Wie du einen Aquarell-Schriftzug in Photoshop gestaltest

8. April 2016- aktualisiert: 24. Juni 2018 Foto-Tipps 10 Kommentare

Mein Bloglogo hier habe ich ja in einer Aquarell-Optik umgesetzt:

vom Landleben | Logo

Da ich seitdem schon mehrfach gefragt wurde, wie ich diesen Watercolor-Effekt erzielt habe, zeige ich das heute in einer kleinen Schritt-für-Schritt-Anleitung. 🙂

Was macht einen Aquarell-Look aus? Was gilt es zu beachten?

Das Logo ist nicht einfarbig, sondern changiert zwischen verschiedenen Farbtönen. Diese gehen sanft ineinander über – so, als würdest du auf einem feuchten Stück Aquarellpapier verschiedene Farbkleckse nebeneinander setzen und ineinander verlaufen lassen.
Dabei ist die Farbe auch nicht an allen Stellen gleich deckend: dort, wo die Pigmente mit mehr Wasser vermischt wurden, ist die Farbe heller und lässt mehr der darunter liegenden Schichten durchscheinen.

Natürlich wird dieser hübsche Effekt in einem Schriftzug umso deutlicher sichtbar, desto dicker die Buchstaben sind. Dünnere Linien als bei den Buchstaben in meinem Logo wären da schon schwierig.

Grundsätzlich kannst du diesen Effekt auf jede Schriftart anwenden – besonders schick wird es natürlich, wenn du eine Schriftart nimmst, die aussieht wie mit einem Pinsel geschrieben. In meinem Beispiel in diesem Tutorial habe ich die kostenlose Schrift The Lost Paintings verwendet.

Wie erstelle ich so einen Aquarell-Schriftzug in Photoshop?

Du benötigst ein Aquarellbild als Hintergrund, den wir dann nachher auf die Schrift zaubern.
So einen Hintergrund kannst du auf drei Arten bekommen:

  1. Gestalte ihn ganz oldschool mit Wasserfarben auf Papier und scanne ihn anschließend ein.
  2. Such dir frei verfügbare Ressourcen im Internet.
  3. Erstell dir ein Aquarellbild in Photoshop.

Die dritte Variante ist wirklich nicht schwer – schließlich wollen wir ja bloß einen bunten Hintergrund haben, keinen August Macke. Außerdem erspart sie dir die Warterei für das Trocknen.
Also los!

Einen Aquarell-Hintergrund in Photoshop anlegen

Erstelle ein neues Dokument, das mindestens so groß ist wie dein Logo werden soll. Ich habe hier 1000 x 300px gewählt.
Die Hintergrundfarbe sollte weiß sein.

Aquarell-Hintergrund in Photoshop erstellen

Jetzt wählst du das Pinsel-Werkzeug (1) aus und stellst über das kleine Zahnrad (2) die Vorgaben für Aquarellpinsel ein (3) :

Aquarell-Hintergrund in Photoshop erstellen

Photoshop bringt da schon verschiedene Pinsel mit, die unterschiedliche Aquarelleffekte erzielen.
Verändere ihre Größe und den Fluss, um mit unterschiedlichen Intensitäten herumzuexperimentieren.

Aquarell-Hintergrund in Photoshop erstellen

Male mit verschiedenen, nicht zu klein gewählten Pinsel in Pastelltönen Striche und Kringel, um einen sanften Farbenmix zu erzielen:

Aquarell-Hintergrund in Photoshop

So weit, so gut.
Jetzt kommen wir zum eigentlichen Schriftzug. 🙂

Den Schriftzug in Aquarelloptik gestalten

Lege eine neue Ebene an und tippe deinen gewünschten Schriftzug:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Du hast nun also zwei Ebenen – einmal deinen Aquarell-Hintergrund und einmal die Schrift:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Geh zur Hintergrund-Ebene und drücke [Strg] + [A] und dann [Strg] + [C], um die gesamte Ebene auszuwählen und in die Zwischenablage zu kopieren.

Schnapp dir das Zauberstab-Werkzeug, wechsle auf die Schrift-Ebene und klicke in deine Schrift, um sie komplett auszuwählen:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Anschließend gehst du auf Datei » Einfügen Spezial » In die Auswahl einfügen:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Den Hintergrund kannst du jetzt über dieses Augen-Icon in der Ebenenpalette ausblenden oder ganz löschen. Auch die Textebene brauchen wir nicht mehr.

Aquarell-Schrift in Photoshop

Übrig bleibt dein Schriftzug in Aquarell-Optik auf transparentem Untergrund:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Je nachdem, mit was für Farben du gearbeitet hast, sieht das Ganze vielleicht noch ein bisschen blass aus.
In diesem Fall kannst du jetzt mit dem Nachbelichter spielen, um einzelne Bereiche deines Schriftzugs abzudunkeln:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Voilà:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Wie immer in Photoshop gilt natürlich: viele Wege führen nach Rom. Es gibt sicherlich auch andere Techniken, um diesen Effekt zu erzielen. Hast du Erfahrung mit einer davon? Dann freue ich mich über deine Anregungen in den Kommentaren! 🙂

Hat dir dieser Beitrag gefallen? Dann nimm ihn doch mit auf Pinterest und speichere ihn, damit du ihn später wiederfindest und auch andere Leute ihn entdecken! 🙂

Aquarell-Schriftzug in Photoshop erstellen

Zu diesen Themen gibt’s noch mehr Artikel:

Wie du einen Aquarell-Schriftzug in Photoshop gestaltest

8. April 2016- aktualisiert: 24. Juni 2018 Foto-Tipps 10 Kommentare

Mein Bloglogo hier habe ich ja in einer Aquarell-Optik umgesetzt:

vom Landleben | Logo

Da ich seitdem schon mehrfach gefragt wurde, wie ich diesen Watercolor-Effekt erzielt habe, zeige ich das heute in einer kleinen Schritt-für-Schritt-Anleitung. 🙂

Was macht einen Aquarell-Look aus? Was gilt es zu beachten?

Das Logo ist nicht einfarbig, sondern changiert zwischen verschiedenen Farbtönen. Diese gehen sanft ineinander über – so, als würdest du auf einem feuchten Stück Aquarellpapier verschiedene Farbkleckse nebeneinander setzen und ineinander verlaufen lassen.
Dabei ist die Farbe auch nicht an allen Stellen gleich deckend: dort, wo die Pigmente mit mehr Wasser vermischt wurden, ist die Farbe heller und lässt mehr der darunter liegenden Schichten durchscheinen.

Natürlich wird dieser hübsche Effekt in einem Schriftzug umso deutlicher sichtbar, desto dicker die Buchstaben sind. Dünnere Linien als bei den Buchstaben in meinem Logo wären da schon schwierig.

Grundsätzlich kannst du diesen Effekt auf jede Schriftart anwenden – besonders schick wird es natürlich, wenn du eine Schriftart nimmst, die aussieht wie mit einem Pinsel geschrieben. In meinem Beispiel in diesem Tutorial habe ich die kostenlose Schrift The Lost Paintings verwendet.

Wie erstelle ich so einen Aquarell-Schriftzug in Photoshop?

Du benötigst ein Aquarellbild als Hintergrund, den wir dann nachher auf die Schrift zaubern.
So einen Hintergrund kannst du auf drei Arten bekommen:

  1. Gestalte ihn ganz oldschool mit Wasserfarben auf Papier und scanne ihn anschließend ein.
  2. Such dir frei verfügbare Ressourcen im Internet.
  3. Erstell dir ein Aquarellbild in Photoshop.

Die dritte Variante ist wirklich nicht schwer – schließlich wollen wir ja bloß einen bunten Hintergrund haben, keinen August Macke. Außerdem erspart sie dir die Warterei für das Trocknen.
Also los!

Einen Aquarell-Hintergrund in Photoshop anlegen

Erstelle ein neues Dokument, das mindestens so groß ist wie dein Logo werden soll. Ich habe hier 1000 x 300px gewählt.
Die Hintergrundfarbe sollte weiß sein.

Aquarell-Hintergrund in Photoshop erstellen

Jetzt wählst du das Pinsel-Werkzeug (1) aus und stellst über das kleine Zahnrad (2) die Vorgaben für Aquarellpinsel ein (3) :

Aquarell-Hintergrund in Photoshop erstellen

Photoshop bringt da schon verschiedene Pinsel mit, die unterschiedliche Aquarelleffekte erzielen.
Verändere ihre Größe und den Fluss, um mit unterschiedlichen Intensitäten herumzuexperimentieren.

Aquarell-Hintergrund in Photoshop erstellen

Male mit verschiedenen, nicht zu klein gewählten Pinsel in Pastelltönen Striche und Kringel, um einen sanften Farbenmix zu erzielen:

Aquarell-Hintergrund in Photoshop

So weit, so gut.
Jetzt kommen wir zum eigentlichen Schriftzug. 🙂

Den Schriftzug in Aquarelloptik gestalten

Lege eine neue Ebene an und tippe deinen gewünschten Schriftzug:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Du hast nun also zwei Ebenen – einmal deinen Aquarell-Hintergrund und einmal die Schrift:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Geh zur Hintergrund-Ebene und drücke [Strg] + [A] und dann [Strg] + [C], um die gesamte Ebene auszuwählen und in die Zwischenablage zu kopieren.

Schnapp dir das Zauberstab-Werkzeug, wechsle auf die Schrift-Ebene und klicke in deine Schrift, um sie komplett auszuwählen:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Anschließend gehst du auf Datei » Einfügen Spezial » In die Auswahl einfügen:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Den Hintergrund kannst du jetzt über dieses Augen-Icon in der Ebenenpalette ausblenden oder ganz löschen. Auch die Textebene brauchen wir nicht mehr.

Aquarell-Schrift in Photoshop

Übrig bleibt dein Schriftzug in Aquarell-Optik auf transparentem Untergrund:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Je nachdem, mit was für Farben du gearbeitet hast, sieht das Ganze vielleicht noch ein bisschen blass aus.
In diesem Fall kannst du jetzt mit dem Nachbelichter spielen, um einzelne Bereiche deines Schriftzugs abzudunkeln:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Voilà:

Aquarell-Schrift in Photoshop

Wie immer in Photoshop gilt natürlich: viele Wege führen nach Rom. Es gibt sicherlich auch andere Techniken, um diesen Effekt zu erzielen. Hast du Erfahrung mit einer davon? Dann freue ich mich über deine Anregungen in den Kommentaren! 🙂

Hat dir dieser Beitrag gefallen? Dann nimm ihn doch mit auf Pinterest und speichere ihn, damit du ihn später wiederfindest und auch andere Leute ihn entdecken! 🙂

Aquarell-Schriftzug in Photoshop erstellen

Zu diesen Themen gibt’s noch mehr Artikel:

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  1. arne 8. April 2016 um 10:04- Antworten

    Ein feines kleines Tutorial. Ich wusste gar nicht, dass es sowas wie einen Aquarell-Pinsel bei Photoshop gibt. Offensichtlich benutze ich die Pinsel viel zu selten… 😀

    Ich hätte allerdings die Aquarellfläche als „Clipping Mask“ (in der deutschen Version vllt. „Schnittmaske“?) für die Schrift benutzt. So bleibt beides nachträglich einfacher editierbar. Mann kann die Schrift problemlos ändern, ihre Position modifizieren und die Aquarell-Fläche gegen die Schrift verschieben.

    Aber wie Du schon sagtest: Viele Wege führen nach Rom.

    • Anne 11. April 2016 um 06:12- Antworten

      Stimmt, das ist eine gute Idee.
      Siehste, mit den Masken arbeite ich viel zu selten. Aber immer, wenn sie irgendwo erwähnt werden, denk ich mir, „Mensch, wie praktisch“. 😀

  2. Carolin 8. April 2016 um 20:37- Antworten

    Yay, ich wusste gar nicht, dass man in Photoshop direkt Aquarellpinsel einstellen kann. Danke für den Tipp! 🙂

  3. Verena 9. April 2016 um 19:02- Antworten

    ich mache ja gar nichts mehr mit Grafikprogrammen. Außer mal nen kleinen Header für meine Blogartikel in Pixelmator (Schriftart wählen, Text draufklatschen – fertig). Mal schauen, ob man diesen Effekt auch irgendwie mit dem Programm hinbekommt. Hab nämlich kein Photoshop (auch nicht Elements). Mir reicht Pixelmator und das Programm ist auch echt super.

    • Anne 11. April 2016 um 06:13- Antworten

      Hmm, gute Frage. Mit Pixelmator kenne ich mich leider so gar nicht aus.

  4. bknicole 13. April 2016 um 17:18- Antworten

    Uih das ist ja ein toller Effekt, der gefällt mir auch gut und das Tutorial hast du super geschrieben, sodass man das echt gut nachmachen kann. Ich nutze ja auch Photoshop und werde das demnächst mal ausprobieren, mal schauen was da bei mir dann rauskommt.

    Danke auch für dein liebes Kommentar, es freut mich natürlich sehr, dass bei dir sogar Blogger in den Feedreader gewandert sind :). Dann habe ich mein Ziel mit den Lieblingsklicks erreicht :P.

  5. Iris 18. April 2016 um 14:24- Antworten

    Jetzt bin ich durch Zufall hier gelandet und fand diese Aquarellschrift prima und dachte mir, das probier ich doch gleich mal aus. Allerdings habe ich nur Photoshop Elements und da auch nicht die neueste Version. Einen Auarellpinsel habe ich direkt auch nicht gefunden, aber egal ich habe einen aquarellähnlichen Hintergrund hinbekommen. Allerdings scheitert das Programm jetzt beim Einfügen des Aquarells in die Schrift, diese Funktion gibt es nicht. Gibt es da eine andere Lösung dafür?
    LG
    Iris

    • Anne 18. April 2016 um 20:57- Antworten

      Hallo Iris,

      hmm, mit Photoshop Elements kenne ich mich leider nicht aus, da ich dieses Programm nicht benutze. :/

  6. FrauWundersam 26. November 2016 um 10:51- Antworten

    Liebe Anne, ich bin jetzt erst auf dein Tutorial gestoßen. Superklasse. Herzlichen Dank hierfür.

Ich freue mich über jeden ehrlichen Kommentar und gebe mein Bestes, zeitnah zu antworten! Ein Hinweis an die Spam-Fraktion: ich überprüfe die Kommentare vor dem Freischalten. Wer etwa scheinheilig schreibt, dass er einen guten Malerbetrieb sucht, nur um selber einen ebensolchen als Link anzugeben – der kann sich seine Mühe sparen.

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  1. arne 8. April 2016 um 10:04- Antworten

    Ein feines kleines Tutorial. Ich wusste gar nicht, dass es sowas wie einen Aquarell-Pinsel bei Photoshop gibt. Offensichtlich benutze ich die Pinsel viel zu selten… 😀

    Ich hätte allerdings die Aquarellfläche als „Clipping Mask“ (in der deutschen Version vllt. „Schnittmaske“?) für die Schrift benutzt. So bleibt beides nachträglich einfacher editierbar. Mann kann die Schrift problemlos ändern, ihre Position modifizieren und die Aquarell-Fläche gegen die Schrift verschieben.

    Aber wie Du schon sagtest: Viele Wege führen nach Rom.

    • Anne 11. April 2016 um 06:12- Antworten

      Stimmt, das ist eine gute Idee.
      Siehste, mit den Masken arbeite ich viel zu selten. Aber immer, wenn sie irgendwo erwähnt werden, denk ich mir, „Mensch, wie praktisch“. 😀

  2. Carolin 8. April 2016 um 20:37- Antworten

    Yay, ich wusste gar nicht, dass man in Photoshop direkt Aquarellpinsel einstellen kann. Danke für den Tipp! 🙂

  3. Verena 9. April 2016 um 19:02- Antworten

    ich mache ja gar nichts mehr mit Grafikprogrammen. Außer mal nen kleinen Header für meine Blogartikel in Pixelmator (Schriftart wählen, Text draufklatschen – fertig). Mal schauen, ob man diesen Effekt auch irgendwie mit dem Programm hinbekommt. Hab nämlich kein Photoshop (auch nicht Elements). Mir reicht Pixelmator und das Programm ist auch echt super.

    • Anne 11. April 2016 um 06:13- Antworten

      Hmm, gute Frage. Mit Pixelmator kenne ich mich leider so gar nicht aus.

  4. bknicole 13. April 2016 um 17:18- Antworten

    Uih das ist ja ein toller Effekt, der gefällt mir auch gut und das Tutorial hast du super geschrieben, sodass man das echt gut nachmachen kann. Ich nutze ja auch Photoshop und werde das demnächst mal ausprobieren, mal schauen was da bei mir dann rauskommt.

    Danke auch für dein liebes Kommentar, es freut mich natürlich sehr, dass bei dir sogar Blogger in den Feedreader gewandert sind :). Dann habe ich mein Ziel mit den Lieblingsklicks erreicht :P.

  5. Iris 18. April 2016 um 14:24- Antworten

    Jetzt bin ich durch Zufall hier gelandet und fand diese Aquarellschrift prima und dachte mir, das probier ich doch gleich mal aus. Allerdings habe ich nur Photoshop Elements und da auch nicht die neueste Version. Einen Auarellpinsel habe ich direkt auch nicht gefunden, aber egal ich habe einen aquarellähnlichen Hintergrund hinbekommen. Allerdings scheitert das Programm jetzt beim Einfügen des Aquarells in die Schrift, diese Funktion gibt es nicht. Gibt es da eine andere Lösung dafür?
    LG
    Iris

    • Anne 18. April 2016 um 20:57- Antworten

      Hallo Iris,

      hmm, mit Photoshop Elements kenne ich mich leider nicht aus, da ich dieses Programm nicht benutze. :/

  6. FrauWundersam 26. November 2016 um 10:51- Antworten

    Liebe Anne, ich bin jetzt erst auf dein Tutorial gestoßen. Superklasse. Herzlichen Dank hierfür.

Ich freue mich über jeden ehrlichen Kommentar und gebe mein Bestes, zeitnah zu antworten! Ein Hinweis an die Spam-Fraktion: ich überprüfe die Kommentare vor dem Freischalten. Wer etwa scheinheilig schreibt, dass er einen guten Malerbetrieb sucht, nur um selber einen ebensolchen als Link anzugeben – der kann sich seine Mühe sparen.