Löcher & Kabel – der 1. Montagetermin Elektro

12 Kommentare

Der Startschuss für den Innenausbau ist gefallen! Seit gestern, also nicht einmal eine Woche nach dem Richttermin, wird bei uns im Haus eifrig gebohrt, geschraubt und verkabelt. 🙂

Vorab: weiße Wände für den Keller

Am Wochenende war der familieninterne Maler vor Ort, um mit Hilfe einer Spritzmaschine unseren Keller zu weißen. Das ging ruck-zuck – nach nicht einmal zwei Stunden erstrahlten alle Kellerwände in einem schicken Weiß.

Vorher sahen die Wände so aus:

[20. August 2016] Sportzimmer

… und jetzt so:

Keller geweißt (27.8.2016)

Das macht einen gewaltigen Unterschied! Die Räume wirken gleich viel wohnlicher und zudem auch heller. 🙂

Wie gesagt, die Fugen müssen noch verfüllt und dann anschließend erneut gestrichen werden. Hauptsache, die Wände selber sind schon mal weiß, bevor die ganzen Kabel und Rohre kommen.

Der 1. Montagetermin Elektro

Montagfrüh begannen zwei Monteure der Firma Elku aus Berlin, für das „Nervensystem“ unseres Häuschens zu sorgen – die Verkabelung! 🙂
Da im Dachgeschoss noch kein Boden eingezogen ist, spielt sich jetzt erstmal alles im Keller und im Erdgeschoss ab. Der Rest folgt dann bei einem weiteren Termin in einigen Wochen.

Wie sich herausstellte, war es verdammt hilfreich, dass wir beide vor Ort waren und diverse Fragen klären konnten. Denn obwohl wir in die Elektrobemusterung ja viel Hirnschmalz gesteckt hatten, wiesen uns die Monteure auf so manche Verbesserungsmöglichkeit hin – und ein paar Sachen ließen sich auch einfach nicht 1: 1 so umsetzen, wie auf dem Papier geplant.

Beispielsweise sollten die Lichtschalter für das Wohnzimmer ganz klassisch direkt neben der Tür liegen. Dort können jedoch aufgrund der Beschaffenheit der Wand keine Kabel gezogen werden, sodass die Schalter nun rund fünfzehn Zentimeter weiter in den Raum hinein wandern müssen. Das ist aber kein Problem für uns, da man immer noch gut drankommt.

In der Diele hatten wir links neben der Tür zum Gäste-WC die Schalter für das Dielenlicht, die Treppenbeleuchtung und die Bewegungsmelder vorgesehen und rechts davon den Lichtschalter für die Toilette. Dass so viele verstreute Schalter etwas doof aussehen würden, war uns gar nicht in den Sinn gekommen – der Vorschlag, sämtliche Schalter auf einer Seite zusammenzufassen, gefällt uns da viel besser.

Neu für uns war, dass wir auch im Erdgeschoss einen Sicherungskasten haben würden. Der wurde nun kurzerhand in der Garderobe platziert, wo er hinter den Jacken verschwindet.

Schließlich stand auch der Bauherr noch einmal Maß, um die Höhe der Außenlampen auf der Terrasse zu optimieren und das Dagegen-renn-Risiko zu minimieren. 🙂

Die ganzen Symbole für alle möglichen Varianten von Steckdosen und Schaltern, die wir ja bereits aus den Plänen der Elektrobemusterung kannten, wurden an den entsprechenden Stellen an die Wände gezeichnet. Dann ging das große Sägen los – in nullkommanix hatte unser Häuschen auf einmal jede Menge Löcher.  oO 😀

Der 1. Montagetermin Elektro

Der 1. Montagetermin Elektro

Neben den Auslässen für Steckdosen, Lichschalter und Lampenkabel wurden auch die Ventile für die Lunos-Lüftungsanlage gebohrt.

Der 1. Montagetermin Elektro

An die Wand gepinnte Pläne erleichtern die Orientierung, was wohin gehört… Blick von der Diele ins Wohn/Esszimmer

Innerhalb kürzester Zeit versank unser Rohbau in wohlgeordnetem Chaos…

Chaos im Rohbau

Links: Blick von der Haustür in die Diele. Rechts: die Schalter im Wohnzimmer

Links: Blick von der Haustür in die Diele. Rechts: die Schalter im Wohnzimmer

Die Kabel werden alle entlang der Decke verlegt und anschließend an den entsprechenden Stellen in der Wand nach unten gezogen. Wo genau die Kabel in der Decke verlaufen, werden wir daher tunlichst genau abfotografieren und für später aufbewahren – sowas zu wissen, kann nie schaden.
Generell habe ich gestern und heute tatsächlich nur relativ wenige Fotos gemacht, um nicht permanent irgendjemandem im Weg zu stehen. 😉

Der erste Sicherungskasten hängt bereits im Haustechnikraum im Keller an der Wand, more to come. Die Jungs waren auch heute eine ganze Weile beschäftigt, ehe sie zu einer anderen Baustelle mussten, werden aber wohl morgen nochmal wiederkommen.

Eigentlich hätten auch die Sanitär-Installateure bereits am gestrigen Montag starten sollen. Die waren allerdings noch mit einer leckgeschlagenen Fußbodenheizung in Süddeutschland beschäftigt und kamen erst heute Nachmittag an, sodass sie noch eine Weile dableiben werden. Über das Thema Sanitär gibt es denn demnächst einen eigenen Beitrag. 🙂

Der 1. Termin mit dem Baugutachter

Außerdem kam gestern unser Baugutachter zum ersten Mal vorbei, um unser Haus unter die Lupe zu nehmen.

Es ist natürlich nicht zwangsläufig nötig, einen solchen Gutachter zu engagieren. Allerdings ist uns als Bau-Laien schon wohler bei dem Gedanken, dass ein unabhängiger Experte zu verschiedenen Zeitpunkten im Bauverlauf einen Blick auf die ganze Sache wirft und potentielle Probleme erkennt, die uns womöglich entgangen wären.

Soweit war er mit allem zufrieden – der einzige wirkliche Mangel, den Danhaus beheben muss, war auch uns bereits aufgefallen: der Balken, der zwischen Wohn- und Esszimmer in der Decke verläuft, war beim Einpassen zwei Zentimeter zu lang gewesen. An dieser Stelle hatten die Zimmerleute während der Richtung lange getüftelt und geflucht.
Der Balken ist jetzt drin, allerdings wurde die Außenwand so nach außen gedrückt, dass sie im oberen Bereich Risse bekommen hat. Hier muss ein Stück Wand ausgesägt und ausgetauscht werden.

Die Schwellen, auf denen die Wände ruhen, sollen von innen noch weiter untermörtelt werden. Hier war uns über das Wochenende bei einem Wolkenbruch nämlich tatsächlich Wasser ins Haus gelaufen, sodass mich Montagfrüh eine ordentliche Pfütze in der Diele, im Gäste-WC sowie im Schwimmbad Kellerflur erwartete.
Laut Gutachter sei dies aber unproblematisch und zu diesem Zeitpunkt ganz normal, da dieser Bereich noch nicht fertig abgedichtet sei. Puh… ich will wirklich nie, nie wieder Wasser aus dem Haus pumpen müssen.

Davon abgesehen konnte uns der Baugutachter zudem etliche hilfreiche Tipps geben, etwa zur Platzierung der Rückstausicherung oder zur Gestaltung des Haustürbereichs: wir müssen ja rings um das Haus einen Kiesstreifen anlegen, damit das Holz vor Erdberührung und daraus resultierender Staunässe geschützt ist. Ohne weiter darüber nachzudenken, hätten wir an der Haustür aber eben Stufen bis an die Hauswand gesetzt, wie wir es auch an verschiedenen anderen Danhäusern gesehen haben. Eek. Nicht gut.
Stattdessen schlug er vor, den Kiesstreifen auch vor die Haustür zu setzen und dann mit einer Holzplanke oder Bruchsteinplatte zu überbrücken. Dann ist sichergestellt, dass darunter die Luft weiterhin zirkulieren kann.


Durch die Betriebsferien der Zimmerleute und die dazwischenfunkenden anderen Baustellen läuft der Innenausbau bei uns also leider langsamer an, als wir das auf anderen Danhaus-Blogs gelesen hatten. Wir hoffen sehr, dass das unseren Zeitplan nicht torpediert… denn wie war das noch gleich mit dem berühmten Schlachtruf aller Bauherren – „Weihnachten im Haus“...

Dieser Beitrag wurde bereits 12mal kommentiert - was denkst du? Hau in die Tasten! 🙂

Anne Schwarz

Geschrieben von Anne Schwarz

Merry meet! Ich bin 31 Jahre alt und wohne mit meinem Mann, Hund und Katze in einem kleinen Dorf im Bergischen Land. Das ♥ schlägt für die Natur, die Fotografie & das Schreiben. Ich bin viel draußen unterwegs, baue unser eigenes Obst und Gemüse an und tobe mich gern kreativ aus - egal ob mit Papier oder Quellcode. » Magst du mehr erfahren?

12 Kommentare

  1. Hallo Anne,

    ich fühl mich gerade wieder zwei Jahre zurückversetzt, als wir unser Häuschen bekommen haben. Was eine verrückte, stressige aber – mit zwei Jahren Distanz gesehen – auch coole Zeit!

    Ich habe ein paar Fragen zu Deinen Bildern bzgl. der Elektroarbeiten. Auf dem ersten Bild mit den vielen waagerechten Löchern sieht es so aus, als ob bei euch in die Holzständer gebohrt wurde. Sehe ich das richtig? Bei uns hieß es nämlich immer, das ginge nicht und deshalb wurden unsere Lichtschalter im OG auch alle so hinter die Tür gesetzt, dass wir jetzt erst einmal um die Ecke greifen müssen, um die Deckenlampe einschalten zu können.

    Auf dem dritten Bild, das mit der Durchgangstüre, sieht es aus, als ob eine Bohrung genau auf dem Balken im Durchgang liegt. Wird das der Auslass für eure Lüftungsanlage wie oben drüber von Dir geschrieben? Oder eine Steckdose bzw. automatische Saugeranlage? Wie hoch wird denn euer Fußbodenaufbau? Auf dem Bild sieht es nämlich so aus, als könnte evtl. das Loch später halb von Estrich und Belag verdeckt werden.

    Fragen über Fragen 🙂

    Liebe Grüße vom Main
    Antje

    Antworten

    • Hallo Antje,

      mh, wenn ich mich nicht irre, geht das auch bei uns nicht und ist genau der Grund, warum die Wohnzimmer-Lichtschalter alle ein Stück von der Wandecke entfernt liegen.

      Über das besagte Loch da unten habe ich mich heute früh auch gewundert und mir notiert, das bei unserem Bauleiter nachzufragen (die Elektriker sind ja gestern nun leider schon wieder abgereist). Da soll nämlich gar keine Steckdose hin, und wofür das sonst sein sollte, ist mir etwas schleierhaft. Die beiden Löcher darüber sind Lichtschalter für die Treppenbeleuchtung der Kellertreppe und für das Dielenlicht… aber das Loch da unten? Hmmm. Der Fußbodenaufbau aus Estrich und Dämmung wird irgendwas um die 22cm hoch (hab den genauen Wert gerade nicht im Kopf) und da würde das Loch in der Tat verschwinden. Eine Saugeranlage haben wir nicht geplant. :o)
      Ich werd das mal in Erfahrung bringen. 😉

      Liebe Grüße, und genieß euer fertiges Haus 🙂
      Anne

      Antworten

  2. Hallo Anne,

    es ist immer wieder schön euer Haus wachsen zu sehen ;-))

    Sag mal habt ihr den Baugutachter von der Dekra gebucht oder einen anderen, der nicht von unserem Kellerbauer und Hausbauer beworben wird?
    In diesem Punkt sind wir uns echt sehr uneinig, da es mir
    a) etwas gering vorkommt wenn jemand mal bis zu 2 Stunden zu ein paar Terminen auf der Baustelle vorbeikommt und sich etwas ansieht und
    b) ob er dann wirklich so neutral ist, wie sich die Gutachter beschreiben aber die Haus- und Kellerhersteller mit dem Dekra Baugutachter werben….

    Es gibt halt so viele Sachen, die in der gesamten Bauzeit einfach gleich mal retuschiert werden, die auch ein Gutachter in seiner kurzen Präsenzzeit gar nicht erkennen kann weil es schon wieder z.B. verkleidet, zugespachtelt oder verfüllt ist.
    Ganz frei nach dem Motto: „Bauschaum und Silikon…, die Retter der Nation… ;-)“

    Ein schwieriges Thema, aber es gibt ja auch gewissenhafte Handwerker 😉

    Liebe Grüße
    André

    Antworten

    • Hallo André,

      wir haben uns für ein unabhängiges Sachverständigenbüro entschieden. Bei TÜV und Dekra sind die „Pakete“, sprich die Anzahl und Termine der Audits, recht starr festgelegt. Daher haben wir lieber einen Bausachverständigen aus der Nähe engagiert, der die Baubegleitung flexibler handhabt. Während der Kellerbauphase war er leider in Urlaub, hier haben wir aber alles in einem Haufen Fotos dokumentiert (ebenso, wie wir es beim Haus selber machen), daher war das jetzt der erste Ortstermin. Der nächste Audit folgt, sobald die Rohre für die Fußbodenheizung verlegt sind, bevor der Estrich drüber gegossen wird.
      Die Abrechnung erfolgt fair auf Stundensatzbasis und nicht als Pauschalpreis für ein bestimmtes Paket. Wir können also selber entscheiden, wann und wie oft er vor Ort sein soll. Hierbei war der Gutachter auch von vornherein so offen zu sagen, dass er keinen Bericht erstellen und entsprechend berechnen muss, falls es überhaupt keine Mängel gibt.

      Im Zweifelsfall einfach mal nach Baugutachtern in eurer Region googeln, oder in der Nachbarschaft herumfragen, vielleicht hat jemand ja in letzter Zeit gebaut oder umfangreicher renoviert und kann euch da eine Empfehlung geben?

      Liebe Grüße
      Anne

      Antworten

  3. Cool, cool, cool wie das schon aussieht bei euch! Das nimmt ja echt schon Formen an! Das mit dem Balken ist ja wohl der Knaller, ich hoffe, dir kriegen das behoben! Ist doch sicher ein Wahnsinns Gefühl das jetzt drin stehen zu können, oder?
    Viel Spass euch weiterhin!

    LG Annika vom
    danhausnest.blogspot.de 🙂

    Antworten

    • Hallo Annika,

      oh ja, das Gefühl ist großartig! 🙂 So ganz kann ich es immer noch nicht glauben, dass da wirklich endlich unser neues Zuhause wächst… und dass das ganze Chaos und der Dreck auf der Baustelle tatsächlich irgendwann mal ein sauberes Wohnzimmer sein wird. 😀

      Liebe Grüße
      Anne

      Antworten

  4. Hallo Anne,
    besten Dank für deine Antwort.
    In der nächsten Woche geht’s auch bei uns los und glatthaar wird am kommenden Donnerstag beginnen….

    Da ich beruflich natürlich auch langsam Termine bei meinen Kunden machen muss und nicht ewig alles für den Hausbau blocken kann, habe ich gestern mal bei Danhaus nachgefragt…
    Und?
    …. Jaaaaa, am 11.10. soll unser Haus kommen. ;-)))
    Mann will ja schließlich auch bei den wichtigsten Terminen dabei sein und nicht im Außendienst ;-)))

    Da wir die Straßensperre selbst durchführen, hier noch einmal kurz die Info zu unseren Kosten:
    25,00€ für die formale Sperrung bei der Behörde
    Ca. 25,00€ für die gem. Vorgabe angegeben Verkehrsschilder (halbseitige Sperrung einer Nebenstraße in einem Baugebiet) bei Selbstabholung im Bauhof.

    Liebe Grüße
    André

    Antworten

    • Hallo André,

      whoohoo, dann geht’s ja endlich los bei euch! 🙂
      Ich drück euch die Daumen, dass ihr auch so ein unverschämtes Glück mit dem Wetter habt wie wir bei der Hausrichtung… und dass euch nicht so viel Wasser in den Keller läuft.

      Hach, 50 Euro für die Straßensperrung… ich beneide euch gerade.
      Wir haben sowohl für die Sperrung bei der Kellerrichtung, als auch bei der Hausrichtung jeweils 70€ an den Kreis zahlen müssen. Die Straßensperrung durften wir nicht selber durchführen, sondern _mussten eine Firma dafür beauftragen… was dann dank Umleitung mit zig Schildern rund 1100€ wurden. Hach ja…

      Antworten

  5. Pingback: Schon wieder Verzögerungen beim Hausbau | vom Landleben

  6. Oje ..ich hoffe das ihr schnell durch kommt und ohne grössere Probleme, damit wir nicht zuhören bekommen „wir mussten erst woanders nacharbeiten…“ wir hatten letzte Woche stelltermin,und diese woche kommen die Elektriker zum ersten Montagetermin…. Euch weiterhin „gutes gelingen“
    Gruss aus Ostwestfalen. Peter&Ilona

    Antworten

    • Hallo Peter und Ilona,

      na, das hoffen wir auch. 😉 Mittlerweile haben wir ja auch den 2. Montagetermin Elektro und Sanitär absolviert und wie es aussieht, läuft hierbei alles wie am Schnürchen.

      Viel Erfolg auf eurer Baustelle! 🙂

      Liebe Grüße
      Anne

      Antworten

  7. Wir sind gerade mitten drin im Innenausbau und freuen und soooo sehr! Zu Weihnachten werden wir endlich in unserem eigenen Häuschen sitzen, ich kann es noch gar nicht glauben! Die fleißigen Handwerker verlegen gerade das Parkett und bauen die Türen ein, danach fangen wir bereits an die Möbel aufzubauen! :)))) …es sieht alles so wunderschön aus! Wenn jemand noch auf der Suche ist nach schönen Böden und Türen empfehle ich von Herzen [Link entfernt]*! Super Service und unkomplizierter Einbau. 🙂

    Liebe Grüße,
    Jennifer

    * Edit von Anne: hach ja. Wie schon in deinem anderen Kommentar angemerkt, den du unter anderem Namen, aber mit der gleichen Email-Adresse verfasst hast: Link entfernt, so plumpe Werbeversuche braucht’s wirklich nicht, mh? Rate mal, was für ein seriöses Licht das auf den von dir genannten Shop wirft? 🙂

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich freue mich über jeden ehrlichen Kommentar und gebe mein Bestes, alle Kommentare zeitnah zu beantworten!
Ein Hinweis an die Spam-Fraktion: Ich überprüfe die Kommentare vor dem Freischalten. Wer etwa scheinheilig fragt, ob wir einen Malerbetrieb empfehlen können, nur um selber einen ebensolchen als Link anzugeben - der kann sich seine Mühe sparen.