Mein Foto-Equipment

Kein Beitrag ohne Bilder – die Fotografie ist meine große Leidenschaft! 🙂

Da ich oft gefragt werde, mit welcher Ausrüstung ich fotografiere und welches Equipment meiner Meinung nach sinnvoll ist, habe ich dir hier mal meine Empfehlungen zusammengestellt.

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Kameras

Seit Anfang 2020 fotografiere ich hauptsächlich mit der Canon EOS 90D*.

Nachdem meine vorherigen Kameras doch schon ziemlich in die Jahre gekommen war, macht es einfach Spaß, mit einer modernen DSLR zu arbeiten! 😀
Neben der Qualität der Bilder liebe ich vor allem zwei Features:

  • Das Klappdisplay, das für Fotos aus der Froschperspektive super praktisch ist. Endlich nicht mehr auf dem Bauch durch’s Gras robben müssen, nur um durch den Sucher gucken zu können! 😀
  • Die unkomplizierte Verbindung zum Smartphone. Ich kann die Fotos direkt auf dem Handy sehen (und dann etwa auf Instagram teilen) und sogar über die Smartphone-App die Kamera steuern. Das ist superpraktisch für Selfies, Gruppenfotos oder wenn du scheue Tiere wie etwa Vögel fotografieren möchtest.

Die Bilder zwischen 2013 und 2019 sind meist mit der Canon 5D Mk III entstanden (einer professionellen Vollformat-Spiegelreflex), die Fotos ab 2009 mit der Canon EOS 40D und die gaaaanz alten Bilder mit der Canon EOS 350D, meiner allerersten Spiegelreflex.

Als handliche Begleiterin für unterwegs liebe ich meine Sony alpha 6000. Diese kleine Systemkamera passt gut in die Handtasche. Da sich die Objektive wechseln lassen, bis du trotzdem flexibel für alle Situationen gewappnet.

In letzter Zeit fotografiere ich auch viel mit meinem iPhone 12 Proin diesem Beitrag habe ich die Kamera für dich ausführlich getestet.

Objektive

Kameras sind nur die halbe Miete – alles steht und fällt mit der Wahl der Objektive. Tamron und Sigma bieten dabei übrigens hervorragende, preiswertere Alternativen zu den Canon-Objektiven!

Hier habe ich dir mal alle Objektive aufgelistet, die ich an der Canon 90D nutze:

Tamron 28-75mm f/2.8 – der Allrounder

Mein „Immerdrauf“ – das Tamron 28-75* ist ein wirkliches Allround-Objektiv, mit dem du nichts falsch machst. In 90% aller Situationen ist es eine hervorragende Wahl, finde ich. Es ist lichtstark und dank des Zooms von 28mm bis 75mm deckst du eine große Bandbreite an Motiven ab.

Sigma 70-200mm f/2.8 – näher ran dank Teleobjektiv

Um weiter entfernte Objektive abzubilden, benötigst du ein Teleobjektiv. Dieses Exemplar* von Sigma ist klasse, denn es hat eine sogenannte Innenfokussierung: dadurch ist es bei 70mm genauso lichtstark wie bei 200mm – normale Teleobjektive werden in dieser Hinsicht immer schwächer, je näher du ein Objekt heranholst.

Canon 50mm f/1.8 – für Portraits

Eine super lichtstarke und preisgünstige Festbrennweite ist das 50mm f/1.8er*. Es eignet sich edeal für Portraitfotos mit einem schönen Bokeh-Effekt oder auch Naturaufnahmen: wenn du mit Offenblende fotografierst, kannst du wunderbar mit dem Verlauf von Schärfe und Unschärfe spielen.

Canon 60mm f/2.8 – Kleines ganz groß bei Makro-Aufnahmen

Gerade bei der Naturfotografie finde ich es spannend, ganz nah ranzugehen. Ein Makro-Objektiv wie das 60mm f/2.8* ermöglicht dabei interessante Perspektiven.

Canon 10-18mm f/4.5-5.6 – Superweitwinkel für Landschaftsfotos

Landschaftsaufnahmen wirken oft „abgeschnitten“ und die Weite, die du eigentlich siehst, kommt auf dem Foto nicht rüber. Abhilfe schafft hier ein (Super-)Weitwinkelobjektiv wie das Canon 10-18er*, bei dem einfach mehr aufs Bild passt. Auch für Fotos von Innenräumen ist das Objektiv super.

Sonstige Fotoausrüstung

Wenn du häufig drinnen fotografierst – Produktbilder, Foodfotos und so weiter – empfehle ich dir ein oder zwei Tageslichtlampen mitsamt Softbox. Damit gelingen dir auch im Winter schön ausgeleuchtete Fotos.

Ein Reflektor ist verdammt hilfreich, um hässliche Schlagschatten zu vermeiden und deine Bilder gleichmäßig auszuleuchten. Das hilft dir sowohl bei Food- und Produktfotos, als auch bei Portraits.

Außerdem rate ich dir, immer ein oder zwei Ersatz-Akkus und zusätzliche Speicherkarten dabei zu haben – man weiß ja nie.