Von Düsenjets und störrischen Staubsaugern ohne Beutel

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Wir haben uns einen Düsenjet gekauft.
Zumindest könnte man das aufgrund der Geräuschkulisse meinen, die regelmäßig aus unseren vier Wänden schallt: nämlich dann, wenn gestaubsaugt wird.

Nachdem unser alter Staubsauger nach diversen Reparaturversuchen endgültig den Geist aufgegeben hatte, stand für uns fest: wenn schon, dann wird das jetzt ein beutelloser Staubsauger. Einer, der keine Folgekosten durch den Nachkauf der Staubsaugerbeutel verursacht, und der entsprechend auch weniger Müll produziert.

Da dieses Thema sicherlich auch für einige von euch interessant ist, berichte ich hier mal von unseren Erfahrungen. Tatsächlich sind das jetzt schon Langzeit-Erfahrungen, da wir den Staubsauger mittlerweile seit rund einem Jahr besitzen und ich bislang nur einfach nicht dazu kam, im Blog mal darüber zu schreiben.

Welcher Staubsauger darf’s denn sein?

Wie das halt so ist, sollte man als gewissenhafter Verbraucher vor der Kaufentscheidung am besten ein oder zwei Semester lang Staubsaugerwissenschaften studieren. Wir haben das Prozedere dann mal abgekürzt: in unserem Bekanntenkreis gibt es eher mäßige Erfahrungen mit Dirt Devil und zufriedene Berichte von der Dyson-Front. Im Zweifelsfall vertraue ich ja lieber auf die Meinung von Familie und Freunden als auf Amazon-Rezensionen, aber auch die bestätigten dieses Bild. Also sollte es ein Dyson werden.

Einiges Googeln machte klar, dass es von Dyson teure Modelle gibt, sündhaft teure und exorbitant teure zum Gegenwert einer höherklassigen Spiegelreflexkamera. Aus Gründen™ entschieden wir uns für das Grundmodell unter den Bodenstaubsaugern, den DC33c.
Als nächstes galt es, zwischen diversen Ausstattungsvarianten zu wählen – wir haben dann mal das Grundmodell genommen, das den etwas zweifelhaften Beinamen „Stubborn“ trägt. Zu deutsch also „störrisch“.  Oha, ob das ein guter Name für ein Gerät ist, das den Haushaltskram ohne Widerrede erleichtern soll? 😀

Dyson DC33 – beutelloser Staubsauger

In Parkposition

Der Dyson DC33c im Test

Das Auspacken und Zusammenbauen war schnell erledigt – auf zum ersten Kampfeinsatz. Hund, Katze und Göttergatte hinterlassen ja doch einen Haufen Gebrösel und Staubmäuse aus Tierhaaren (und okay, zugegeben, auch ich renne manchmal mit den dreckstarrenden Laufschuhen quer durch’s Wohnzimmer, weil ich irgendwas vergessen habe). Sofern man da nicht alle paar Tage staubsaugt, nimmt das alles sehr bald archaische Züge an. 😀

Also eingeschaltet und – WHOOOAAAAAMMM! MAN MUSS SCHON SEHR LAUT REDEN, WENN MAN DEN STAUBSAUGER ÜBERTÖNEN WILL! Die 84dB vom Dyson sind ein Wort! Diese beachtliche Lautstärke lässt sich auch nicht durch ein Herunterschrauben der Leistung regulieren.  Die Saugkraftregulierung besteht nämlich darin, dass man einfach am Handgriff eine Klappe öffnet, sodass der Luftstrom schwächer wird. An der Lautstärke ändert das nichts. Nachts um halb 3 sollte man also nicht gerade die Mietwohnung damit saugen wollen. Bei uns im Haus höre ich die Klingel nicht mehr, während ich staubsauge.

Nichtsdestotrotz erfüllt der DC33c die Kriterien der Energieeffizienzklasse A.

Die Saugkraft selber ist spitze. Wir haben so eine schwarze Fußmatte, in der sich kleine Härchen usw. richtig fest verhaken. Mit dem vorherigen Staubsauger konnte ich die auch auf höchster Stufe absaugen wie Bolle, und trotzdem blieb immer etwas zurück. Mit dem Dyson gehe ich dreimal drüber und sie ist pechschwarz und wie neu.

Neben der Taste zum Einschalten besitzt der DC33c übrigens eine zweite Taste zum Einziehen des Kabels. Das finde ich deutlich praktischer als bei unserem vorherigen Staubsauger, wo man einmal am Kabel rucken musste, um den Aufspulmechanismus zu aktivieren. Das passierte dann leider auch dauernd während des Staubsaugens, wenn sich das Kabel mal unter einer Tür verhakte, der Hund drauflatschte und so weiter.

Wie funktioniert das Staubsaugen ohne Beutel?

Wie gesagt, der Dyson ist ja ein beutelloser Staubsauger. Der aufgesaugte Dreck sammelt sich in einem Plastikbehälter, der sich mittels Knopfdruck aushaken lässt.
In verschlossenem Zustand kann man ihn dann zur Mülltonne tragen und dort über einen weiteren Knopf den Boden aufklappen, sodass der Müll einfach herausfällt. Soweit zumindest die Theorie – die Tierhaare hängen manchmal als Büschel fest, sodass ich sie mit den Fingern herausziehen muss. Wer frimschig ist, ekelt sich da vielleicht ein bisschen. Ich für meinen Teil weiß auf jeden Fall, warum ich definitiv niemals Spinnen aufsauge. 🙂

Dyson DC33c – beutelloser Staubsauger

Der ausgeklinkte Behälter

Das Entleeren staubt ein wenig, man sollte dabei also nicht zu tief einatmen und das Ding auch nicht in den pechschwarzen Edel-Klamotten bei Windböen entleeren. Lernt aus meinen Fehlern, Leute. 😀

Das anschließende Wiedereinsetzen des Plastikbehälters gestaltet sich mitunter etwas öhsig. Eigentlich ist es ein simples Aufsetzen und Einrasten, aber manchmal rastet da nix, außer ich aus. 🙂

Einmal im Monat muss man den Filter auswaschen: das ist quasi eine mit einer Art Vlies verkleidete Rolle, die man dem Behälter entnimmt und einfach unter dem Wasserhahn reinigt. Obacht, selbst wenn man den Filter danach auf die Heizung oder auf eine sonnige Fensterbank legt, braucht er zwei bis drei Tage zum Trocknen!

Dyson DC33c – beutelloser Staubsauger

Der herausgenommene Filter

Da der Behälter durchsichtig ist, sieht man direkt, wie viel Dreck man aufgesaugt hat… und wenn ich mir mal überlege, wie viel da jetzt nach einer normalen Tour im Dyson zusammenkommt und wie lange die Staubsaugerbeutel vorher gereicht haben, dann reinigt der Dyson schon deutlich gründlicher. Bei uns kommt dank der Tiere so viel Dreck zusammen, dass ich den Eimer nach jedem Staubsaugen ausleere (in der Regel zwei Etagen, einmal pro Woche).

Und sonst so? Wie sieht’s mit Zubehör & Co. aus?

Zum Standard-Zubehör gehören neben der normalen Bodendüse noch zwei weitere Aufsätze: eine Polsterdüse sowie eine Spitzdüse, bei der man noch Borsten ausfahren kann. Wozu auch immer man das braucht, ich hab’s noch nie benutzt. Die Bodendüse lässt sich ganz normal mit einem Fußschalter zwischen Teppichboden und glattem Boden umstellen.

Dyson DC33c – beutelloser Staubsauger

Das Kabel ist 6,5m lang und damit vollkommen ausreichend. Praktisch finde ich, dass der Dyson leichter wendet und nicht so leicht umkippt wie der alte Staubsauger, der bei etwas schwungvolleren Kurven regelmäßig Schlagseite bekam und havarierte. Der DC33c tut zuverlässig seinen Dienst und hat sich, seines Namens zum Trotz, bislang als ganz und gar nicht dickköpfig herausgestellt. 😉

Beim Verstauen braucht der Dyson allerdings mehr Platz als sein Vorgänger, weil man ihn nicht hochkant stellen und das Saugrohr einhaken kann. Stattdessen steht das dann schräg über dem Staubsauger, weiter oben seht ihr das ja auf einem der Fotos.

Würde ich den Dyson DC33c nochmal kaufen?

Die Saugleistung des Dyson DC33c* ist spitze, auch und gerade bei Tierhaaren. Abgesehen von dem manchmal etwas hakeligem Einsetzen des Plastikbehälters gibt es auch an der Handhabung nichts auszusetzen. Die Verarbeitung und der Lieferumfang sind ebenfalls prima.

Einzig und allein die beachtliche Lautstärke ist definitiv ein Manko: wer aufgrund von Schichtdienst oder ähnlichem auch mal spätabends oder nachts staubsaugen muss oder generell lärmempfindlich ist, sollte besser nach einem anderen Staubsauger Ausschau halten.

Ansonsten kann ich den Dyson auf jeden Fall empfehlen und bereue den Kauf nicht. Wenn ich mir überlege, wie oft ich den Behälter in den letzten Monaten jetzt schon ausgeleert habe und wie viel zusätzlicher Müll da durch entsprechende Staubsaugerbeutel angefallen wäre… puh.


Wie sieht das bei euch mit dem Staubsaugen aus?
Habt ihr Erfahrungen mit beutellosen Staubsaugern?

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Anne Schwarz

Geschrieben von Anne Schwarz

Merry meet! Ich bin 31 Jahre alt und wohne mit meinem Mann, Hund und Katze in einem kleinen Dorf im Bergischen Land. Das ♥ schlägt für die Natur, die Fotografie & das Schreiben. Ich bin viel draußen unterwegs, baue unser eigenes Obst und Gemüse an und tobe mich gern kreativ aus - egal ob mit Papier oder Quellcode. » Magst du mehr erfahren?

22 Kommentare

  1. Wir haben uns letztendlich damals wieder für einen mit Beutel entschieden/entscheiden müssen … leider. Mit beutellosen hab ich bislang keine gute Erfahrung gemacht. Egal ob hochpreisig oder eher günstig (für um die 100 Euro) Nachdem mein kleiner Sauger vor Urzeiten dahin ging,hatte ich meinen ersten ohne Beutel. Genauen Preis weiß ich nicht mehr,in jedem Fall verflucht teuer 😉 So war er super am Anfang nur leider war die saugleistung nach 3 Monaten dahin. Bei damals zwei Katzen quasie eine Katastrophe.
    Danach kaufte ich mir einen Dirt Devil im Angebot,auch wieder beutellos. Aber auch da das Phänomen,am Anfang super … aber da schon nach 6 Wochen kaum noch Saugleistung.
    Nach den zwei Erfahrungen war ich vorerst geheilt 😉 Bekam von meiner Oma ihren alten kleinen Miele mit Beutel,der trotz 10 Jahre auf´m Buckel super saugte. Nur leider ging dieser dann auch irgendwann dahin,war nicht mehr zu reparieren und ich unternahm einen erneuten beutellosen Versuch. Dieses Mal hielt dort die Saugleistung ein unglaubliches halbes Jahr an,nachdem sie sich erneut verabschiedete. Seither nehm ich das Beuteltheater in Kauf und beiß in den sauren Apfel. Ist ja nicht nur Müll zusätzlich sondern oft schwer zu finden und -wie ich finde- richtig teuer.
    Begeistert bin ich nicht mit der Lösung,aber noch mal so daneben greifen um nach kurzer Zeit wieder mit einem Sauger da zu stehen der die Leistung an der Haustüre abgibt…
    Wir haben seit … puh .. ich meine 6 Jahre,einen kleinen Siemens. Der war zu der Zeit in dem dicken roten großen „ich bin doch nicht blöd“ Markt im Angebot. Kann -bis auf die Beutel- wirklich nicht meckern. Saugleistung wie am ersten Tag,relativ klein und wenig … ok,auch dieser ist LAUT ^^ Dabei wurd er als extra leise verkauft 😀 Nuja,egal … kann´s nicht ändern,so lang er das tut was er soll,nämlich zuverlässig die Ansammlung von Haaren,Krümelorgien und Co von 3 Katzen und 2 Menschen zu beseitigen. Und das tut er 😉

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    • Oh Mann, das ist ja ärgerlich, wenn die Saugleistung dann auf einmal nachlässt. :/ Wäre das kein Garantiefall gewesen?

      Ja, einen kleinen Siemens hatten wir vorher auch. Leider ist nach fünf Jahren oder so die Beutelhalterung abgebrochen – ich hab das dann zwar erst geklebt und sogar dieses Plastikstück für die Halterung als Ersatzteil nachgekauft, aber es hat leider nicht mehr gehalten. Was dazu führte, dass der ganze Dreck neben dem Beutel im Staubsaugerinneren landete und das war supereklig, den da aus allen Ecken wieder rauszubekommen… sozusagen ungewollt beutellos. 😀

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      • Bei dem ersten teuren hab ich´s mit Garantie versucht und den Vertreter bemüht. War ein Lux (wurd ja inzwischen glaub ich von AEG geschluckt oder umgekehrt) und die gab´s damals erst nur über diese komische Gattung Verkäufer.
        Ich weiß gar nicht mehr wie das damals ablief,in jedem Fall war dieser nicht gerad hilfreich und stellte sich quer bzw. ich sollte noch draufzahlen. Und das sah ich absolut nicht ein.
        Beim kleinen Devil weiß ich nicht mehr wieso ich nicht auf der Garantie bestand und beim dritten Anlauf hatte ich glaub ich einfach nur noch die Nase voll und war froh beutellos,los zu sein 😉

        Ihh ja das ist fies wenn der ganze Kram im Saugerbauch landet 😀 Ist ja doch eher selten das es heute noch Ersatzteile für Dinge gibt bzw. sich so eine Kleinigkeit beheben lässt. Meist kann man´s entsorgen und neu kaufen weil es an der Reperatur scheitert,egal um welche Geräte es geht.
        Das ein Sauger heute 20 + Jahre auf dem Buckel hat,ist inzwischen recht exotisch geworden. Und das war früher Standart.

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  2. Wir haben einen ähnlichen von Dyson – unserer steht aber. Bin gerade zu faul nachzuschauen, wie er heißt. ?
    Ich bin eigentlich kein Fan von beutellosen Staubsaugern. Aber mein Freund wollte unbedingt wieder so einen haben, nachdem er einen billigen von Dirtdevil hatte (der war eklig).das Gute am Dyson ist ja, dass man alles mit Wasser reinigen kann. Und da stinkt nix. Aber laut ist er. Meine Eltern haben einen von Vorwerk und der ist richtig leise! Saugt aber auch gut, auch nach bestimmt 20 Jahren noch.

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    • Stimmt, unangenehm riechen tut da gar nichts. Liegt vielleicht auch daran, dass man den so oft leert, dass der Dreck gar nicht erst zu müffeln anfangen kann… bei unserem alten Staubsauger war es so, dass er früher oder später nach nassem Hund roch. 😀 (Und ich erinnere mich an eine Episode aus meiner WG-Zeit, als der Staubsauger irgendwann müffelte und mein großartiger Mitbewohner dann nicht etwa den Beutel wechselte… sondern massenweise Männerdeo auf das Ding draufsprühte. Urgh. Der Gestank ging nie wieder weg und nach dem Auszug aus der WG hab ich mir deswegen einen neuen Staubsauger gekauft (denn ja, es war meiner gewesen :/ ).

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  3. Meinen Staubsauger hat mir meine Mutter kurz vor meinem Auszug zum Geburtstag geschenkt. Der ist von Miele und mit Beutel, aber ich musste noch nie einen neuen Beutel einbauen, weil ich viel zu selten sauge und dann immer erst den groben Dreck zusammenkehre, weil es schon so schlimm ist 😉

    Aber wenn ich jetzt selbst kaufen müsste, hätte ich auch lieber einen ohne Beutel. Irgendwie klingt das pflegeleicht… Dass du mit deinem zufrieden bist, ist auch schön. Und ich glaube, die Lautstärke ist mir recht egal bei so einem Gerät, da achte ich eher bei Kühlgeräten oder Computern drauf, die lange Zeit im Einsatz sind.

    Darf ich fragen, was dein Staubsauger gekostet hat?

    Liebe Grüße

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    • Haha, ja… ganz ohne Fegen kommen wir auch nicht aus. Unter der Woche fegen wir auch so ein, zwei Mal durch, und am Wochenende staubsauge ich dann. Fegen geht halt viel schneller, wobei die Tierhaare da gerne einfach wegwehen und die Treppe lässt sich wegen der Teppich-Aufkleber auch nicht sonderlich gut abfegen.

      Wir haben knapp 300€ für den Staubsauger bezahlt, das kommt ziemlich genau mit dem Preis hin, den er auch heute noch auf Amazon kostet. Wobei wir ihn damals im Elektrogeschäft vor Ort kauften, weil es samstags war, als der alte Staubsauger endgültig den Geist aufgab… und am Wochenende Besuch anstand… und ich da vorher doch gerne richtig staubsaugen wollte. 😀

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  4. Ich habe mir auch dieses Jahr erst einen neuen Staubsauger gegönnt. Und zwar beutel- und kabellos. Letzteres ist mir sogar wichtiger, weil mich das Gezerre mit dem Kabel tierisch genervt hat und es beim Entlangziehen an den Ecken schwarze Stellen gab. Damit ist jetzt Schluss! Das Ding steht in seiner Station und wartet nur drauf, benutzt zu werden. Nur das Ausleeren des Dreckbehälters ist weniger schön, da man den umständlich mit den Fingern auswischen muss, wenn der Staub nicht gewillt ist, so herauszupurzeln. Und klar staubt das gewaltig, zum Glück habe ich einen Balkon…

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      • Puh, gute Frage… es reicht zumindest für die Wohnung von meiner Mutter (160m² etwa) locker aus… aber wenn man stundenlange Staubsauger-Sessions macht oder hin und wieder dem Partner den Rücken damit schröpft, könnte es vielleicht knapp werden… 😀

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  5. Wir haben einen mit Beutel von.. Miele?, glaube ich und ich lieb‘ das Ding. Relativ leise, groooße Beutel und für seine Größe doch noch wendig. Und ich kann ich aufrecht hinstellen. Yay!
    Mit DirtyDevil und auch mit ein paar no-name ohne Beutel habe ich bei meinen Eltern noch Erfahrungen gemacht – und keine guten. D:

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    • Ich glaub, Miele hatten wir in meinem Elternhaus auch mal… das war auf jeden Fall ein Riesengerät von Staubsauger. 😀 Anders als der kleine Siemens, den der Beste und ich dann später hatten, konnte der auch gar nicht umkippen, weil der so irre schwer war… gute Kurvenlage. 😀

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  6. Der Name ist aber wirklich mal seltsam. Stubborn – wer denkt sich denn sowas aus? Hört sich nicht unbedingt vertrauensvoll an 🙂
    Wir haben zwei Sauger im Einsatz: Einen kleinen Roboter von LG und einen großen Staubsauer von Miele. Der Roboter ist beutellos, der Miele hat einen Beutel. Die Mischung funktioniert für uns gut. Der Robbi hält den Boden sauber genug, da er jeden Tag seine Runde dreht und den Miele nutzen wir zum Absaugen vom Sofa (Kater…) und für die nicht robotergeeigneten Ecken. Tatsächlich saugen wir sehr selten mit ihm, vielleicht alle 4 Wochen? Dementsprechend selten müssen wir auch den Beutel tauschen.

    Viele Grüße
    Caro

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    • Vielleicht hatten die Produktmanager sowas wie „hartnäckig gegen Dreck“ im Sinne… oder da ist heimlich eine KI verbaut worden und wir erleben mit dem Ding noch unser blaues Wunder, wer weiß. 😀

      Ah, wie funktioniert das den mit dem Roboter? Bekannte von uns haben (hatten?) einen, der aber wohl dauernd gegen die Möbel titschte und überall Kitschen reingehauen hat. Klappt das bei eurem besser?

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  7. Ich bin auch ein Beuteltauscher. Ich habe zwar schon des öfteren mit einem Dyson geliebäugelt, aber das Teil ist mir einfach zu teuer! Was die Lautstärke angeht steht meiner deinem mit Sicherheit nicht nach! Meine Katzen sind da geteilter Meinung… von Kätzchen Luzie sieht man nur noch einen Kondenzstreifen …Kater Laila schlendert mit Imponiergehabe gelangweilt dran vorbei, selbst wenn der Staubsauger an ist. Ich glaube die Beutellosen haben es nicht so mit Tierhaaren – zumindest was die Lebensdauer angeht!?! Bei uns wird auf jeden Fall einmal die Woche gesaugt, schon alleine wegen der Katzenhaare …und den Beutel muss ich ca. alle 10 Wochen wechseln. Meinen Staubsauger habe ich jetzt mindestens 8 Jahre – ist ein …. Siemens rapid und ich bin mit ihm sehr zufrieden!
    …das aus meiner Staubsaugerecke!
    Liebe Grüssle
    engy

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    • Hallo engy,

      jaah, Haustiere und Staubsauger sind ja eh immer ein Kapitel für sich. 😀
      Nala, also mein Hund, läuft mir beim Staubsaugen dauernd hinterher und will wohl sichergehen, dass mich dieses komische Gerät nicht plötzlich verschluckt oder so. Dass sie dadurch immer mitten im Weg steht, versteht sich von selbst. 😉
      Und unsere Katze ist witzigerweise völlig relaxt… der Klassiker: Katze pennt auf dem Sofa, ich komme mit dem Staubsauger an, staubsauge um die Katze herum, Madame blinzelt allenfalls mal… und das bei dem Lärm. 😀

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  8. Ich wüsste gerne wie der Auffangbehälter nach einer weile aussieht. Schmockt der total zu und sieht unappetitlich aus? Oder wicht man ihn immer mit aus um ihn transparent zu halten? Und könnten die anderen Versionen das Dyson etwas einfacher daherkommen mit dem entleeren? Ich habe meinem Mann mal wörtlich gesagt ( achtung und entschuldigung bitte 🙂 : “ Ich habe keine Lust die Sackhaare unserer Feriengäste aus dem Sauger zu popeln wenn ich mit dem Dyson da durchgehe „. LG Wiebke

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    • Hallo Wiebke,

      also, nach rund einem Jahr sieht der Behälter bei uns noch so aus wie am Anfang. Man kann immer noch gut hineingucken. Die Bilder oben sind diese Woche entstanden.

      Keine Ahnung, ob andere Dyson-Modelle da anders konzipiert sind… bei unserem Modell sitzt in der Mitte des Behälters halt dieser Einsatz mit dem Filter, sodass sich der eigentliche Auffangbereich außenherum befindet. Ich geh aber mal davon aus, dass deine Feriengäste nicht so viele Büschel besagter Haare fallen lassen wie Hund oder Katze von ihrem Fell… also sollte sich das eigentlich nicht verheddern. 😀

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  9. Ich habe seit mittlerweile fünf Jahren auch einen eigenen Dyson. Bin super zufrieden. Hatte vorher schon bei meinen Eltern das Vergnügen und will NIE wieder etwas anderes. Kein anderer kann da mit der Saugleistung mithalten. Das ist das Urteil meiner Tante, die beruflich in verschiedenen Haushalten saubermacht.
    Wenn ich woanders mit anderen Geräten saugen soll, bekomme ich eine Macke und muss ausrasten, weil sie einfach nicht gründlich reinigen können…

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