Zum 2. Mal in der FertighausWelt Frechen

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Irgendwann im letzten Sommer wurde aus dem Gedanken, in ein eigenes Haus zu ziehen, mehr als eine Irgendwann-mal-Träumerei.

Anfangs war das für uns noch ein wahnsinnig diffuses Großprojekt: selber bauen? Stein auf Stein oder Fertighaus? Renovieren? Wohin eigentlich? Wie viel Geld können wir dafür aufbringen? Worauf muss man beim Hauskauf achten und was zur Hölle sind Pfetten, Weiße Wannen und KfW-Zahlen?!

Wie fuhren in die FertighausWelt in Frechen, wo 25 Hersteller jeweils ein Musterhaus präsentieren, fingen beim ersten Haus an, besichtigten fast jedes einzelne von innen und notierten uns die ganzen Unterschiede. Dann nahmen wir uns stapelweise Prospekte mit nach Hause und stellten fest, dass eigentlich jeder Hersteller alles bauen kann, sich alles austauschen lässt und jeder sowieso der Beste ist.
Auf gut Deutsch, wir waren komplett überwältigt und überfordert und somit ein Paradebeispiel für das berühmten Paradox of Choice (zu viel Auswahl ohne Filterkriterien verwirrt den Käufer, und je verwirrter er ist, desto wahrscheinlicher kauft er einfach gar nix).

Der Handwerker(alb)traum

Wir beschlossen, uns lieber doch ein gebrauchtes Haus nach unseren Wünschen herzurichten. Mit dem Baufinanzierer unseres Vertrauens steckten wir unseren Finanzierungsrahmen ab und ich begann, jede Menge über Sanierung und Renovierung zu lesen. Dass die Heizung samt Heizkörpern in den allermeisten Fällen würde getauscht werden müssen, war klar. Böden und Wände würden wir auch neu machen… und schon war in der Theorie unser schnuckeliges Eigenheim auch schon fertig.

Ungefähr 30 Hausbesichtigungen und mindestens ebenso viele „Erstmal dran vorbeifahren“s später haben wir einigermaßen entnervt einen Strich unter das Thema „Gebrauchtkauf“ gezogen.
Unser Budget ist jetzt sicherlich nicht allzu niedrig angesiedelt, aber bis auf wenige Ausnahmen waren die Häuser alle so heruntergekommen oder verbaut oder beides, dass man nicht nur renovieren, sondern gleich komplett sanieren müsste. Und zwar in einem Umfang, der trotz Eigenleistungen locker nochmal zwei Drittel auf den Kaufpreis draufgeschlagen hätte. Ohne Marmorfliesen und goldene Wasserhähnchen, wohlgemerkt. 8)

Also doch bauen.

Was uns anfangs noch so abgeschreckt hatte, wurde uns nach und nach immer sympathischer. Wir würden in ein neuen Haus ziehen und keines, was schon 40 Jahre alt ist. Ökologisch bauen statt Asbestplatten im Altbau. Die Aufteilung der Zimmer und Fenster genau so, wie wir es uns wünschen, und kein zähneknirschender Kompromiss.
Weil wir das Ganze in einem überschaubaren Zeitrahmen halten wollen, soll es ein Fertighaus werden. Ja – mittlerweile fühlen wir uns sehr gut mit dieser Entscheidung. 🙂

Selber zu bauen heißt natürlich, dass wir uns nicht nur für jemanden entscheiden müssen, der das Ding baut, sondern auch ein Grundstück finden müssen. zwei Grundstücke haben wir gestern besichtigt, beide kamen jedoch leider nicht in Frage. Wäre ja auch zu schön gewesen, nach monatelanger Haussuche so schnell ein Grundstück zu finden. 😉

Qual der Wahl beim Fertighaus-Hersteller

In den letzten zwei Wochen haben wir daher jede Menge Infomaterial von allen möglichen Herstellern angefordert, unzählige Stunden mit Recherche im Internet verbracht, Bücher gewälzt und und und. Ich kenne mich jetzt mit Dachformen, den Kriterien von Passivhäusern und alternativen Energien aus, kann die U-Werte von Wänden, Türen und Dächern einordnen und weiß, dass ein Blower-Door-Test keine eroddische Spielart ist. 😀

Häuslebauer-Sketchnotes

Etliche Hersteller schieden für uns aus, weil uns entweder der Stil nicht zusagte, die Geschäftsphilosophie oder der Preis. À propos Preis: da wird oft ein wahnsinniges Geheimnis drum gemacht. So gut wie jeder Anbieter hat Hochglanzprospekte, deren Testimonials und Fotos von glücklichen Familien alle beliebig austauschbar sind. Aber Transparenz in Sachen Preisen findet man nur selten. Klar, fast alles ist individuell veränderbar, aber wenn schon die Grundrisse und Fotos der ganzen Häuser präsentiert werden, dann wäre ein Preis „wie abgebildet“ enorm hilfreich zur groben Orientierung.
Nun ja.

Letzte Woche haben wir Musterhäuser von Stommel besichtigt, die zwar ziemlich schick sind, aber leider auch ziemlich teuer. Da wir auf jeden Fall voll unterkellern und eine Doppelgarage errichten wollen, hätte das unser Budget gesprengt.

Fertighaus-Hersteller - Qual der Wahl

Für heute hatten wir dann zwei Termine in der FertighausWelt in Frechen vereinbart: zuerst bei Danhaus, dann bei FingerHaus, die beide in der engeren Auswahl gelandet waren.

Bei beiden wurden wir ausführlich beraten und haben jeweils rund anderthalb Stunden lang unsere Vorstellungen erörtert, die Bauweise und -materialien des Herstellers besprochen, nach Inklusiv- und Extraleistungen gefragt, wie es mit den Aufpreisen für individuelle Änderungen aussieht und nicht zuletzt haben wir natürlich konkrete Hausmodelle besprochen.
Bei FingerHaus haben wir direkt eine Aufstellung aller Bauleistungen bekommen, von Danhaus erhalten wir sie jetzt per Post.

Und ja, wir haben uns verliebt. In ein Danhaus – „Stockholm“. Wir mögen ja beide den nordischen Stil, und „Stockholm“ sieht einfach so aus, wie wir beide uns schon immer ein Traumhaus vorgestellt haben. Hach. <3

Jetzt müssen wir also ein Grundstück finden, ein Bodengutachten in Auftrag geben und die ganzen anderen Dinge tun, mit denen so ein Grundstückskauf einhergeht. Und erst dann kann das Haus konkret geplant werden, weil natürlich auch Fertighäuser (und deren Keller) abhängig sind vom Grundstück, dessen Bodenbeschaffenheit, Ausrichtung und dem örtlichen Bebauungsplan.

Wir hatten ja gehofft, dass wir – gerade weil Fertighäuser ja so flott errichtet werden – noch dieses Jahr würden umziehen können. Aber offenbar ist „Weihnachten im eigenen Haus!“ der Schlachtruf aller Häuslebauer, der jedoch selten hinkommt. Oder halt Weihnachten im nächsten Jahr.
Denn auch wenn das Haus selber schnell gebaut ist, der Innenausbau braucht dann doch etwas länger und nicht zuletzt die ganzen Genehmigungen, die man einholen muss. 11 bis 13 Monate müssten wir schon Geduld haben, hieß es sowohl bei Danhaus, als auch bei FingerHaus.

Es bleibt also spannend…

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Anne Schwarz

Geschrieben von Anne Schwarz

Merry meet! Ich bin 31 Jahre alt und wohne mit meinem Mann, Hund und Katze in einem kleinen Dorf im Bergischen Land. Das ♥ schlägt für die Natur, die Fotografie & das Schreiben. Ich bin viel draußen unterwegs, baue unser eigenes Obst und Gemüse an und tobe mich gern kreativ aus - egal ob mit Papier oder Quellcode. » Magst du mehr erfahren?

24 Kommentare

  1. Spannendes Projekt. Und „Stockholm“ sieht wirklich sehr ansprechend aus.
    Ich drück die Daumen, dass ihr schnell ein Grundstück findet.
    Wir standen auch kurz vorm Bauen als wir dann doch noch unser Haus zum Kauf gefunden haben. Aber klar, beim Kauf macht man immer irgendwie einen Kompromiss. Ich hätte gerne eine neue Küche, ein anderes Bad, ein größeres Wohnzimmer… Aber nun ja. 😉 Nach und nach.
    Freue mich, wenn du immer mal wieder Einblicke in euren Traum vom Haus gibst.

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  2. …und ich kümmere mich morgen um die Anrufe beim Baukataster unserer potentiellen zukünftigen Heimatgemeinde.
    Diese vierstündige „Druckbetankung“ mit endlos vielen Informationen hat sich dann doch gelohnt, und mündet schließlich in dem wohltuenden Gefühl, ja, wir können uns ein Haus bauen (lassen) das so ist wie wir es uns wünschen: individuell, praktisch und bezahlbar. Auf gehts :o)

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  3. Hallo Anne,
    Herzlichen Glückwunsch. Also sind die Würfel gefallen. Ich kenne mich mit Fertighäusern nicht so wiklich aus, jetzt bin ich mal gespannt, wie es weitergeht bei euch. Ich drücke euch die Daumen.
    Liebe Grüße, Bee

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    • Danke für’s Daumendrücken – ich denke, ich werde hier regelmäßig berichten, was es Neues gibt. 🙂

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  4. Das ist wirklich ein sehr interessanter Artikel. Bis gerade eben wusste ich noch nicht einmal, dass es soetwas wie eine FertighausWelt gibt. Und dann musste ich, vor lauter Neugier, auch mal googeln ob es das bei uns herunten auch gibt. Und Tatsache: Im Münchner Osten gibt es auch so eine Siedlung. O.O

    Ich wünsche euch ganz, ganz viel Erfolg und vorallem aber auch Spaß bei der Planung und Umsetzung. ♥

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    • Ja, ich glaube, von solchen „Dörfern“ gibt es eine ganze Reihe… ist ja auch sinnvoll – man selber will ja nicht kreuz und quer durch die Republik fahren, um sich die Häuser anzugucken, und die Hersteller bekommen dadurch vermutlich auch jede Menge Interessenten, die sonst nicht auf sie aufmerksam geworden wären.

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  5. Ha, lustig, FingerHaus ist ganz in der Nähe meines Heimatortes 😉 Mein Bruder hat dort 2 Jahre gearbeitet und naja, ich kenne ziemlich viele Leute, die dort arbeiten 😀

    Ich denke, Fertighaus ist eine gute Wahl. Beim Hauskauf muss man echt Glück haben, dass man etwas findet, was einem wirklich gefällt und ob es dann am Ende nicht doch nur ein Kompromiss ist, ist die Frage. Ich wünsche euch jedenfalls schon mal viel Glück und Erfolg bei all den weiteren Planungen und das alles möglichst reibungslos klappen wird 🙂

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  6. Ach, das ist doch die Fertighauswelt an der Autobahn, oder? Anfangs hab ich mich immer gewundert, warum da Häuser stehen. 😀

    Ich bin ja froh, dass wir uns nicht um den Bau eines Hauses oder das Finden eines Grundstücks kümmern müssen. Jetzt hat mein Freund auch noch den restlichen Teil des Hauses geerbt. Ich weiß nicht wieso, aber seine Eltern haben das Haus nie wirklich fertig gestellt damals in den 80ern. Das Bad ist immer noch im Rohbau und vor der Haustür der Aufgang… Dann hat es jahrelang in sein früheres Kinderzimmer geregnet, weshalb das nicht genutzt werden konnte (Hauptsache, in einer Ecke war alles ok – da steht sein PC. :D). Das ist jetzt zum Glück repariert, aber das Zimmer muss dringend renoviert werden. Ich hab da auch schon diverse Ideen. 😉 Aber das kostet ja alles Geld. Ich hoffe dennoch, dass wir in naher Zukunft mal renovieren und das Bad fertig machen. Ich will mich doch endlich richtig einrichten können. 😉 (Leseecke, PC-Ecke und so ;))

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  7. Gratulation zu eurer Entscheidung!
    Bei uns war es genauso. Ewig lange etwas gebrauchtes gesucht und am Ende neu gebaut und nun überglücklich! Freut euch darauf. Das wird eine tolle Zeit.

    Greetings & Love
    Ines

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  8. ich finds lustig, wie viele gerade mit der Häusle Planung beschäftigt sind.
    Wir haben auch mitte 2013 beschlossen die niedrigen Bauzinsen zu nutzen und vom Gebrauchthaus kaufen sind wir auch schon lange wieder weg.
    Allerdings sind wir auch noch nicht so weit wie ihr. BZw. mussten das Projekt noch mal verschieben aus beruflichen Gründen.
    Wir waren auch in verschiedenen Fertighauswelten z.B. Villingen Schwenningen und Stuttgart.

    Und wir waren auch bei Danhaus und Fingerhaus. Die waren uns aber beide zu teuer.
    Deshalb waren wir auch noch bei Braunholzhaus, Hagemann Haus, Dan-Wood Haus, Massa und Prohaus. Bzw. waren die Berater teilweise auch bei uns zu Hause.
    Insgeheim haben wir unseren Favoriten schon gefunden. Aber wenns dann mal wieder konkreter wird und wir ein Grundstück haben, dann lassen wir unsere 3 Favoriten nochmal antreten.

    Viel Erfolg euch bei der Suche. Ich weiss wie unendlich groß einem das Thema vorkommt, wenn man sich zum ersten Mal damit beschäftigt.

    LG
    Judith

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  9. Man das klingt ja alles total spannend. Meine Eltern hatten selbst gebaut als ich ca 11 Jahr alt war. Ich fand das damals schon soooo toll mitzuerleben. Geniesse die Zeit auch wenns ab und zu etwas stressig wird 🙂

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  10. In Frechen waren wir auch 🙂 Wir haben uns letztlich für einen Anbieter entschieden, wo wir eine transparente Kostenaufstellung bekommen haben. Die Wartezeit ist aber in der Tat sehr lange, ein Jahr mussten wir nach Vertragsunterzeichnung bis zur Aufstellung warten. Es wird halt viel gebaut zur Zeit 😉 Falls es dich interessiert, wir haben auch einen Baublog geschrieben. Würde dir bei Interesse per Mail den Link zukommen lassen.

    Liebe Grüße

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    • Oh, na klar interessiert mich das! Hab in den letzten Tagen auch schon fleißig jede Menge Baublogs gegoogelt und gelesen. ^^

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  11. Hm … sicherlich kommt es immer auf die jeweilige Kommune an, aber 13 Monate für ein Hausbau finde ich schon recht lange, vor allem weil doch bei einem Fertighaus (Holzrahmenbau?) soviel Trockenzeit entfällt. Wir haben damals 8 Monate vom Grundstückskauf bis zum Einzug gebraucht … und auch nur weil Januar und Februar so doll gefroren hat das wir erst im März richtig anfangen konnten. Gründstück hatten wir zum Jahreswechsel gekauft damals.

    Aber vll lag es auch am Unternehmer der ja von „hier“ gekommen ist und deshalb alle Behörden und Zuständigen kannte und uns viel abgenommen hat…. das aber nur am Rande. Viel Glück beim Häusle bauen….

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    • Mh, der Knackpunkt ist wohl vor allem der Papierkram. Allein schon die Baugenehmigung kann bis zu 12 Wochen bei der Behörde liegen. Da habt ihr ja echt Glück gehabt, dass das bei euch so schnell über die Bühne gegangen ist. 🙂

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  12. Uih, Stockholm ist in der Tat echt schick, würde mir auch gefallen ^^.
    Meine Eltern haben damals einen Rohbau gekauft. Fenster und Heizung waren drin, sonst nichts. Bei den ursprünglichen Bauherren verstarb ein Teil, daher stand die Bude dann 15 Jahre quasi rum. Für uns war’s prima, mein Bruder bekam sein eigenes Zimmer (er war anderthalb als wir umzogen) und später konnten Oma und Opa noch einziehen. War aber glaub auch ein Glücksgriff, da es nur ein Ort weiter von unserer alten Wohnung war. Und ehrlich gestanden hab ich keinen Ahnung mehr, wieviel andere Optionen es vorher gab. XD War ja selber grad erst acht/neun.
    Mein Vater baut aber bis heut noch am Haus rum. Mal hier was, mal da was. Garage endlich mal fertig machen, neue Pellets-Heizung (seit Kauf die dritte Heizung ^^), Sauna (seit ich ausgezogen bin, tschüß Kinderzimmer XD) uswusf. Er hat irgendwie immer was zu tun 😀

    Bin auf jeden Fall gespannt, wie es weiter geht 🙂 Finde sowas immer total spannend!
    LG

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  13. Das Haus sieht toll aus!!

    Wir sind ja auch (immer noch) am Bauen. Einige unserer Nachbarn mussten 3 Jahre bis Baubeginn warten, weil man noch Hinterlassenschaften einer Schleiereule auf dem Grundstück fand und dann erst der Naturschutz geprüft werden musste… das sind alles so Sachen, da steckt man nicht drin. Wir haben zum Glück erst später gekauft, dann fing es schon bald an. Fertighäuser sind aber sicherlich viel unkomplizierter, weil vieles eben schon genormt ist und die vielleicht immer mit den gleichen Subunternehmen zusammenarbeiten. (So stell ich mir das zumindest vor).
    Ein Abenteuer ist es in jedem Fall! Ich wünsche Euch auch viel Erfolg dabei (und auch ein bisschen starke Nerven 😉 ), aber die Planerei macht schon Spaß und das Haus langsam „wachsen“ zu sehen ist toll. Und ja, bei uns wird es auch erst das nächste Weihnachten 😀 (so hoffe ich…). Bin gespannt, wie es bei Euch voran geht!

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  14. Hallo Anne, ich drücke euch die Daumen, dass ihr bald ein schönes Grundstück findet. Die Lage eines Hauses ist meiner Meinung nach noch wichtiger als das Haus selbst, denn am Haus kann man ja immer noch Veränderungen vornehmen. Als wir nach Köln kamen mussten wir innerhalb weniger Wochen ein Haus finden. Wir wohnten mit 3 Kindern zur Zwischenmiete, unsere Möbel waren eingelagert. Große Häuser zum Verkauf gab es in Köln nicht gerade viele und uns blieb nur die Wahl zwischen einer schicken Doppelhaushälfte in Widdersdorf oder einem renovierungsbedürftigen Altbau in Weiden. Wegen der Lage haben wir uns für den Altbau entschieden. Meine Kinder können zu Fuß in die Schule gehen, ein großes Einkaufscentrum ist gleich um die Ecke, ebenso viele Ärzte usw.. Das spart im Alltag sehr viel Zeit. Durch die gute Straßenbahnanbindung musste ich auch meine ältere Tochter nie irgendwohin fahren (sie ist schon 20).
    Liebe Grüße
    Carmen

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  15. Uiii spannendes Projekt! Das haben wir auch schon alles durch. Ist eine anstrengende Zeit, macht aber irgendwie auch Spaß.
    Wir wollten die ganze Zeit auch neu bauen, schlussendlich wurde es doch ein gebrauchtes Haus, bei dem wir fast alles rausgerissen haben. Jetzt ist es total toll und alle fühlen sich wohl!
    Übrigens, es wurde ein gebrauchtes Haus, weil alle guten Grundstücke schon bebaut waren 🙂 Also legt den Gedanken mal nicht ganz zur Seite.

    Auf jeden Fall wünsche ich weiterhin viel Spaß,
    Marc

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  16. Ich drücke euch die Daumen. Wir haben 2013 die günstigen Zinsen genutzt und ein Haus gekauft, das ich vor 10 Jahren schon als mein Traumhaus bezeichnet habe. Da die Eigentümer aber schon rd. 90 waren, war die Bude total verlebt. Allein die Sanierung hat 6 Monate gedauert und war extrem aufreibend. Aber mittlerweile ist es geschafft und es gibt nichts schöneres.

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