche dubiosen Backlinks zu kaufen.

Vorsicht bei gekauften Links und Linktauschprogrammen

Wie gesagt: nachdem Google einen Backlink als ehrliche Empfehlung ansieht, machen gekaufte Links und Linktauschprogramme dieses Konzept natürlich kaputt. Daher sagt Google klipp und klar, dass so etwas gegen die Richtlinien für Webmaster verstößt und dazu führen kann, dass eine Seite im Ranking abrutscht

Das Gleiche gilt für Linkverzeichnisse und Webkataloge: das sind Seiten, auf denen, thematisch sortiert, unzählige Links eingetragen werden können. Vor ein paar Jahren wurden diese Kataloge in der SEO-Szene wer weiß wie gehypt, bis Google diesen Spam-Paradiesen ein recht jähes Ende bereitete und sie abwertete.

Google hat eine sehr detaillierte Auflistung erstellt, was okay ist und was nicht. Es lohnt sich, dir diese Liste mal in Ruhe durchzulesen.

Wie bekomme ich denn nun mehr Links und Leser?

Jetzt weißt du schon mal, wie du es nicht machen solltest. 😉

Die gute Nachricht: für ein Blog ist es verhältnismäßig leicht, eine Netz aus Backlinks aufzubauen. Viel einfacher, als etwa für eine die Webseite eines Sonnenstudios. Es liegt halt einfach in der Natur der Blogosphäre, dass man sich viel untereinander austauscht und auch verlinkt.

Das Schlüsselwort heißt also: netzwerken!

Kommentiere auf anderen Blogs

Du kannst gleich hier und jetzt loslegen: hinterlasse Kommentare auf anderen Blogs.
Üblicherweise kannst du dabei deine Blog-Adresse angeben, sodass der Blogger und seine Leser durch deinen Kommentar zu deinem Blog finden.

Je aussagekräftiger ein Kommentar ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er neugierig macht auf deinen Blog. Ein schnödes “Toller Artikel, xoxo von http://mein-blog-ist-supertoll.de” schrammt gefährlich nah an der Spamgrenze entlang. Viele Blogger schalten solche austauschbaren Kommentare, die gar keinen Bezug zum Beitrag haben, gar nicht erst frei. Geh also in zwei, drei Sätzen auf den Artikel ein und trage idealerweise etwas Sinnvolles zu der Unterhaltung bei. Beispielsweise, indem du eine Frage zu dem Thema des Artikels stellst oder kurz deine eigenen Erfahrungen schilderst.

Dass du auf diese Weise einen Backlink bekommst, ist die eine Sache. Viel wertvoller ist jedoch noch etwas anderes: du interagierst mit jemandem und baust eine Beziehung zwischen euren Blogs auf. Du feilst an einem bestimmten Ruf, deiner Reputation. Wenn du zum Beispiel regelmäßig auf Mamablogs kommentierst und fundierte Tipps gibst, weil du selber drei Kinder und die entsprechende Erfahrung hast, dann bist du bald “die Bloggerin von xyz.de, die ich um Rat frage, bevor ich einen Kinderwagen kaufe”. Du machst dir einen Namen in der Blogosphäre, dein Blog bekommt entsprechenden Zulauf und deine Artikel werden weiterempfohlen.

Wie gesagt: die allermeisten Blogs bieten dir die Möglichkeit, deine Blog-URL in ein eigenes Feld einzutragen. Üblicherweise wird dein Name dann damit verlinkt. Es ist also nicht notwendig, deinen Link nochmals zusätzlich im Kommentartext zu platzieren – das wird häufig nicht gern gesehen.

Nutze Soziale Netzwerke

Twitter, facebook, Pinterest, … es so gibt so viele Plattformen da draußen!

Vergiss nicht, in deinem Profil jeweils die URL zu deinem Blog zu hinterlegen.

Teile die Links zu deinen Blogeinträgen mit deinen Followern – und verbreite auch deren Links weiter. Eine Hand wäscht bekanntlich die andere, und wenn du mit gutem Beispiel vorangehst und interessante Beiträge von anderen Bloggern teilst, ist es wahrscheinlicher, dass sie umgekehrt auch einige deiner Links weiterverbreiten.

Selbstverständlich sollte das nicht in einer spam-artigen Massenabfertigung enden. Teile nur relevante Links – wenn sich dein Blog beispielsweise um vegane Backrezepte dreht, ist es nicht allzu sinnvoll, auf deiner facebook-Seite wahllos alle möglichen Blogartikel von anderen Bloggern zu teilen, wenn diese deine Fans womöglich gar nicht interessieren.

Sorge für eine gesunde Mischung aus eigenen Beiträgen und geteilten Inhalten anderer. Es gibt da in der Marketing-Ecke diese berühmte 5-3-2-Regel für das Teilen in Sozialen Netzwerken: von insgesamt 10 Beiträgen sollten 5 von anderen Bloggern stammen, 3 sind Links zu deinen eigenen Artikeln und 2 Beiträge sollten etwas Persönlicheres von dir und deinem Blog sein, wo du nicht direkt für einen Artikel wirbst, sondern einfach einen kleinen Blick hinter die Kulissen gewährst.
Das ist natürlich nur ein Richtwert, aber zur Orientierung schon ganz gut geeignet.

Neben dem Teilen in deinem eigenen Profil bieten facebook und Pinterest zudem Gruppen an, in denen du deine Beiträge ebenfalls promoten kannst.

Und natürlich bieten sich auch einschlägige Foren an, um andere Blogger kennenzulernen und auf dein eigenes Blog aufmerksam zu machen. Relativ groß ist etwa die Seite meinbloggerforum.com.

Virales Marketing

Kommen wir zur Königsdisziplin: bring deine Leser dazu, dich zu verlinken. Schreib spannende, fundierte Artikel – und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man dich verlinkt. Sei es als Lese-Empfehlung auf dem Blog selber, sei es als Quelle in einem thematisch verwandten Beitrag, sei es über ein Teilen in sozialen Netzwerken.

Der Vorteil bei diesem sogenannten viralen Teilen ist klar: 10 Leute lesen und teilen deinen Beitrag. Jeder dieser 10 Leute hat 10 Follower, die deinen Beitrag ebenfalls lesen und teilen – und schon hast du 110 Links, die natürlich wiederum noch größere Kreise ziehen. Abgesehen von den neuen Lesern wirkt sich das auch auf die Reputation deines Blogs aus, für die Google eben auch solche Social Signals wie Likes, Follower und Shares heranzieht.

Fazit

Bei der OffPage-Optimierung geht es darum, dass dein Blog von möglichst vielen anderen Seiten verlinkt wird – und zwar auf natürliche, ehrliche Art und Weise. Gekaufte Verlinkungen und Spamlinks schaden deinem Blog hingegen.
Vernetze dich mit anderen Bloggern, um nach und nach Backlinks aufzubauen: indem du auf anderen Blogs kommentierst, indem andere Blogs deine Beiträge empfehlen und durch Shares in den Sozialen Netzwerken.

Du siehst also, SEO ist kein Hexenwerk und je besser der Google-Algorithmus wird, desto fairer wird er auch. Technische Tricksereien gehören der Vergangenheit an – guter Content und entsprechendes Marketing sind das A und O in der heutigen SEO-Generation.

Jetzt sind wir auch schon am Ende meiner kleinen Artikelreihe zum Thema Suchmaschinenoptimierung angekommen. Waren die Beiträge hilfreich für dich? Dann würde ich mich freuen, wenn du sie teilst! 🙂

Zu diesen Themen gibt’s noch mehr Artikel: