#fotoprojekt17 - Türen

#fotoprojekt17 im März: Türen

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Willkommen zur dritten Runde beim #fotoprojekt17! 🙂
Das Thema im März lautet:

Türen.

Tagtäglich passieren wir unzählige Türen, ohne groß darüber nachzudenken oder ihnen allzu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Zugegeben – die meisten modernen Türen sind auch nicht sonderlich sehenswert. Alte Exemplare fallen dagegen oft viel eher ins Auge.

#fotoprojekt17 - Türen | Kapelle St. Isidor in Halberg

An der Kapelle St. Isidor in Halberg bei Lohmar

Türen kennzeichnen immer einen Übergang. Sie grenzen das Drinnen und das Draußen voneinander ab, trennen Privatsphäre und Öffentlichkeit.

Türen, die in eine andere Zeit führen

Alte Türen haben ihren ganz eigenen Charme. Verwittert und abgenutzt, wurde ihr Holz von unzähligen Händen berührt.

Manche Türen fallen dabei eher in die Kategorie “shabby chic”

#fotoprojekt17 - Türen | Stalltür

Entdeckt auf einem Bauernhof bei Kiel

#fotoprojekt17 - Türen

Diesen und den folgenden Eingang habe ich vor einigen Jahren in Landau in der Pfalz gefunden. Ich weiß nicht, ob die Häuser überhaupt noch stehen.

#fotoprojekt17 - Türen

… andere hingegen werden liebevoll gepflegt, so wie der Eingangsbereich an diesem Fachwerkhaus:

#fotoprojekt17 - Türen

Gesehen in Much

Das kleine Kabarett Le Lapin Agile in Paris hat eine bunt gestaltete Tür. Durch diese Tür (oder zumindest durch diesen Eingang – wie alt die Tür selber ist, weiß ich nicht) sind unter anderem schon Picasso und Renoir gegangen – wow!

#fotoprojekt17 - Türen | Le Lapin Agile, Paris

Auf dem Montmartre in Paris findet sich das Le Lapin Agile mit seiner bunten Eingangstür

Türen, die etwas Besonderes bedeuten

An vielen Türen gehen wir achtlos vorbei, weil sie für uns keine weitere Bedeutung haben. Mit einigen Türen hingegen verbinden wir etwas Besonderes – etwa das Gefühl, nach Hause zu kommen.

Das nächste Foto zeigt eine ganz normale Tür eines ganz normalen Mietshauses. Für mich ist sie jedoch etwas Besonderes, denn hier hat früher meine Oma gewohnt:

#fotoprojekt17 - Türen

Die Bedeutung einer Tür ist subjektiv

Türen, die fast schon Portale sind

Die geschmiedeten Verzierungen machen die Tür des Leuchtturms in Kiel-Holtenau zu etwas ganz Besonderem:

#fotoprojekt17 - Türen | Leuchtturm Kiel-Holtenau

Der Leuchtturm in Kiel-Holtenau besitzt ein wunderschönes Portal

Ein anderes Beispiel für diese Kategorie wäre der Eingang des Hauptgebäudes an der Kölner Universität. Durch seine schiere Größe wirkt das Portal ziemlich imposant – bei näherem Hinsehen sind die Türen allerdings ziemlich schäbig und ganz und gar nicht beeindruckend. Zumindest waren sie es zumindest vor ein paar Jahren noch, als ich dort studiert habe. Vielleicht sind die mittlerweile erneuert worden?

#fotoprojekt17 - Türen | Hauptgebäude der Universität zu Köl

Der Eingang des Hauptgebäudes der Universität Köln

Türen, durch die niemand mehr geht

Vor rund zwei Jahren war ich für eine Fotoreportage in Immerath – ein Geisterdorf, dessen Schicksal durch den immer näher rückenden Tagebau Garzweiler besiegelt wurde. Fast alle Häuser waren schon damals verlassen, Fenster und Türen teils zugenagelt.

#fotoprojekt17 - Türen | Immerath - Lost Places

#fotoprojekt17 - Türen | Immerath - Lost Places

Durch welche Türen gehst du?

Fotografierst du oft Türen? Gibt es bei dir in der Ecke schön gestaltete Eingänge?

Zeig deine Bilder bis Ende März auf deinem Blog und verlinke dabei auf diesen Beitrag. Und dann stöbere hier im Kommentarbereich in den Posts der anderen Teilnehmer. :)

#fotoprojekt17 - Türen

Nimm mich mit auf Pinterest! 🙂

Fun fact: in welchem Monat welches Thema dran ist, habe ich mir bereits im Dezember für das ganze Jahr 2017 überlegt. Und dann drehten sich Paleicas Magische Mottos 2.0 im Februar just um ein ganz ähnliches Thema, nämlich “Fenster & Fassaden”. 😀
Also, wenn du eh schon deine Architekturfotos in der Hand hattest… 😉

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