Das erste Mal Fußbodenheizung, und überhaupt: wie zufrieden sind wir mit Acalor?

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Während es draußen kühler wird und ich mich auf der Hunderunde in meine Fleecejacke kuschele, genießen wir unser wunderbar muckelig warmes Danhaus. In der alten Wohnung habe ich ja dauernd gefroren – das hat hier endlich ein Ende. 🙂

Höchste Zeit für einen Beitrag darüber, wie wir hier eigentlich heizen und wie zufrieden wir mit unserer Entscheidung sind!

Mit welcher Energie heizen wir?

Gas, Öl, Erdwärme, Holzpellets, … es gibt ja zig verschiedene Möglichkeiten, ein Haus zu heizen.

Dass wir weder auf Gas, noch auf Heizöl angewiesen sein wollten, stand für uns von vornherein fest.
Erdwärme klang zunächst ganz interessant. Nach Erfahrungsberichten von Bekannten, deren Garten auf der Suche nach einem geeigneten Bohrloch quasi komplett perforiert wurde (und sie auf den durch die vielen Probebohrungen entstandenen Kosten sitzenblieben), nahmen wir davon aber wieder Abstand.
Eine Pelletheizung hat nicht nur den Nachteil, dass man sich regelmäßig um Nachschub kümmern muss – zudem ist das vermeintlich umweltfreundliche Heizen mit Holz aber gar nicht so ökologisch sinnvoll, wie man meinen könnte. Das schied für uns also auch aus.

Für uns neu war die Heizart, die bei Danhaus quasi serienmäßig verbaut wird: eine Luftwärmepumpe der Firma Acalor in Verbindung mit einer Fußbodenheizung. Deren Funktionsprinzip sagte uns zu, wir mochten das Raumklima im Musterhaus und lasen auch von anderen Bauherren nur Gutes über Acalor.

Acalor-Außengerät

Das Acalor-Außengerät steht neben dem Haus

Da wir keine Rollläden haben, kauften wir auch die Kühlfunktion dazu. Im Sommer sollen die Rohre im Fußboden das Haus herunterkühlen.

Wie wohnt es sich denn so mit einer Fußbodenheizung?

Vorher hatten wir noch nie eine Fußbodenheizung und waren sehr gespannt darauf.
Gleich zwei große Vorteile waren für uns ausschlaggebend:

  • Keine Heizkörper. Die Dinger gewinnen ja nun wirklich keinen Designpreis, nehmen Platz weg und sind umständlich zu putzen.
  • Warme Füße! Der Raum selber kann ja noch so gut geheizt sein; wenn der Boden kalt ist, sind das auch die Füße. Der Beste befürchtete, dass ihm die Wärme an den Füßen zu viel werden könnte… Männer! Kennen einfach dieses Problem mit den eiskalten Füßen nicht. 😀

Zu warm wird der Boden definitiv nicht. Wir haben als Temperatur in der Regel 21°C eingestellt, und da fühlt sich der Boden größtenteils „neutral“ an.
Es gibt nur einige wenige Stellen, die wärmer sind als andere: hier knubbeln sich die Leitungen im Fußboden. Genauer gesagt, liegen hier mehrere Zu- und Rückflüsse direkt nebeneinander. Während ich diese extrawarmen Stellen im Winter liebe, sollten sie im Sommer zu diversen Problem führen… na, dazu kommen wir weiter unten.

Da Wärme bekanntlich aufsteigt und dabei auch Staubteilchen transportiert, sollen Möbel & Co. in Häusern mit Fußbodenheizung angeblich schneller einstauben. Das kann ich so nicht unbedingt bestätigen… klar, ich muss etwa einmal in der Woche Staub wischen, aber das war in der alten Wohnung auch so. Und das dürfte viel mehr an Hund & Katze liegen als an der Fußbodenheizung.

Wie wird die Acalor gesteuert?

Bislang kannten wir es so, dass jeder Raum einzeln geheizt werden kann – Heizkörper aufdrehen und fertig. Acalor verfolgt ein anderes Konzept, hier gibt es nämlich nur einen zentralen Temperaturfühler im ganzen Haus. Er befindet sich bei uns im Wohn-/Esszimmer:

Acalor-Raumthermostat

Der Raumthermostat der Acalor hängt bei uns im Wohn-/Esszimmer

Vor der Bauphase mussten wir einen Referenzraum mitsamt Temperatur definieren (21°C) und davon ausgehend die Wunschtemperatur für die übrigen Räume nennen. Diese kann um zwei bis drei Grad vom Referenzraum abweichen. Dafür werden die Heizschlangen dann je nachdem dichter oder mit mehr Abstand verlegt.
Im Badezimmer und Gäste-WC liegen die Heizschlangen demzufolge enger als im Wohnzimmer, denn hier sollten es 23°C werden. Mehr Fotos von den Heizschlangen in den verschiedenen Räumen habe ich damals beim Verlegen gepostet.

Hausbau mit Danhaus: Fußbodenheizung

Im Gäste-WC sind die Heizschlangen enger verlegt, um eine höhere Raumtemperatur zu erreichen

Wie gut heizt die Acalor?

Wie wir lernen mussten, ist eine Fußbodenheizung unglaublich träge. Ein Grad hochzuheizen, dauert ungefähr 24 Stunden. Kein Vergleich zu einem Heizkörper, denn man halt mal eben auf 5 stellt und sich kurz darauf über wohlige Wärme freuen kann.

Im Normalfall ist das kein Problem, denn eine einmal erreichte Temperatur hält unser Danhaus durch die dicke Isolierung lange. Blöd war nur, als beim Einbau der Treppe und während des Umzugs die Haustür bei Temperaturen um den Gefrierpunkt lange offen stand – danach war es ziemlich kühl im Haus und es dauerte mehrere Tage, bis wieder normale Temperaturen erreicht waren.

Während der kalten Monate waren wir sehr zufrieden mit der Acalor. Sogar Schnee und Temperaturen im zweistelligen Minusbereich konnten dem Außengerät nichts anhaben.

Zweimal fiel die gesamte Heizung ganz am Anfang aus, weil es anscheinend ein Softwareproblem gab, aber da kam der Außendienst sehr flott und konnte es fixen.

Frieren im Gästebad

Alle Räume werden angenehm warm – bis auf das Gästebad. 23°C hatten wir hier als Zieltemperatur angegeben. Schließlich sollen unsere Gäste es ja genauso angenehm warm haben wie wir im großen Bad oben, wenn sie duschen gehen.
Oben klappt das. Unten nicht. Während Diele, Wohnzimmer und Co. zuverlässig ihre 21°C erreichten, kam das Gäste-WC gerade mal auf 17 Grad. Brrrrrr.

Tja, sagte Acalor. Der Raum ist ja recht klein und unter der Duschtasse sind zudem keine Heizschlangen verlegt. In Kombination mit der Tatsache, dass der aktive Entlüfter der Lunos im Gästebad angebracht ist und permanent warme Luft nach draußen zieht, reichen die Heizschlagen nicht aus, um die nachströmende Luft genügend aufzuwärmen.
Mangelnde Abstimmung zwischen Acalor und Lunos.

Ja, herrlich. Dabei haben wir das Gästebad im Vergleich zum Standard-Grundriss sogar schon etwas vergrößert.

Man schlug uns vor, doch einfach die Tür nicht zu schließen. Dadurch könne mehr warme Luft aus der Diele nachströmen. Ernsthaft?! Immer die Klotür auflassen, damit das das Erste ist, was man beim Betreten des Hauses sieht? Is‘ klar.

Gut, dann würde Danhaus jemanden schicken, der einen zusätzlichen Durchbruch schaffen würde. Wo wir ihn denn lieber hätten, unten in der Tür oder oberhalb der Tür in der Wand? – Da uns Lüftungsgitter in der Tür unwillkürlich an den Charme von Schulklos denken lassen, wählten wir die Wand. Tja. Sieht bescheiden aus und… die Temperatur kam trotzdem nicht über 19°C.

Zusätzliches Lüftungsgitter im Gäste-WC

Das Lüftungsgitter oberhalb der Tür von der Diele ins Gäste-WC

Hmm, hieß es. Vielleicht sei eine Öffnung unten doch besser, sonst würde die eingesogene warme Luft ja im Gästebad oben unter der Decke landen und dort auch bleiben bzw. von dort durch die Lunos direkt wieder rausgesogen werden… ach was. Auf den Gedanken hätte man ja mal gleich kommen können! Also wurde nochmal gebohrt.

Jetzt haben wir zwei Lüftungsgitter, unten in der Tür und oben in der Wand… und die Temperatur? Schafft knapp 20°C.
So viel zu den versprochenen 23°C… großartig. Zumal man ja dann und wann aus gutem Grund die Klotür hinter sich schließt, um gewisse Gerüche eben nicht in die Diele dringen zu lassen… was mit zwei Lüftungsgittern natürlich nicht mehr funktioniert, die entlüften in beide Richtungen.  :o)

Danhaus: Entlüftungsgitter in der Tür im Gäste-WC

… und noch ein Lüftungsgitter in der Klotür

Wir fragen uns, wieso in aller Welt wir die ersten Bauherren zu sein scheinen, denen das passiert. 😐

In der Vorratskammer haben wir übrigens das gleiche Problem – ein kleiner Raum mit wenigen Heizschlangen, und ausgerechnet in dem hängt der zweite aktive Entlüfter der Lunos. Nur stört es uns hier nicht so sehr, eine Vorratskammer kann ja ruhig etwas kühler sein. Aber auch in dieser Tür haben wir unten jetzt ein Lüftungsgitter.

Lüftungsgitter in den Türen im Danhaus

Das Lüftungsgitter in der Tür zur Vorratskammer

Und wie sieht es mit der Kühlfunktion aus?

Als die Außentemperaturen stiegen, nahmen wir gespannt die Kühlfunktion in Betrieb. Dazu stellt man eine gewünschte Zieltemperatur ein und entsprechend wird gekühlt.

Nun waren wir vorgewarnt, was Kondenswasser auf dem Boden bei zu großen Temperaturunterschieden angeht. Daher stellten wir als Zieltemperatur 23°C ein, während die bisherige Raumtemperatur etwas mehr als 25°C betrug. Kein allzu großer Unterschied. Uns fiel gleich auf, dass der Boden ungleichmäßig kalt wurde… da, wo es im Winter besonders warm war, waren jetzt eiskalte Stellen auf dem Boden. Das war schon richtig unangenehm an den Füßen.
Und dann dauerte es nicht lange – und an diesen Stellen bildeten sich Pfützen.

Kondenswasser auf dem Boden bei der Kühlfunktion der Acalor

Die Kühlfunktion der Acalor sorgte für Pfützen auf dem Boden

Morgens nach dem Aufstehen war es jedesmal unsere erste Handlung des Tages, diese Pfützen aufzuwischen, ehe der Boden aufquillen würde. Wobei, fast: die allererste Handlung war es, wohlbehalten aus dem Schlafzimmer in den Flur zu kommen und nicht in der Pfütze vor der Schlafzimmertür auszurutschen…

Restfeuchtigkeit vom Bau, hieß es. Wir maßen die Luftfeuchtigkeit: 50-55% – absolut im grünen Bereich also.

Wir kauften uns ein Gerät, das mittels Infrarot die Temperatur von Oberflächen messen kann. Die Ergebnisse waren… bemerkenswert: bei einer Raumtemperatur von 23°C betrug die Fußbodentemperatur an verschiedenen Stellen:

  • Mitte des Wohn-/Esszimmers: 21°C
  • Im Esszimmer vor der Terrassentür: 15°C
  • Vor dem Schlafzimmer: 12°C,
  • Im Flur an der Garderobe: 8°C

Wow. Bei so krass unterschiedlichen Bodentemperaturen muss es ja einfach zu Kondenswasser kommen… wtf.

Es kam dann ein Acalor-Techniker raus, guckte sich Fotos von den verlegten Heizschlangen an und maß dann selber noch mal. Tja, meinte er. Das würde ihn nicht wundern. Es gibt da ja zwei Sorten von Rohren – Zulauf und Rücklauf. Einfach gesagt: Zulauf macht warm, Rücklauf macht kalt. An manchen Stellen (genau denen, wo es besonders warm bzw. kalt wird und sich die Pfützen bilden) laufen mehrere Zu- oder Rückläufe parallel zueinander.
Es gäbe da zwei Techniken, die Dinger zu verlegen… entweder alle Zu- und Rückläufe nebeneinander oder eben immer abwechselnd ein Zu- und ein Rücklauf. Bei uns ist’s Variante A geworden. Er selber würde immer Variante B verlegen, weil sich dadurch die Wärme bzw. Kälte nicht so punktuell summieren würde… aber eine Vorschrift gäbe es da nicht… wir hätten halt Pech gehabt. Sehr schön.

Es wurden dann die Heiz- und Kühlzeiten verändert, sodass langsamer gekühlt und geheizt wird und wir auch eine größere Toleranz beim Überschwingen der Zieltemepratur haben. Mal sehen, wie viel das bringt; seitdem war es nicht mehr so warm, als dass die Kühlfunktion angesprungen wäre.

Nach dem ganzen Hin und Her sind wir mit Acalor so verblieben, dass wir jetzt noch den nächsten Sommer abwarten. Dann sollte wirklich keine etwaige Restfeuchtigkeit vom Bau mehr übrig sein.

Wie hoch ist der Stromverbrauch der Acalor?

Der normale Hausstrom und die Acalor laufen bei uns über zwei verschiedene Zähler. Daher wissen wir genau, wie viel Strom die Acalor verbraucht.

Sie läuft jetzt seit Anfang Januar, also rund 10 Monate, und hat bis dato 1883kWh verbraucht. Im Vergleich zu anderen Danhäusern scheint das moderat zu sein… Simon von wirbaueneindaus.de kommt beispielsweise auf rund 3.300kWh im Jahr, wohlgemerkt ohne Kühlfunktion.

Klar, jetzt kommen nochmal zwei kalte Monate, ehe wir ein erstes Jahresfazit ziehen können. Dafür hatten wir im Januar durch die restlichen Arbeiten und den Umzug lange bei Eis und Schnee die Türen offenstehen, was mehr Heizleistung als normal forderte.

Und wie zufrieden sind wir denn nun unterm Strich?

Hmmm. Ein wirklich endgültiges Fazit zum Thema Acalor möchte ich jetzt noch nicht ziehen, da wir mit den besagten Kühlproblemen eben erstmal noch ein paar Monate abwarten.

Was ich aber schon mal sagen kann: mit dem Raumklima und der Art und Weise, wie geheizt wird, sind wir auf jeden Fall glücklich. So eine Fußbodenheizung ist eine schnieke Sache! 🙂

Das Außengerät der Acalor wird ja oftmals als störend empfunden. Wir können damit gut leben – aber wir haben halt auch die teurere Variante mit der Edelstahlhaube genommen. Das Standardmodell wäre wirklich potthässlich gewesen.

Die Abstimmung zwischen Acalor und Lunos bzw. über Danhaus hätte definitiv besser sein können, und natürlich die Verlegeart mit den abwechselnden Zu- und Rückläufen… gnarf. Das lässt sich ja nie mehr rückgängig machen, denn wir reißen ganz bestimmt nicht den ganzen Fußboden mitsamt Estrich wieder raus.

Was gut funktioniert, ist der Notfalldienst – als die Heizung am Anfang zweimal ausfiel, war innerhalb kürzester Zeit ein Monteur da.

Alles in allem sind wir mit dem Heizen der Acalor zufrieden, die Kühlfunktion muss sich erst noch bewähren.

In diesem Sinne – nie wieder Heizkörper putzen ftw! 😀

Habt ihr auch eine Fußbodenheizung oder herkömmliche Heizkörper?

Anne Schwarz

Geschrieben von Anne Schwarz

Merry meet! Ich bin 31 Jahre alt und wohne mit meinem Mann, Hund und Katze in einem kleinen Dorf im Bergischen Land. Das ♥ schlägt für die Natur, die Fotografie & das Schreiben. Ich bin viel draußen unterwegs, baue unser eigenes Obst und Gemüse an und tobe mich gern kreativ aus - egal ob mit Papier oder Quellcode. » Magst du mehr erfahren?

26 Kommentare

  1. Also das war jetzt echt interessant zu lesen – meine Mama heizt ja mit Gas und somit war das für mich immer normal. Bei mir steht eine e-Heizung und es ist gewöhnungsbedürftig, weil ich die Temperatur nachts noch absenken kann, da sie dann nicht auflädt und ich am nächsten Tag folglich nicht heizen kann. Doof, wenn man am liebsten 16 Grad zum Schlafen hat.

    Das mit der kühlfunktion klingt echt interessant – aber Pfützen?! Da hattet ihr dann ja echt enorm viel Pech… Und die Lüftungsgitter im Klo sind echt eher weniger toll.

    Nur um die warmen Füße beneide ich dich jetzt echt!

    Liebe Grüße

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    • Witzig, wir hatten nur in der Mietswohnung Gas und ich fand das immer ein bisschen unheimlich. „Normal“ war für mich Heizöl, weil damit mein Elternhaus geheizt wurde. 😉

      Das mit der e-Heizung klingt ja doof und super unpraktisch… wir lassen nachts immer das Fenster auf, aber weil wir dafür dann die Schlafzimmertür schließen, bekommt das der Temperaturfühler nicht mit und heizt demzufolge nicht mehr. Ich schlafe auch am liebsten in kühlen Räumen, aber dann bitte mit einer superkuscheligen warmen Decke. 😀

      Liebe Grüße

      Antworten

  2. Puh, das klingt ja teilweise wirklich sehr unschön. Ich hoffe für euch, dass ihr das Pfützen-Problem in den Griff bekommt. 🙁

    Bei uns wird gerade auch eine Fußbodenheizung eingebaut. Wir bekommen allerdings verschiedene Heizkreise, damit man dann die Temperatur pro Raum einstellen kann. Es soll dann auch mit der Smarthome-Steuerung verbunden werden – ob das dann alles reibungslos klappt werde ich noch sehen 🙂

    Ich sehe aber auch den ganz großen Vorteil der Fußbodenheizung in der Tatsache, dass es keine Heizkörper mehr gibt. Außerdem freue ich mich auf warme Füße – das kenne ich nämlich zumindest schon aus dem Haus meiner Eltern.
    Dass die Fußbodenheizung träge ist, haben mir auch schon sehr viele Menschen gesagt, aber auch da bin ich der Meinung, dass das nicht so schlimm ist, wenn man mal die passende Temperatur gefunden hat. Und für die ganz kalten Abende kann man dann den Kaminofen anschüren 🙂

    Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es bei euch weiter geht.

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    • Ja, ich werde nächsten Sommer auf jeden Fall auch nochmal hier im Blog berichten, wie es mit den Pfützen weitergegangen ist… so wirklich kann ich mir ja nicht vorstellen, dass es an etwaiger Restfeuchte liegt und sich deswegen von selbst geben wird – aber gut, lassen wir uns überraschen.

      Einen Beitrag über euer Smarthome fände ich interessant! Wir haben uns ja bewusst dagegen entschieden, spannend finde ich das Thema aber allemal.

      Liebe Grüße
      Anne

      Antworten

  3. Boah, ich würde ausrasten. Ich hatte immer so super schlecht zu lüftende Wohnungen und Schimmelprobleme, und dann im neuen Haus Pfützen von der Kühlfunktion? Zum Kotzen. Ich habe immer wieder den Eindruck, bei eurem Hausbau hat vieles gut funktioniert und ihr seid mit vielem zufrieden, aber sobald irgendwo Fäden zusammenlaufen sollten, hat’s nicht funktioniert…

    Das mit den Durchbrüchen hätten z.B. beide betroffenen Firmen auch wissen sollen. Wir haben auf Arbeit so ein mobiles Klimagerät und mussten in die Tür zum gekühlten Raum auch so einen Durchbruch machen, weil sonst zu wenig Luft verfügbar ist zum Kühlen. Will heißen: Der Luftstrom ist bei Kühl- und Heizthemen immer wichtig und eine Firma, die sowas baut, sollte das wissen…

    Ansonsten ist es sehr interessant, hier zu verfolgen, wie das alles bei euch funktioniert. Hätte z.B. gar nicht gedacht, dass man die Heizschlangen zum Kühlen verwendet. Und auch der Stromverbrauch ist mal eine interessante Information, darüber redet bei Fußbodenheizung selten jemand. Für wieviel Quadratmeter ist das jetzt noch gleich?

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    • Mhm, das stimmt… bei dem Thema Acalor/Lunos finde ich das besonders ärgerlich, weil Danhaus immer mit diesen beiden Firmen baut und die ja auch von Danhaus orchestriert wurden. Die haben wir uns ja nicht selber ausgesucht und mit ins Boot geholt.

      146 Quadratmeter heizen wir damit, also Erdgeschoss und Dachgeschoss. Im Keller haben wir keine Heizung.

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  4. Oh man… das ist ja Mist! Ich hoffe wirklich sehr, dass es „nur“ an der Restfeuchte liegt und sich bis nächstes Jahr dann erledigt hat. Rein logisch gesehen, wäre ich davon ausgegangen, dass sie die Rohre abwechselnd legen, das macht für mich auch irgendwie mehr Sinn, als jene Variante die ihr jetzt habt. Sowas ärgerliches. Wie gesagt! Ich drücke euch die Daumen, dass sich das alles wieder regelt und ihr dann keine Probleme mehr damit habt. Ansonsten würde ich schauen ob ihr nicht einen Teil eures Geldes wieder zurück bekommt, wenn sich da überhaupt nichts bessert.

    Ansonsten klingt es eigentlich nach einer guten Alternative und euer silberner Kasten ist jetzt nicht so schlimm. Also mich würde das auch nicht unbedingt stören.

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Fußbodenheizung wirklich sehr vermisse. Ich bin damit aufgewachsen und kannte es eigentlich nicht anders. Allerdings meine ich mich zu erinnern, dass es bei uns nicht so lange gedauert hat, bis ein Raum wärmer wurde. Aber meine Eltern haben auch eine andere Heizung. Seit ich mit dem Prinzen zusammen gezogen bin, gibt es auch keine Fußbodenheizung mehr und ich bin seitdem eine ganz schöne Frostbeule. -.-“ Also ja, ich vermisse es sehr und kann gut verstehen, dass ihr es eigentlich mögt. Auch die Freiheit überall etwas hinstellen zu können ohne sich Sorgen zu machen ob man damit die Heizung verdeckt, hat enorme Vorteile! 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Barbara

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    • Hallo Barbara,

      danke für’s Daumendrücken! Ich bin wirklich sehr gespannt auf den nächsten Sommer.

      Uh, du Arme… ich bin in der alten Wohnung immer mit Socken + Kuschelsocken herumgelaufen, oder direkt mit Schuhen… wobei ich zu Hause am liebsten barfuß oder auf Socken laufe. Schuhe sind so… ungemütlich. 😀

      Antworten

      • Hallo Anne,
        ja genau so läuft das auch. Und ich persönlich mag auch lieber „barfuß“ (also mit Socken) rumlaufen. Ich finde Hausschuhe einfach ungemütlich. Schon alleine, weil ich selten welche finde, die mir tatsächlich passen und bequem sind. -.-“
        ABER wenn wir mal Eigentum haben, dann DEFINITIV mit Fußbodenheizung. 😀

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  5. Eine Fussbodenheizung ist wirklich das allerbeste – wenn sie denn dann auch funktioniert! Hatte in meinen bisherigen Mietwohnungen Glück und Pech. Wenn die Heizung auf 30 Grad steht aber es im Raum immer noch nur 17 Grad sind, läuft halt irgendwas schief 😀

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    • Oha… konnte die Heizung denn dann wenigstens schnell repariert werden? Ein bisschen Bammel habe ich ja davor, dass bei der Fußbodenheizung mal irgendwas richtig kaputt geht und man dann halt nicht einfach so an die Rohre drankommt wie bei einem Heizkörper.

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  6. Hallo Anne, ich bin gerade bei meiner Recherche auf deinen Blog gestossen und musste herzlich lachen. Du schreibst so, wie ich denke…. einfach herrlich… und das von dir beschriebene Problem, tja, das haben wir leider auch.
    Wir haben und kurzentschlossen 2015 für ein (kleines) Danhaus (inkl. ACALOR-Heizung) entschieden und der Baubeginn war 09.2016. Am 15.12. konnten wir einziehen und waren bzw. sind darüber sehr glücklich. Endlich kein Stress mehr mit Vermietern.
    Die Baumängel, die so gut wie bei jedem Bauherr für Kopfaua sorgen, sind bei uns nahezu ausgeblieben. Was blieb, waren kleine, kosmetische Mängel, die auch recht zeitnah von Danhaus beseitigt wurden.
    Einzig und allein die Heizanlage von ACALOR macht uns erhebliche, wenn auch nicht bedrohliche Kopfschmerzen. Wir haben uns für die Anlage MIT Kühlfunktion entschieden und sind voller Hoffnung gewesen, dass im Sommer 2017 das Haus angenehm temperiert ist. Hier wurden wir leider sehr enttäuscht. Als es draussen so um die 35 Grad warm wurde, stieg auch im Haus die Temperatur an und mein Thermometer im Wohnzimmer zeigte mir kuschelige 27 Grad an. Bei 26 Grad startete dann die Kühlfunktion der ACALOR Anlage… es wurde etwas kühler und auch angenehmer… ABER! Tja, wie soll ich es ausdrücken… als meine Frau gegen Abend ins Bad (OG) ging, hörte ich ein Aufschrei. Ich lief natürlich sofort nach oben und meine Frau zeigt wild gestikulierend auf den Fussboden, auf dem sie beinahe ausgerutscht wäre. Eine große Wasserlache lag direkt am Eingang und zog sich bis vor die Dusche (ungefähr ein halber Quadratmeter). Perfekt, dachte ich, jetzt haben wir wohl ein Rohrbruch oder ähnliches…. „WTF“
    Als ich kurz danach hinunterging um Tücher zu holen, bemerkte ich im Flur (EG) eine ähnlich große Fläche, die ebenso feucht war… und mächtig kalt… Dies haben wir erst gar nicht bemerkt … hmmm… also doch kein Rohrbruch o. ä. Na Klasse…
    Also Kontakt mit ACALOR aufnehmen und das Problem erörtern. Leichter gesagt als getan. Nach gefühlten Wochen des Hin- und Herrschreibens erklärte man uns, dass das wohl an den falsch verlegen Kupferrohren liege und das kann man ja nicht wieder rückgängig machen. Ja ne – is klar….
    Wir verhandeln noch… Und was die Temperatur im Gäste-WC (EG) betrifft, absolut identisches Problem mit dem Euren…. Wir warten mal wieder auf den Kundendienst. Bin gespannt, ob es diesen Jahr noch etwas wird. Letzte Woche sollte ich zu Testzwecken die Lüftungsanlage (Lunos) komplett für drei Tage abschalten. Gebracht hat es nix…
    Der Kundendienst will zum nächsten Termin eine Wärmebildkamera mitbringen – wir sind gespannt.

    So, jetzt habe ich mehr geschrieben als ich wollte, aber bei diesem Thema läuft es einfach so aus meinem Kopf und die Finger fliegen nur so über die Tastatur… sorry 😉

    Vielleicht schreiben wir uns ja mal wieder… bis dahin, alles Gute und weiterhin viel Freude mir eurem Danhaus. Wir sind jedenfalls soweit zufrieden und hoffen, dass das mit der ACALOR Anlage bald erledigt ist.

    Viele liebe Grüße aus Niedersachsen, Königslutter am Elm.
    Axel Leidecker

    Antworten

  7. Moin Axel,
    tja, die liebe Acalor…
    Ich befürchte ja, dieses Problem mit der Kühlung wird sich nicht lösen lassen. Wie mir ein Mitarbeiter von Acalor sagte, gibt es zwei „Verlegephilosophien“ für die Rohrleitungen. Abwechselnd immer Zu- und Ablauf, was mehr Knotenpunkte bedeutet, oder bündelweise, was gleichmäßigere Abstrahlung bewirkt. Wie man es macht ist scheinbar der jeweiligen Truppe vor Ort überlassen, da gibt es keine Vorschrift von Seiten der Firma und somit auch kein „richtig“ oder „falsch“. Wohl aber, für uns, die wir damit leben müssen, ein „gut“ und ein „schlecht“. Da aber alles auf Nimmerwiedersehen unter Estrich, Bodenbelag und Einrichtung verschwunden ist, werden wir wohl darauf sitzen bleiben. Es ist mittlerweile echt nervig, dass man uns gegenüber immer verzweifelter nach möglichen Erklärungen sucht, warum es nächstes Jahr vielleicht besser klappt. Da werden Heizzyklen verändert, das Überschwingen verlängert (es werden größere Abweichungen von den Zieltemperaturen toleriert und die Gegenregulierung verläuft langsamer – was aber auch die Heiz- und Kühlzeiten verlängert), da wird mit Wasserbindungskurven argumentiert (ach, kalte Luft kann weniger Wasser halten als warme? wer hätte das gedacht ^^) und auf mögliche Restfeuchte verwiesen die im ersten Jahr noch auftreten kann (ach? bei einem Trockenbau in Holzständerbauweise mit gemessenen 48% Luftfeuchtigkeit?), undundund, nur eines will man sich nicht eingestehen: auch wenn ein weiteres Jahr vergangen ist, wird die Physik die selbe sein: haben wir zum Teil 8 Grad kalte Stellen auf dem Fußboden bei 24 Grad Raumtemperatur, wird es da nass werden. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Ich habe schon mal einfließen lassen, das wir, wenn es keine technische Lösung gibt und Acalor sicher nicht die Kosten für einen aufgerissenen Fußboden übernehmen will, man sich doch bitte Gedanken über eine Entschädigung machen soll, wenn wir die Kühlfunktion schlicht nicht nutzen können. Da springen aber alle schnell zurück, neinneinnein, das bekommen wir schon hin. Na, da bin ich mal gespannt, wir haben uns jedenfalls auf den nächsten Sommer geeinigt, um der ganzen Sache noch eine Chance zu geben.
    Zu dem Kühlen Gästebad: weil ich nicht immer in den Keller laufen und die Sicherung der Lunos rausdrehen wollte, und auch nicht im ganzen haus die Lüftung lahm legen wollte, habe ich den Kasten im Gästebad mit einem Schalter versehen. Lüftung an: 19,8 Grad, Lüftung aus 20 Grad – lohnt also nicht wirklich, einzig die unansehnlichen Lüftungsgitter in Wand und Tür brachten hier einen Schritt nach vorne. Dennoch, die vereinbarten 23 Grad bekommen wir bei weitem nicht. Im Hauptbad im OG klappt das tadellos, unten ist da kein herankommen. Man möchte doch meinen dass wir nicht die ersten sind die im Gästebad eine Dusche haben, und dass irgendein schlauer Mensch berücksichtigt hätte, dass das Verhältnis von Abluft durch die Lunos und verfügbarer Heizfläche auf einander abgestimmt wird. Wie ist es denn bei euch mit den Temperaturen in den anderen Räumen mit aktiver Lunos? Wir haben noch eine in der Vorratskammer, da ist es immer schön kühl, und da ist das sogar praktisch ;o)
    Viele Grüße,
    Ragnar

    Antworten

    • Hallo Ragnar,
      wenn ich deinen Kommentar so lese, ich weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll 😉
      Aber ich weiss eines, ich komme meiner Einschätzung, dass ich wohl das falsche Heizsystem gekauft habe, immer näher – leider.
      Da die inkludiert Heizung von ACALOR kaufentscheidend für den Kaufvertrag des Hauses war, wird es in naher Zukunft sehr klare Gespräche mit ACALOR geben.
      Ich mag hier nicht weiter ins Detail gehen, da auch MA von Acalor hier mitlesen. Aber eines ist sicher, auch unsere Geduld hat ein Ende….

      Was die Temperaturen angeht, habe ich im Protokoll (welches für die Berechnungen und Montage von Nöten ist) folgende Temperaturen vermerkt: EG-Wohnen/Küche: 22°, HTR: 19°, Diele: 22°, WC: 22°. DG-Schlafen: 19°, beide Kinderzimmer: 21°, Flur 22°, Bad: 22°.
      Wobei die Temperaturen vom WC(EG) und Bad(DG) die des Referenzraumes annehmen sollen und nicht extra eingetragen wurden. Der Referenzraum ist der Flur im EG.
      Das Gäste-WC bei uns erreicht auch nicht die Referenztemperatur von 22° und bleibt immer etwas „frischer“, so um die 19°.
      Ich bin gespannt, was der avisierte Kundendienst mit der Wärmebildkamera aufspürt und wie sie dieses Problem in den Griff kriegen wollen.
      Bei diesem Besuch wollen die Herren Techniker auch gleich die Taktung der Kühlfunktion ändern. Was das genau bedeutet und im Ergebnis bringt, werde ich wohl erst im kommenden Frühjahr erfahren.

      Die Tatsache, dass ich im Baugewerbe arbeite, ist eher hinderlich für mich als nützlich. Ich erkenne oft Fehler bevor etwas in Betrieb genommen wird und laufe Gefahr als „Dummschwätzer“ betitelt zu werden. Ich weiss, wie man recherchiert und mit welchen Leuten man reden muss. So wie bei diesem aktuellen Thema. Hier habe ich z.B. mit der Zentrale von Lunos gesprochen und, nachdem ich den Richtigen gefunden, erfahren habe, dass hier zum Teil die falschen Lüfter (Abluft) verbaut wurden sind.
      Auf Nachfrage bei ELKO, ob man da über Austausch verhandeln könne, wurde mir nur gesagt, dass sich alles dem konzipierten Lüftungskonzept von Danhaus anpassen muss. äh, wie bitte…

      Ich habe herausgefunden, dass die Kommunikation zwischen Danhaus, Lunos und Acalor wohl nicht einwandfrei funktioniert und der Bauherr ist hinterher der Blöde???!!! Ne, aber nicht mit mir….
      Ich habe mir darauf das Programm von Lunos zur Konzeptionierung der Abluft und Frischluftzufuhr besorgt und die Daten unseres Hauses eingegeben. Was soll ich sagen, ich habe zum Teil ganz andere Zahlen in der Auswertung als die, die mir von Danhaus vorgelegt wurden. Fehler über Fehler??? *Kopfschüttel*
      Nach meiner Auswertung können auch im Gäste-WC elektronische und veränderbare Lüfter eingebaut werden um z.B. einen Unterdruck zu vermeiden. Wir haben aber ein älteres Modell mit festem Ansaugvolumen (30m3/Std.) eingebaut bekommen. 15 würden hier rechnerisch vollkommen reichen.
      Es nervt einfach, dass man sich mit allem, was einem umgibt oder verkauft wird, fachlich und sachlich auseinandersetzen muss. Wie auch zum Beispiel bei dem Thema Auto. Die Werkstätten setzen meist auch hier voraus, das der Kunde zu blöd ist um etwas nachvollziehen zu können.

      Ehrliche, zuverlässige und mitdenkende (auch um die Ecke denkende) Verkäufer, Monteure, Techniker und und und, scheint es nicht mehr zu geben. Also tun wir uns den Stress an und lernen, lernen, lernen und lernen…. zeigen es denen am Ende vielleicht Fehler auf oder wie es richtig geht und werden dann oft nicht einmal für voll genommen… schöne heile Welt 🙁

      Es ist nicht leicht damit umzugehen. Den (nervlichen) Stress zu unterdrücken und ruhig zu bleiben, bei allem was wir die letzten 4 Jahre durchmachen mussten wie z.B. die Räumungsklage des ehem. Vermieters, die Konsequenz zu erleben ausziehen zu müssen (nach 20 Jahren) und ein anderes und bezahlbares Objekt zu finden, die Grundstückssuche – weil man sich entschlossen hat, ein eigenes Haus haben zu wollen, Geld, Finanzierung usw. usw.
      Einzig und allein die Suche nach dem passenden Haus fiel aus, da ich immer gesagt habe (bin da vorbelastet 😉 ) wenn ich ein eigenes Haus baue bzw. bauen lasse, dann ein skandinavisches Eigenheim. Die Vorzüge habe ich in Dänemark und Schweden kennen und schätzen gelernt.

      Von dem Heizsystem ACALOR hatte ich vor Jahren schon einmal gelesen und war echt begeistert. Jetzt, im Jahr 2016/17 sollten die „Kinderkrankheiten“ beseitigt sein und damit dieses System nahezu konkurrenzlos erscheinen lassen – leider ist dies eine Fehleinschätzung.
      Es reicht nunmal nicht, etwas genial zu projektieren und zu entwickeln. Es braucht auch Menschen, die es verstehen aufzubauen und fehlerfrei in Betrieb nehmen. Letzteres ist mutmasslich ein Fehlbestand im Hause ACALOR. Aber das ist nur meine persönliche Meinung…. 😉

      Fazit:
      Es könnte Vieles einfacher sein. Wenn Jeder das tut, wofür er verantwortlich ist.

      Viele Grüße
      Axel

      Antworten

      • Hallo Axel,

        oha – bemerkenswert, dass sich das bei euch fast 1:1 so liest wie bei uns… halte uns da mal auf dem Laufenden (gern auch via Mail), wie es bei euch mit Acalor weitergeht…

        Liebe Grüße und gute Nerven!

        Antworten

        • Hallo Anne, hallo Ragnar,

          ich wollte mich wieder melden und euch mitteilen, dass es in die nächste Runde geht.
          Nachdem Acalor im Dezember 2017 die Parameter (Taktung) der Anlage geändert hat, sollten wir ja den kommenden Sommer bzw. die kommenden heissen Tage abwarten und schauen, ob es im Flur und im Bad wieder Rutschbahnen gibt.
          Was soll ich sagen …. ja, es gibt sie weiterhin, leider. Zwar nicht mehr ganz so kalt, weil ja durch die Änderung der Taktung die Anlage mit längeren Pausen läuft, dennoch sind im Bad die Flächen am Eingang und direkt vor der Dusche die Fliesen so kalt (ca. 15 Grad) dass die Oberfläche kondensiert. Der Hammer ist ja, nur eine Fliese weiter ist der Boden 23 Grad warm …. unfassbar. Im Flur das gleiche, nur ärgert es mich dort nicht so sehr …
          Der Lüfter im Gäste-WC verrichtet weiterhin seine ihm aufgetragene Arbeit und zieht die Luft in viel zu großer Menge nach draussen. Jetzt, wo es so warm ist, fällt es nicht negativ auf. Was negativ auffällt, sind die mittlerweile sinnfreien Gespräche mit Danhaus. Denn dort wird der „schwarze Peter“ nur von einem zum anderen geschoben.
          Wir sind also noch lange nicht am Ziel …

          to be continued …

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          • Hallo Alex,

            danke für das Update!
            Puh, das klingt ja auch nicht doll bei euch…

            Wir wurschteln auch noch herum. Just dieser Tage war Acalor nochmal vor Ort, um etwas anderes zu justieren… so richtig funktioniert das bei uns auch immer noch nicht.

            Toi toi toi und gute Nerven!

  8. Pingback: Unser Gartenguckloch im Februar 2018 | vom Landleben

  9. Mich würde noch sehr interessieren was die Wärmepumpe an Service regelmäßig verursacht (Inspektion). Falls Ihr da schon Erfahrungen gesammelt habt.

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    • Hallo Nino,

      bis jetzt hatten wir noch keinen regulären Wartungstermin – ich müsste mal raussuchen, wie oft der stattfinden sollte.

      Viele Grüße
      Anne

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        • Hallo Nino,

          also: eigentlich ist die Acalor soweit wartungsfrei.
          Wir haben allerdings einen Vertrag mit einer verlängerten Garantiedauer abgeschlossen (10 statt 5 Jahre). Diese ist an die Bedingung geknüpft, im 4. und 7. Jahr jeweils einen kostenpflichtigen Wartungstermin durchzuführen (wie viel der kostet, weiß ich nicht).
          Wenn es soweit ist, werde ich im Blog darüber berichten, das dauert aber noch ein paar Jährchen. 😉

          Ich hoffe, das hilft dir weiter. 🙂

          Viele Grüße
          Anne

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  10. Oh wie schade, dass ihr solchen Kummer mit dem Gäste WC und der Kühlung habt.
    Vor allem bei dem WC scheint es doch ein wirklich grober Planungsfehler zu sein. Einer Fachkraft hätte die Kollision mit der Lüftung auffallen müssen.

    Ich hoffe, ihr findet für beides noch eine zufrieden stellende Lösung.

    Beste Grüße aus Berlin!
    Josephine von ichbauemitdir.de

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