#fotoprojekt17 - Nähe

#fotoprojekt17 im April: Nähe

Willkommen zur vierten Runde #fotoprojekt17! 🙂

Diesmal gilt es wieder ein abstrakteres Thema umzusetzen:

Nähe.

Nähe kann vieles sein – rein physisch oder emotional. Das beruhigende Gefühl, ganz nah bei einem geliebten Menschen zu sein, oder viel zu viel ungewollte Nähe in einer überfüllten Bahn. Ein ganz nahes Herangehen bei der Makrofotografie, oder die unmittelbare Umgebung und Heimat.

Nähe durch Makrofotografie

Kleine Dinge, die plötzlich überlebensgroß werden – ich liebe den Perspektivenwechsel, den die Makrofotografie ermöglicht!

#fotoprojekt17 - Nähe

Die Bilder hier sind mit dem 60mm f/2.8er auf meiner alten Canon 40D entstanden, die sich mittlerweile als Dauerleihgabe bei meiner Mom befindet. Dieses Objektiv kann ich an meiner Vollformat-5D Mk III nicht verwenden… und aus finanziellen Gründen habe ich weder für die Mk III, noch für die Sony a6000 bislang ein anderes Makroobjektiv angeschafft.

Ich glaube, ich muss mir die 40D mitsamt Makroobjektiv demnächst mal zurück-leihen – ich merke gerade, wie sehr mir die Makrofotografie doch fehlt. 😀

#fotoprojekt17 - Nähe #fotoprojekt17 - Nähe

#fotoprojekt17 - Nähe#fotoprojekt17 - Nähe

Nähe durch Freundschaft

Eine andere Form von Nähe ist die Freundschaft, die es ja nicht nur zwischen Menschen gibt, sondern auch bei Tieren.

Nala mit einer Hundefreundin:

#fotoprojekt17 - Nähe

Und sogar Quietscheentchen unter sich haben soziale Gefüge. 😉

#fotoprojekt17 - Nähe

Was assoziierst du mit Nähe, und wie setzt du das Thema fotografisch um?
Ich bin gespannt. 🙂

21 Kommentare

  1. Ein tolles Thema – da freue ich mich schon drauf. Ich denke die Umsetzung wird Spaß machen!

    Dein Hundebild könnte ich immerzu anschauen – einfach nur toll. Da warst du wirklich NAH dran.

    Und jetzt wo wir alle Frühling und Farben haben wollen – die Enten des Herrn Müller-Lüdenscheid gefallen mir soooo gut, weil sie so schön farbenfroh sind.

    Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich Dir

    LG, Birgit

  2. nossy sagt:

    Ein interessantes Thema! Da muss ich mal überlegen wie ich es umsetze…
    Wirkliche Makro-Aufnahmen habe ich nicht, aber Nähe lässt sich sicherlich auch anders darstellen. ^^

    Dein Hundebild finde ich auch sehr schön, und ich mag das Bild mit der Kullispitze und den Wörtern. Hier wird so schön der Fokos auf das Wort, bzw. die Wörter gelegt, sodass ich gerne mehr vom Text erfahren möchte. Es macht neugierig.

    Liebe Grüße, nossy

  3. Tabea sagt:

    Da hast du aber ein tolles (und herausforderndes) Thema gewählt… Also schwer deswegen, weil man ja nicht 1000 Fotos zeigen kann (will), aber so viele Möglichkeiten da sind. Ich habe aber schon eine Idee und hoffe, dass die Umsetzung klappt 😉

    Makroaufnahmen mag ich ehrlich gesagt total und ich finde, die wirken immer so „überlegt“. Also man knipst sie nicht so nebenbei wie Urlaubsbilder von Sehenswürdigkeiten, sondern macht sich doch mehr Gedanken über den richtigen Fokus und den Bildaufbau. Zumindest ist das bei mir so – und seit meinen Nahlinsen macht es noch mehr Spaß, weil ich viel näher ran komme als vorher 🙂
    Die andere Sache mit der emotionalen Nähe ist aber eigentlich noch viel interessanter – denn Gefühle mit Fotos zu transportieren ist doch das, was fast alle Fotografen anstreben.
    Dein drittes und viertes Foto finde ich soooo beeindruckend!!! Einfach perfekt ♥
    Aber das mit den Entchen ist auch eine super Idee 🙂

    Liebe Grüße

  4. Jana sagt:

    In diesem Monat habe ich wieder teilgenommen 🙂
    Das Thema Nähe ist perfekt für mich und spiegelt mich total wieder!
    Hier mein Beitrag: http://lifetime-hours.blogspot.de/2017/04/fotoprojekt17-april-nahe.html

  5. Tamara sagt:

    Ahh die Fotos sind toll! Ich fotografiere ja leider nicht mehr so viel, aber unter Nähe verstehe ich auch, sowie zum Menschen zu Tieren – ich fühle mich so verbunden zu jedem Lebewesen, Wahnsinn. Menschen weniger als Tiere haha:) Ganz besonders Hunde, hab ja selber einen kleinen Hund zu Hause. Die Fotos sind echt so gut geworden, hab mich noch nie mit Makrofotografie auseinandergesetzt, werde ich vielleicht mal machen! Ich finde das erste Foto uuunglaublich schön!

    Liebe Grüße,
    Tamara | brunettemanners.at

  6. […] im April müssen wir nicht ohne das #fotoprojekt17 von Anne auskommen. Pünktlich am ersten April hat sie uns das neue und verdammt tolle Thema […]

  7. […] Anne hat für die vierte Runde des #Fotoprojekt17 im Monat April das Thema Nähe. […]

  8. Mein Beitrag ist auch fertig. Zum Thema Nähe viel mir erst nicht so viel ein, dass ich auch im Blog zeigen wollte, aber dann habe ich doch noch was gefunden. Freue mich schon aufs nächste Thema…
    https://die-photographin.de/2017/04/naehe-fotoprojekt17-wallpaperliebe/

    • Anne sagt:

      Guten Morgen,

      ah, da hast du mal wieder schöne Bilder mitgebracht… 🙂
      Der Beitrag für morgen steht schon fast in den Startlöchern! 😉 Da Thema steht und meine Fotos habe ich auch schon fertig, aber es mag noch ein bisschen Text außen herum geschrieben werden. Es wird auf jeden Fall wieder ein spannendes Thema und diesmal etwas anders als die letzten, so viel sei schon mal verraten!

      Liebe Grüße
      Anne

  9. Henriette sagt:

    Huhu!

    Da bin ich wieder mit dem April-Thema! Und sogar dieses Mal ein bisschen vorm Monatsletzten 😀 …

    https://derdiedasblog.com/2017/04/28/fotoprojekt17-im-april-naehe/

    Liebe Grüße
    Henriette

  10. […] diesem Beitrag nehme ich an Annes #fotoprojekt17 teil, das dieses mal das Thema Nähe aufgreift. Gerade im Frühjahr sind Blümchen prädestiniert […]

  11. Jane sagt:

    Ich hab auch wieder ein paar Fotos zum Thema zusammengesucht und ein bisschen was dazu geschrieben.
    In den letzten Monaten hab ich es irgendwie immer versäumt hier einen link zu posten, ups 😀

    http://www.diaryofjanedarkness.de/2017/04/fotoprojekt17-april-nahe.html

  12. Ira Jade sagt:

    Hallo Anne,

    ich habe mir auch ein paar Gedanken zum Thema „Nähe“ gemacht. Das Ergebnis kannst Du hier sehen:https://jadesnight.blogspot.de/2017/04/fotoprojekt17-april.html

    Viele Grüße,

    Ira Jade

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