Unsere Baustelle im September 2016 – Danhaus

Alles dauert länger…

Long time no Hausbau-Update? – Ja, denn wir kämpfen schon wieder mit Verzögerungen… auf der Baustelle herrschte nun tatsächlich rund drei Wochen Stillstand. Nach den angekündigten zwei Wochen Betriebsferien der Zimmerleute kam der Trupp dann nämlich auch nicht wie vereinbart diesen Montag wieder – sondern wurde erst einmal zu einer anderen Baustelle geschickt… hach ja. Ich möchte an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen, aber sagen wir: es gab einige scharfe Wortwechsel zwischen uns und Danhaus.

Ich habe volles Verständnis dafür, wenn auf einer anderen Baustelle ein Notfall dazwischenkommt. Die Frage ist, wie das kommuniziert wird. Ein „Entschuldigung, aber auf Baustelle XYZ ist etwas Dringendes dazwischengekommen“ ist etwas ganz anderes als ein schnödes „Die Truppe kommt dann am Donnerstag“.

Angeblich soll die Zeit nun wieder aufgeholt werden. Ich bin gespannt. Auf eine Antwort, wie genau das denn geschehen solle, warten wir jetzt auch schon wieder eine Woche… es ist zum Mäusemelken.

Denn à propos Zeitplan… da gibt es ein richtig übles Update:

Wir gingen davon aus, dass Danhaus bis etwa November auf der Baustelle zugange sein würde. Danach würden wir die Böden machen lassen, streichen – und dann umziehen. Weihnachten im Haus und so, ne.
Die Wohnung hier wollten wir zum 1.1. kündigen.

Wie kamen wir auf diesen Zeitplan? – Bei der Kellerabnahme sagte unser Bauleiter, dass nach dem Richttermin 8 bis 10 Wochen für die Innen- und Außenarbeiten benötigt würden. Selbst wenn wir da noch einen gewissen Zeitpuffer mit einrechnen – hallo November. Das deckte sich  mit den Zeitangaben von anderen Danhaus-Blogs… und auch der von Danhaus beauftragte Fliesenleger bestätigte anhand des Richttermins, dass das realistisch sei und er im November loslegen würde.

Tja. Und dann ging unser Bauleiter diese Woche in einer Mail auf den Zeitplan ein und schrieb lapidar: Hausübergabe vermutlich Ende Januar.
[…]
Genau. Wir waren fassungslos.

Wie sich herausstellte, sollen Mitte November nur die Zimmermannsarbeiten abgeschlossen sein. Genau das und nichts anderes habe er ja auch bei der Kellerabnahme gemeint – ja, großartig, woher sollen wir das wissen? Klare Kommunikation und so, ne?
Danach kommen nämlich erst die Fußbodenheizung und der Estrich, der sechs Wochen trocknen muss, ehe die Böden verlegt werden können… und damit sind wir dann im Januar. Ta-daa.

Urgh. Noch zwei Monate Verzögerung. Noch mehr zusätzliche Kosten. Für das, was wir mittlerweile an Zusatzkosten allein durch die ganzen Verzögerungen an Miete und Bereitstellungszinsen gezahlt haben, hätten wir uns einen Wintergarten leisten können.

Das geht uns nicht nur finanziell, sondern auch nervlich an die Substanz. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie oft wir uns gesagt haben, „in x Monaten sind wir im Haus“ – um das dann doch wieder nach hinten zu korrigieren. Wieder und wieder und wieder. Wie beim Laufen, wenn man sich sagt, „noch drei Kilometer, durchhalten“… und nach drei Kilometern sind es dann plötzlich noch 8. Auch dafür motiviert man sich noch irgendwie, und dann heißt es auf einmal: ach nee, doch nochmal 5 weiter. Und nochmal 11. Und so weiter, irgendwann glaubt man nicht mehr dran, die Ziellinie überhaupt jemals zu erreichen.

Kein Weihnachten im Haus. Kein Silvester im Haus. Mitte Februar wollte ich eigentlich meinen 30. zusammen mit unserer Einweihungsparty groß feiern – und zwar, wenn wir fertig umgezogen sind und alles eingerichtet haben, nicht inmitten von Umzugskartons.

Das hat den ganzen Verzögerungen und Schwierigkeiten, mit denen wir seit der Vertragsunterzeichnung im April 2015 (!) kämpfen, das Sahnehäubchen aufgesetzt. Ja, es sind „nur“ zwei Monate. Kein Weltuntergang. Aber bei uns hat ja im Vorfeld schon alles so wahnsinnig viel länger gedauert… wir erinnern uns an die Probleme mit dem ersten Architekten… mit dem verpatzten ersten Bauantrag… mit der Odyssee bis zum genehmigungsfähigen zweiten Bauantrag… und so weiter. Daher sind wir beim Thema Verzögerungen mittlerweile verdammt dünnhäutig geworden.

Nun gut. Wir sind mit dem Thema noch nicht durch, aber lassen wir es hier mal dabei bewenden.

Bevor ich jetzt also hoffentlich bald Neuigkeiten von den durchstartenden Zimmerleuten habe, gibt es ja noch ein paar ausstehende Updates:

Der 1. Montagetermin Sanitär

… fand kurz nach dem 1. Montagetermin Elektro in der ersten Woche nach der Richtung statt – die Installateure gaben sich quasi die Klinke in die Hand. Auch hier kam wieder ein Zweiertrupp, diesmal aus Sachsen.

Nun spreche ich zwar mehr oder weniger Hochdeutsch mit einigen pfälzischen Einschlägen, bin von den sprachlichen Wurzeln her aber halt eher im Süddeutschen beheimatet. Und auch wenn ich mich für einigermaßen sprachbegabt halte, hatte ich dann teilweise tatsächlich so meine Schwierigkeiten, die beiden mit ihrem breiten Sächsisch auf Anhieb zu verstehen. 😀 Zu meiner Verteidigung sei gesagt, dass es in so einem Rohbau – und insbesondere im Keller – eben auch unwahrscheinlich hallt, das kam noch erschwerend hinzu. Irgendwie haben wir es aber geschafft mit der Verständigung. =)

Die beiden waren von Dienstagmittag bis Mittwochnachmittag zu Gange. Die Fotos sind dann freitags entstanden, als wir die Baustelle für uns hatten und nicht ständig irgendjemandem im Weg standen. Hier sieht man jetzt auch die Kabel sehr gut.

Links: Blick von der Haustür in Richtung Garderobe. Rechts: von der Wohnzimmertür in Richtung Haustür / Gäste-WC

Links: Blick von der Haustür in Richtung Garderobe. Rechts: von der Wohnzimmertür in Richtung Haustür / Gäste-WC

Jede Menge Kabel und Rohre…
Der Kabelstrang in der Garderobenwand wird im Sicherungskasten verschwinden.

Im rechten Bild sieht man die geöffnete Wand zwischen Diele und Gäste-WC. In dem roten Rohr läuft das Abwasser von der Dusche im Bad oben sowie vom Waschbecken im Gäste-WC zusammen. Ebenso wie das rote Rohr, was hinten in der Ecke des Gäste-WCs sichtbar ist, führt es in den Keller. Dieses zweite Rohr befördert wohl das Abwasser vom Waschbecken oben sowie von den Toiletten in Bad und Gäste-WC nach unten. Außerdem schließt sich daran ein Rohr an, was ins Dach führt… das ist dann wohl die Abluft.

Der Haustechnikraum liegt genau unter dem Gäste-WC und dort befinden sich der Wanddurchbruch für das Schmutzwasser sowie der Anschluss an die Trinkwasserleitung.

Die grauen Rohre liefern das Frischwasser. Sie sind auch ordentlich beschriftet – W für Warmwasser, K für Kaltwasser und Z für, eh… Z-Wasser? – Beinahe. Eine Kollegin hatte die Erklärung parat, das ist die Leitung für die Zirkulation. 😉

Links: die Rohre in der Diele. Rechts: Rohr vom Gäste-WC nach oben

Links: die Rohre in der Diele. Rechts: Rohr vom Gäste-WC nach oben

In der Küche und im Keller wurden noch keine Rohre verlegt.

Habemus Container

An der Stelle der künftigen Garage steht seit dieser Woche ein leuchtend roter Container. 🙂

Container auf unserer Baustelle

Das war auch wieder so ein Theater… Danhaus wünschte einen Container ab der ersten Woche nach der Richtung. Entsprechend bestellten wir ihn.
„Ah, besser doch nicht“, hieß es dann seitens der Zimmerleute – die wären dann ja schon in Betriebsferien, wären aber gerne vor Ort, um den Container an die richtige Stelle einzuweisen.  Nun gut. Wir korrigierten den Liefertermin um zwei Wochen nach hinten auf diesen Montag.
Vorletzte Woche hieß es dann, „Ah… die Zimmerleute kommen erst dienstags… könnten Sie den Container…?“ … gnah. Die Leute beim Containerdienst müssen uns für plemplem gehalten haben, als wir den Termin zum dritten Mal verschoben. Und als es dann hieß, die Truppe käme doch erst donnerstags – war es uns dann zu blöd. Wir ließen den Container jetzt einfach kommen. Ich finde, er steht absolut nicht im Weg.

Den Müll, der in der Ecke hinten zu sehen ist, habe ich gestern übrigens in den Container befördert und dabei schon mal Bekanntschaft mit einigen Hundert Dorfspinnen gemacht, die unter den Planen anscheinend eine Party veranstaltet haben. 😀

Hallo Fensterbänke!

Und zumindest ein kleines Update gibt es dann noch vom Innenausbau: unsere Fensterbänke wurden geliefert.

Lieferung der Fensterbänke - Danhaus

Tja… so sieht’s derzeit bei uns auf der Baustelle aus…

20 Kommentare

  1. Annika sagt:

    Liebe Anne! Ich habe mich schon gewundert… SO EINE SCH****. Da würde ich ja auch die glatten Wände hoch! 3 Wochen Stillstand in einer Ausbauphase von 10 Wochen geht wirklich einfach GAR NICHT! Auch zu uns hieß es immer ab Richtung sind es 10 Wochen bis zum Einzug, von daher verstehe ich eure Zeitplanung da sehr gut und unsere ist die Gleiche! Wobei wir den schnellen Estrich nehmen um genau diese lange Verzögerung zu umgehen. Das ist alles furchtbar ärgerlich und auch wirklich unprofessionell von Danhaus. Das ist aber ja nix Neues und haben wir selbst ja auch schon oft erlebt mit denen. Ich hoffe, ihr genießt trotzdem, dass euer Haus schon aussieht wie ein Haus und bald euer neues zu Hause ist! LG!

    • Anne sagt:

      Hallo Annika,

      mh, erkundigt euch vorsichtshalber nochmal, ob es wirklich 10 Wochen bis zum Einzug sind… bei uns hieß es jetzt im Nachhinein, dass unser Haus gar nicht unbedingt mit anderen Modellen von Danhaus vergleichbar sei, da es deutlich mehr Aufwand für die Zimmerleute bedeutet. Warum auch immer – eventuell wegen der Loggia?

      Wir hoffen, dass sich Danhaus da noch etwas einfallen lässt. Denn den Aufpreis für den schnelltrocknenden Estrich gibt unser Geldbeutel nach den ganzen zusätzlichen Kosten einfach nicht mehr her. Obwohl wir im Vorfeld mit einem professionellen Finanzplaner zusammensaßen, viel recherchierten, den geschätzten Preis für sämtliche Posten großzügig aufgerundet haben und dann noch 20% Puffer hatten und viele, viele ursprünglich geplante Extras rigoros gestrichen haben, sind wir mittlerweile mit einem knapp sechsstelligen Betrag über dem eigentlich veranschlagten Budget. Und die Dukatenesel-Zucht will leider nicht gelingen… 😐

      • Annika sagt:

        Hey Anne,

        Ja wir haben da mit unserem Bauleiter kürzlich drüber gesprochen. Aber bei Danhaus selber kriegt man ja KEINEN dazu eine solche Aussage zu treffen. Ich versteh das total mit dem erschöpften Budget. Da kann man planen so viel und großzügig man will, wenn sowas kommt ist man völlig machtlos. Wir versuchen seit Wochen jemanden auf unseren Richttermin festzunageln, nicht mal da legen die sich fest! Zum heulen.

  2. Lara sagt:

    Hallo Anne!

    Oh nein! Das tut mir wahnsinnig leid für euch. Klar, „nur“ zwei Monate, aber da ihr ja schon immer wieder euren Einzug nach hinten schieben musstet und jetzt eigentlich mehr oder minder fest stand, dass ihr Weihnachten im Haus feiern könnt, fängt man ja an, sich das schon genauer vorzustellen. Wo kommt der Tannenbaum hin, etc. 😀 Und wenn es dann auf einmal doch wieder verschoben wird, ist der Ärger natürlich groß. Ich hätte mich vermutlich auch bei nur einem Monat geärgert!

    Ich drücke euch zumindest die Daumen, dass es nun bei Januar auch wirklich bleibt und wenn nochmal was terminlich korrigiert wird, es nach vorne verlegt wird, weil alles gut klappt.
    Lasst den Kopf nicht hängen. 🙂

    Liebe Grüße
    Lara

  3. André sagt:

    Hallo Anne,

    so ein Mist!!!
    Wir verstehen euch nur all zu gut, aber dagegen ist man einfach „machtlos“.
    Ohne euch ärgern zu wollen, nur bei uns hieß es von Danhaus 14-18 Wochen nach Richtung…
    Da wir keine „Spielereien“ wie Erker, Dachgauben usw. haben, sollten wir mal mit 16 Wochen ungefähr rechnen.
    Der Verkäufer sprach auch mal von 10 Wochen…

    In der letzten Wochen ging es auch mit glatthaar bei uns los. Die Bodenplatte ist fertig, die ersten Kellerwände kamen Freitag schon und morgen früh werden die Kellerwände gestellt. Laut unserem Trupp soll ich bis spätestens 7 Ubr da sein, um nichts zu verpassen. Leider habe ich Mittag ein wichtiges Meeting und kann so nicht den ganzen Tag auf dem Bau sein.

    Am 11.10. soll unser Haus kommen, obwohl uns dieser Termin noch nicht schriftlich bestätigt wurde.
    Das wären 6,5 Monate Warten auf Richtung.

    Ja die lieben Kosten…,
    auch wir zahlen eine ordentliche monatliche Miete und da will oder muss man natürlich irgendwann raus.
    Allerdings ist der Wohnungsmarkt in unserer Gegend so gefragt, dass wir erst kündigen können, wenn wir wirklich wissen, dass wir im Haus einziehen können, da wir sonst ganz schnell obdachlos sind.

    Liebe Grüße aus dem verregneten Süden und ein zügiges und gutes Vorankommen

    André

    • Anne sagt:

      Hallo André,

      toi toi toi, dass euer Zeitplan gehalten wird!

      Das Aufstellen der Kellerwände ist toll mit anzusehen – in Nullkommanix wachsen da die Räume! Ich wünsche dir dabei morgen ganz viel Spaß, nimm eine Kamera mit. 🙂

      Ja, wir kündigen auch erst, wenn wir wissen, dass wir definitiv einziehen können. Mittlerweile ist man ja aus dem Alter raus, wo man nur den Inhalt eines WG-Zimmers besäße, den man zur Not mal eben bei Muddi in die Garage stellt…

      Liebe Grüße
      Anne

      • André sagt:

        Hallo Anne,
        Danke dir.

        Ja mittlerweile wird selbst unsere Garage schon Stück für Stück mit Baumaterial gut gefüllt ?.
        Wir werden übrigens mit der Osmo Landhausfarbe weiß unsere Aussenhölzer streichen.

        Das iPhone ist für Schnappschüsse immer bei und die Kamera morgen auch.
        Bilder gibt es von allen Stadien reichlich.

        Letzte Woche war ich immer mit Anhänger unterwegs zur Baustelle, das war sehr praktisch weil man auf Verdacht einfach mal ne Menge mitnehmen kann und nicht alles ins Auto quetschen muss.

        Wir haben eine Fertigstellungsgarantie von 10 Monaten, allerdings ist man auch hier im Nachhinein schlauer, denn die beginnt erst zu laufen, wenn alle Voraussetzungen (und das sind eine Menge) erfüllt sind.
        Wir haben dummerweise erst die geänderte Gesamtkostenaufstellung abgewartet und erst danach unsere Finanzierungsbestätigung eingereicht, die auch wieder ewig gedauert hat…
        Man weiß ja wie es ist… Diese Änderung noch und und und
        Und mit der Finazierungsbestätigung habt ihr ja noch viel Zeit…
        Leider liest man solch Sachen erst später nochmal und findet diese doch mal bekannten Details wieder.

        Es ist und bleibt ein Abenteuer, welches man neben dem Alltag zusätzlich beweltigt und so passiert es eben.

        Liebe Grüße
        André

        • Anne sagt:

          Hallo André,

          ich hoffe, bei euch ist heute auf der Baustelle alles glatt(-haar 😀 ) über die Bühne gegangen? 🙂

          Die Osmo-Farbe soll super sein, bei uns wird es Sikkens (ebenfalls in weiß), aber die Qualität soll bei beiden top sein.

          Ja, ein Abenteuer ist das wirklich. Und ich bin ja selbst erstaunt, dass wir diesen ganzen zusätzlichen Stress zusammen mit zwei Vollzeitjobs und den paar anderen Verpflichtungen, die man so hat, irgendwie unter einen Hut bekommen. Auch wenn wir stellenweise echt auf dem Zahnfleisch gehen… hätte mir vorher jemand gesagt, _wie krass das alles werden würde, hätte ich nicht gedacht, dass wir das schaffen. Man wächst mit seinen Aufgaben, ne? 😀

          Gutes Gelingen euch weiterhin!

          • André sagt:

            Hallo Anne,

            ja, wir haben nun auch einen glatthaar Keller ;-)))))
            Allerdings konnte ich leider nicht die komplette Stellung verfolgen, da unser erster Kran beim Rückwärtsfahren in unser Grundstück sich die 3. Kardanwelle herausgerissen.

            Ups und nun stand er da mitten auf der Straße.
            Nun kamen der Wartungstrupp und es wurde ein 2. Kran angefordert.
            So begann unsere Stellung erst um 10:00 Uhr und ich musste mich um 12:15 Uhr zu einem wichtigen Meeeting von der Baustelle verabschieden.
            Sonst sieht es auf den ersten Blick sehr gut aus. Den ersten Fehler habe ich auch schon eindeckt. Wir wollten an den Türen den Lichtschalter oben und die Steckdose über der Erde und haben nun eine Kombination aus beidem oben bekommen. Das ist echt blöd, schauen wir mal was unser Bauleiter hierzu sagt…

            Heute muss ich mal bei Elku nachfragen wann sich jemand wegen unsere Elektroplanung meldet.
            Bisher herrscht hier noch absolute Stille.

            Liebe Grüße
            André

  4. Jan sagt:

    Hallo Anne,

    oh man, das ist wirklich ärgerlich. Hattet Ihr denn keine Fertigstellungsgarantie mit danhaus vereinbart? Wir hatten die Garantie, dass das Haus nach Freigabe Bauantrag innerhalb von 9 Monaten fertig sein muss. Wenn wir die nicht gehabt hätten, hätte es vermutlich auch länger gedauert.

    Ich drücke Euch die Daumen, dass es nun mal schneller vorwärts geht :-/

    • Anne sagt:

      Hallo Jan,

      Fertigstellungsgarantie… tja, das ist so einer der Punkte, die wir trotz aller Vorbereitung damals tatsächlich nicht auf dem Schirm hatten. Hinterher ist man immer klüger. :/

      Danke für die gedrückten Daumen!

  5. André sagt:

    Wo wir gerade von Garantien sprechen…
    Wir haben noch eine auf 18 Monate verlängerte Festpreisgarantie.
    Schaut hier mal in eurem Vertrag nach, nicht das hier noch plötzlich zusätzliche Kosten auftauchen.
    Das ist der Punkt „Vergütung“ in der Bau- Leistungsbeschreibung. Wir hatten hier im Standard nur 12 Monate.
    Das waren die beiden Punkte, die wir von unseren Freunden, die bereits 2015 mit Danhaus gebaut haben, bei uns kostenneutral mit im Vertrag aufgenommen haben. Die Fertigstellungsgarantie würde ich nach heutigen Wissen auch anders formulieren lassen.

    Man weiß ja nie, wie lange es sich hinzieht und dann wird das Haus am Ende noch teurer als im ursprünglichen Vertrag vereinbart.
    Wir waren auch am Zögern ob wir Weihnachten noch unseren Vertrag unterschreiben oder erst im neuen Jahr.
    Von unseren Freunde wissen wir aber auch, dass Danhaus eine angekündigte Preiserhöhung über den Jahreswechsel wahrmacht.

    LG
    André

    • Anne sagt:

      Hallo André,

      guter Punkt, das habe ich gestern nochmal nachgeschaut: wir haben auch 18 Monate Festpreisgarantie vereinbart. Nur ist die Vertragsunterzeichnung nun schon 17 Monate her. 😀 Wir haben daraufhin heute mit Danhaus telefoniert – der Preis wird sich für uns definitiv nicht ändern, da wir alles immer pünktlich erledigt haben und die ganzen Verzögerungen nicht unsere Schuld sind. Puh!

  6. Tabea sagt:

    Also diese Information, dass die Leute einfach später wieder auftauchen, hätte ich mich auch geärgert. Da kann ich gut verstehen, dass ihr da nicht mehr sooo freundlich sein wolltet. Und das, wo bei euch eh immer alles nach hinten verschoben wird…
    Das mit dem neuen Zeitplan haut mich jetzt echt vom Sockel. Wie kann es denn bitte sein, dass sich das soooo sehr in die Länge zieht. Da war ja mein Onkel mit seinem Hausbau vor ein paar Jahren schneller, obwohl es kein Fertighaus war. Fertighaus klingt für mich immer nach: „Das wird schnell da hin gestellt, ein bisschen hergerichtet und dann zieht man blitzschnell ein“ und nicht nach: “ Es wird Jahre dauern, bis man mal einziehen darf“.
    Die Kosten, die euch da an Miete und so entstanden sind, sind ja echt heftig. Da ärgert man sich ja dann nicht nur, dass man so lange warten muss, sondern auch, dass unnötig Geld zum Fenster raus fliegt, von dem was schönes hätte kaufen können.

    Mit Dialekten habe ich übrigens so meine Probleme. Hier, in Nordhessen, spricht man wirklich fast ausnahmslos hochdeutsch, sodass ich auch nur das kann. Und an Dialekte muss ich mich dann immer erst eine Weile gewöhnen oder brauche länger, um mir das gesagte zu erschließen.

    So, ich drücke die Daumen, dass es das jetzt langsam mal mit den Problemchen war!

    Liebe Grüße und halt durch!

    • Anne sagt:

      Von der Vorstellung, dass bei einem Fertighaus alles schnell geht, haben wir mittlerweile verabschiedet. Aber nachdem der ganze Papierkram endlich geschafft war und es endlich losging auf der Baustelle, hieß es von allen Seiten: na, wenn das jetzt einmal angefangen hat, dann geht das ruckzuck, ihr werdet sehen… ha, von wegen.

      Naja. Dafür wird es wirklich schön… gut Ding will Weile und so, ne?

  7. Jenny sagt:

    Oh man das ist ja extrem ärgerlich, ich kann gut verstehen das eure Nerven mittlerweile blank liegen. Leider kann man an der Situation ja nichts ändern, daher wünsche ich euch das jetzt alle Probleme aber wirklich mal ein ende haben, und von jetzt an alles glatt geht, ihr habt es euch verdient.

  8. Rico sagt:

    Hallo Anne,
    das dein Zeitplan nicht funktioniert war mir schon lange klar. Mein Danhaus hat nach Baubeginn Keller (Februar) bis zur Abnahme (September) etwas über 7 Monate gedauert. Von Einzug ist immer noch nicht zu denken da nun noch der Maler/Fußbodenleger beschäftigt ist der auch zwischen drin immer mal weg ist andere Danhäuser zu malern. Am Ende sind wir wahrscheinlich bei 8-9 Monate !!!

    Noch ein Tipp: Ich habe mir das Geld von der Bank auszahlen lassen da die Bereitstellungszinsen doppelt so hoch sind wie die Tilgungszinsen. Bei den KfW-Darlehen mit der Tilgungsfreien Zeit sehr vorteilhaft. Beim Bankdarlehen beginnen allerdings dann leider die Raten.

  9. […] hatte im letzten Beitrag ja erwähnt, dass uns die ganzen Verzögerungen seitens Danhaus schier wahnsinnig gemacht haben. […]

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