Garten im Juli 2018

2 Jahre in unserem Danhaus!

Irre – jetzt ist unser Umzug schon genau zwei Jahre her!
Manchmal kommt es mir vor, als sei die Bauphase erst gestern vorbei gewesen… und gleichzeitig fühlt es sich an, als würden wir bereits unser halbes Leben hier wohnen.

Zeit für einen ausführlicheren Bericht, wie es uns hier so ergeht. 🙂

Wie zufrieden sind wir nach 2 Jahren mit unserem Danhaus?

Bei meinem ersten Fazit nach drei Monaten hatte ich ja schon erwähnt, dass wir uns hier extrem wohlfühlen. Daran hat sich glücklicherweise auch nach mittlerweile zwei Jahren nichts geändert! 🙂

Unser Danhaus Stockholm im August 2018

Das Haus ist einfach nur schön und genau so, wie wir es uns immer vorgestellt hatten, von innen wie von außen. Wenn ich jetzt im Winter im Dunkeln mit dem Hund unterwegs bin und vom Hügel aus unser Häuschen sehe mit seinem warmen Lichtschein an der Haustür und aus den Fenstern, macht mein Herz immer einen kleinen Hüpfer. 😍

Durch das Pflastern werden wir gerade auch endlich den letzten Rest Baustellenfeeling los.

Wohnen im eigenen Haus

Ich hatte das Glück, in einem Einfamilienhaus aufzuwachsen. Für den Besten war es daher eine größere Umstellung als für mich, auf einmal alles selber machen zu müssen und nicht einfach einen Vermieter anzurufen.

So hatte er eigentlich gedacht, nach dem Umzug erstmal „fertig“ zu sein… nur um dann erstaunt festzustellen, wie wahr die Worte unseres Zimmermanns doch waren: „Mach dir keine Illusionen – am Haus haste immer Arbeit!“ 😀

Aber hey, die meisten Arbeiten machen ja Spaß. Ich finde es ein tolles Gefühl, am eigenen Zuhause zu werkeln und auch mit dem Garten etwas Eigenes aufzubauen, wo wir den Rest unseres Leben verbringen werden.

Nur so Dinge wie das alljährliche Reinigen der Rückstauklappe sind eher spaßbefreit – das Ding sitzt ja unten in einem Schacht in unserer Einfahrt, in dem sich Regenwasser sammelt. Man muss also den schweren Betondeckel vom Schacht auf Seite hieven, die Pumpe platzieren (die ziemlich frimschig ist und alle naselang aufhört zu pumpen, man muss ihr dann gut zureden), danach selber in den Schacht klettern (ich sag nur: Spinnen! RIESIGE Spinnen), das restliche Wasser abschöpfen, die Rückstauklappe reinigen, … urgh. Da bin ich dankbar, dass der Beste das übernimmt, ich hasse Abflüsse und alles in der Richtung. 😀

À propos Abflüsse: wir achten hier wirklich mehr darauf, was wir in die Rohre spülen und was nicht. Nicht, dass sich mit dem Abwasch weggespülte Teigreste irgendwo auf der Reise durch unser weitläufiges Rohrsystem festsetzen und es darin in ein paar Jahren dann ähnlich aussieht wie in der Londoner Kanalisation mit ihren Fettbergen…

Wir sind jetzt schräge Typen

Mein Elternhaus hatte ein Flachdach und all unsere früheren Mietswohnungen lagen im Erdgeschoss – Wohnen mit Dachschrägen war komplett neu für uns. Wir hatten gedacht, dass uns dadurch Stellplatz fehlen würde… das geht aber wirklich. Auch ganz ohne Marie Kondo sortieren wir regelmäßig aus, um nicht so viel Zeug anzuhäufen.

Neuer Sessel im Arbeitszimmer
Meinen Sessel unter der Dachschräge findet auch die Katze urgemütlich

Den Kopf gestoßen haben wir uns nicht so oft wie befürchtet, ein paar Mal hat es aber schon gerumst. 😀

Das Einzige, was sich tatsächlich geändert hat: wir räumen nicht mehr so oft um, die Möbel passen halt nur an wenige Stellen.

Was würden wir anders machen?

Im Großen und Ganzen sind wir beide erstaunt und heilfroh, dass wir fast alles richtig gemacht haben. Die klassischen Fettnäpfchen wie Lichtschalter hinter der Tür oder zu wenige Steckdosen haben wir tatsächlich umschifft.
So nach und nach stellen wir aber doch ein paar Dinge fest, die wir beim nächsten Mal anders machen würden (bzw. den hier mitlesenden Bauherren in spe raten würden):

  • Wir würden den Keller nicht unbeheizt lassen. Die Aussage, diesen super-mega-gedämmten Keller könnten wir quasi mit einem Teelicht heizen, war schlichtweg Bullshit. Unten ist es immer saukalt. In der Waschküche haben wir deswegen ja schon eine Infrarotheizung nachgerüstet.
Infrarotheizung in der Waschküche
Infrarotheizung in der Waschküche
  • Fußbodenheizung ist grundsätzlich eine feine Sache. Bei Acalor lassen sich die einzelnen Räume ja aber nicht separat steuern – für dieses Konzept würden wir uns nicht mehr entscheiden. Manchmal ist es einem einfach gefühlt usselig kalt, auch wenn die Räume 21°C haben… da wünscht man sich, mal schnell die Heizung in einem Raum aufdrehen zu können.
  • Überhaupt ist das ganze Thema Fußbodenheizung bzw. Kühlfunktion bei uns ja etwas unglücklich gelaufen… dazu unten mehr.
  • Unsere Innentüren sind alle Danhaus-Standard bis auf die beiden Türen vom Wohn-/Esszimmer in den Flur bzw. in die Küche. Die beiden haben ja einen schicken Glaseinsatz und sind abgesehen davon auch deutlich massiver. Der Unterschied in Sachen Schalldämpfung ist schon bemerkenswert – wer weiß, dass er in einigen Räumen gern mal laut Musik hört, investiert da vielleicht besser von vornherein in hochwertigere Türen.
Roomtour im Danhaus: Wohnzimmer und Esszimmer
Blick vom Esszimmer in die Diele
  • Den Besten wurmt es ein wenig, dass wir das bodentiefe Terrassenfenster im Wohnzimmer nicht öffnen können. So kann der Grillmeister zwar stilecht mit der Bierflasche draußen stehen und gleichzeitig seines Amtes walten und Fußball gucken, vom Ton bekommt er aber nix mit.
Terrasse pflastern
Das linke Doppelfenster ist starr, nur rechts haben wir eine Terrassentür

Und welche Entscheidungen waren goldrichtig?

Auf der anderen Seite gibt es aber natürlich auch viele Entscheidungen, mit denen wir extrem zufrieden sind:

  • Den Haustechnikraum haben wir ja in den Keller verlegt und nutzen den dafür eigentlich vorgesehen Raum neben der Küche als Vorratskammer. Das ist nicht nur praktisch beim Kochen – wenn wir im Bett liegen, hören wir auch bei geschlossenen Türen noch die Acalor zwei Stockwerke tiefer brummen. Wie wäre das erst, wenn sie quasi direkt unterm Bett stünde…
Roomtour im Danhaus: unsere Vorratskammer
Vorratskammer statt Haustechnikraum
  • Dass wir zwischen Küche und Essbereich eine Wand eingezogen haben, war verdammt gut. So gesellig offene Wohnküchen auch sein mögen – der Platz für die Arbeitsplatte und die ganzen Hängeschränke würde uns sonst echt fehlen.
Roomtour im Danhaus: unsere Küche
Die linke Wand und die Tür waren im ursprünglichen Grundriss nicht vorgesehen
  • Die großzügigen Dachüberstände sind einfach nur toll. Sie sehen wunderschön aus und bei Regenwetter können wir fast trockenen Fußes in die Garage rüberhuschen oder stressfrei den Haustürschlüssel suchen, ohne dass die Einkäufe durchweichen.
Pflastern: Weg an der Haustür
  • Auch unsere Loggia mit der Kathedralsdecke lieben wir und bereuen den Aufpreis absolut nicht. Bei Sommerregen (ohne Seitenwind 😀 ) sitzen wir dadurch auch auf der Terrasse gemütlich im Trockenen.
Kitschiger Himmel über unserem Danhaus

Lassen sich eigentlich alle Fenster gut putzen?

Bei der Planung wies man uns darauf hin, dass sich die äußeren (schrägen) Gaubenfenster nicht von außen putzen lassen. Stimmt – stört aber auch nicht sonderlich.

Fenster in der Gaube in unserem Danhaus

Ähnlich tricky ist unser Küchenfenster. Das ist ja zweigeteilt – der untere Teil ist starr, der obere lässt sich öffnen. Das ist nicht nur praktisch, um auf der Fensterbank Kräutertöpfchen unterzubringen, sondern auch wenn man so eine hohe Armatur hat wie wir.
Der Nachteil an der Konstruktion ist, dass sich das starre Element bei uns nur schwer saubermachen lässt. Von innen müsste ich mir Gummiarme wachsen lassen – und von außen bräuchte ich dank unseres Gefälles eine Leiter, die ich erstmal in den Gemüsegarten schleppen müsste. Da siegt zugegebenermaßen meine Faulheit und ich stelle lieber noch ein paar kaschierende Blumentöpfchen auf die Fensterbank. 😀

Küchenfenster in unserem Danhaus

Standardmäßig hätte sich im Bad nur eine Seite des Fensters öffnen lassen. Hier bin ich sehr froh, in weiser Voraussicht den Aufpreis für zwei Dreh-Kipp-Fenster in Kauf genommen zu haben – das spart beim Putzen einiges an Verrenkungen.
Im Schlafzimmer haben wir die gleiche Situation, aber hier war das Fenster von vornherein als komplett zu öffnen geplant, da es unser Rettungsfenster ist.

Im Gästezimmer im Erdgeschoss kann ich die Fenster bequem von außen putzen, da stört das einflügelige Fenster nicht.

Ist denn noch alles heil?

Es ist tatsächlich noch nichts kaputtgegangen, toi toi toi. 😉

Den Spitzboden nutzen wir ja nur zum Lagern einiger Ersatzziegel, daher müssen wir da eigentlich nie hoch. Trotzdem kontrollieren wir ihn regelmäßigkeit auf Feuchtigkeit & Co.
Tatsächlich hatten wir in den ersten Wochen nach dem Umzug Schimmel an einem der Balken auf dem Spitzboden entdeckt. Danhaus kam dann auch gleich gucken – wie sich herausstellte, war das aber wohl Restfeuchte vom Einbau und nichts, was durch das Dach gekommen wäre. Seit wir dieses bisschen Schimmel entfernt haben, hatten wir nie wieder Probleme damit.

An den Türen waren uns irgendwann Verfärbungen aufgefallen – hellbraun und ungefähr da, wo man beim Ausbau einer Tür anfassen würde. Kann gut sein, dass das von den Malern stammt, die vielleicht irgendwelche Reste von Lösungsmitteln an den Finger hatten? Jedenfalls ließen sich die Flecken durch nichts entfernen. Abhilfe schaffte schließlich ganz feines Schleifpapier.

Wie ging es eigentlich mit der Heizung & Kühlfunktion weiter?

Über unsere Probleme mit der Acalor hatte ich ja im November 2017 schon mal geschrieben. Langer Rede kurzer Sinn:

  • Das Gästebad wurde nicht warm, weil die Kombination von wenigen Heizschlangen und aktiver Entlüftung nicht funktioniert.
  • Die Kühlfunktion verursacht regelmäßig Pfützen, weil die Zu- und Abläufe nicht abwechselnd, sondern strangweise verlegt wurden.

Die Firma Acalor war inzwischen mehrfach vor Ort. Das Umstellen der Kühlzeiten hat nicht viel gebracht. Es sieht wohl so aus, dass wir die Kühlfunktion aufgrund dieser… Einbautechnik (ein offizieller Fehler ist es ja anscheinend nicht, weil es da keine Vorschriften gibt) nicht nutzen können, ohne das Haus unter Wasser zu setzen. Mit dem Thema sind wir noch nicht fertig…

Im Gästebad wurde eine zusätzliche Heizung an der Wand montiert. Acalor hat deren Preis zwar freundlicherweise übernommen, auf den zusätzlichen Stromkosten bleiben wir aber sitzen. Immerhin wird der Raum jetzt endlich warm und man friert nicht mehr auf der Kloschüssel fest.

Wandheizung im Gäste-WC
Wandheizung im Gäste-WC

Davon abgesehen läuft unsere Acalor aber tadellos und schnurrt friedlich vor sich hin. Die Geräuschentwicklung ist wirklich sehr moderat. Auch in den beiden Wintern hatten keine Probleme mit Vereisen, wie wir sie von anderen Danhäuslern gehört haben.

So… das waren also unsere ersten beiden Jahre in unserem Haus – auf ganz viele weitere! 🙂

8 Kommentare

  1. Dass du die Acalor leise nennst, nachdem du vorher meintest, dass man sie zwei Stockwerke drüber hört… da würde ich ja wahnsinnig werden. Ich habe oft Erdgeschosswohnungen gehabt und oft die Zentralheizung über die Rohre gehört – auch in meiner aktuellen Wohnungen wieder, aber nur im Bad, Gott sei Dank, denn das macht mich total irre bis hin dazu, dass ich ausziehen muss, wenn es schlimm ist. Aber generell scheint deren System ja nicht so ein Glücksgriff zu sein… bin gespannt wie es da weitergeht.

    Wie schlägt sich die Infrarotheizung? Ich hatte mal überlegt, sowas in den Probenraum zu packen, wie ist die so von Anschaffungs- und Betriebskosten und wie warm macht die so? Infrarotheizungen gelten ja unter den mobilen als die Besten…

    • Anne sagt:

      Ach so, nee, das war unklar formuliert – sorry. Das Außengerät meinte ich, das ist relativ leise. Von anderen Danhaus-Bauherren haben wir gehört, dass sich die Nachbarn darüber beschweren würden, dass es klappern oder zu laut rauschen würde – das macht unseres definitiv nicht. Auch wenn ich im Gemüsegarten direkt daneben stehe.

      Die Wärmepumpe im Haustechnikraum ist hingegen phasenweise (ich glaube, logischerweise immer zu den Heizphasen) halt schon recht laut. Ungefähr so laut wie der Trockner, würde ich jetzt mal grob schätzen.

      Die Infrarotheizung ist soweit ziemlich gut. Wir haben sie gegenüber von dem Platz aufgehängt, wo der Wäscheständer steht – in diesem unmittelbaren Abstrahlbereich wird es schneller warm, sie wärmt aber natürlich den ganzen Raum auf. Wobei das bei uns tatsächlich etwas blöd ist, weil in dem Raum halt auch die besagte Wärmepumpe der Acalor steht und die richtig kalte Luft ausstößt. Gnah…
      Die Heizung haben wir mit einem Temperaturfühler angeschlossen, damit sie sich abschaltet, sobald die gewünschte Temperatur erreicht ist. Generell lasse ich sie nur jetzt im Winter laufen, wenn ich die Wäsche drinnen trocknen muss, und dan auch nur für ca. anderthalb Tage, das reicht.

      Guck mal hier in dem Artikel, da habe ich unser Modell verlinkt: https://vom-landleben.de/wohnen/roomtour-waschkueche-haustechnikraum/

      • Danke für die Erläuterung! So laut wie ein Trockner… hmm. Aber immerhin nicht dauerhaft, na gut.

        Das mit der Temperatursituation im HTR ist natürlich doof. Die kalte Luft kann man vermutlich auch nicht gescheit richten, oder? Auch mit kalter Luft, aber eben quasi Gebläse, könnte man die Wäsche ja prima trocknen. Das wäre sogar eine ziemlich coole Nutzung. 😀 Den Link hatte ich übersehen, danke. Mal schauen ob sich das lohnt für den Probenraum, vor allem scheint der Stromverbrauch einfach geringer zu sein, was gut wäre, denn ich habe nur 1 Sicherung / 2 Steckdosen, und da den 2kW-Heizlüfter… hmmmm.

  2. Paleica sagt:

    wir sind ja im moment auch so ein bisschen auf der suche nach größerem wohnraum und außerhalb der stadt und in unserer region ist es echt wahnsinnig schwierig mit grundstücks- und hauspreisen, aber wir geben die hoffnung nicht auf, dass unser unser zukünftiges zuhause finden wird.
    euer bericht klingt echt schön und ich beneide euch, dass ihr das thema schon in trockenen tüchern habt. ich weiß gar nicht, ob ich schonmal gesagt hab, dass ich euer haus echt richtig schön finde <3

    • Anne sagt:

      Danke – und ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass ihr etwas Schönes & Bezahlbares findet!
      Wir haben damals ja auch ziemlich lange gesucht (ca. 7 Monate lang zunehmend frustrierendere Hausbesichtigungen, weil wir erst ja gar nicht selber bauen wollten)… und da sind wir aufgrund der Preise bzw. der Bruchbuden, die wir für unser Budget bekommen hätten, auch bald vom Raum Leverkusen hier aufs Land ausgewichen. Wobei selbst die Gegend hier immer noch zum Einzugsgebiet von Köln und Bonn zählt und auch nicht gerade so billig ist, wie man meinen sollte. Nur nicht aufgeben… Haussuche ist extrem nervenaufreibend, aber am Ende lohnt es sich doch. <3

  3. Christiane sagt:

    Ich will auch ein Haus 🙁
    Leider fehlt das Geld.

    Und dann möchte ich auch einen Vorratsraum direkt bei der Küche <3
    Und endlich ein "Spielezimmer"/Büro für den Mann und mich.

    IchmussGrundstückesuchengehen…

  4. Timo sagt:

    Hi Anne, deine Berichte sind echt hilfreich. 🙂
    Meine Frau und ich sind immer noch an DanHaus dran. Die haben wirklich tolle Häuser. Auch euer Haus ist super hübsch geworden. Mich interessiert jetzt doch noch einmal die Schallentwicklung / Ausbreitung im Haus. Bisher wohnen wir in einem Massivhaus mit Innenwänden aus Porotonstein und Betondecke + Treppe.
    Wie ist es bei euch? Kommt es zu „störenden“ Belästigungen durch normale Hausbenutzung?
    Der Tipp mit den Türen ist schon mal klasse, den werden wir bei der Planung beherzigen.

    • Anne sagt:

      Hallo Timo,

      alles in allem ist das Haus recht ruhig. Die Wärmepumpe in ihren aktiven Phasen hören wir halt rauschen, allerdings merkt man das eigentlich nur nachts, wenn es sonst ganz still ist. Wenn jemand im Obergeschoss beim Gehen etwas „trampelt“, hört man das eine Etage tiefer, und die Schritte auf der Holztreppe sind relativ laut. Wobei ich letzteres tatsächlich gemütlich finde und dadurch direkt mitkriege, ob der Hund nach oben oder unten tapert. 😀
      Wenn jetzt im Winter Schneebretter vom Dach abgehen, hören wir das als lautes Kratzen – am Anfang haben wir uns total erschrocken und dachten, das Haus stürzt ein. 😀

      Die Dreifachisolierung der Fenster ist definitiv großartig. Man hört zwar, wenn bei geschlossenen Fenstern jemand im Garten laut lacht oder so, generell werden aber viele Geräusche gedämpft. Ganz krass haben wir das gerade nochmal gemerkt, als draußen die Pflastersteine geschnitten wurden… der Unterschied im Geräuschpegel bei geschlossenen oder offenen Fenstern war wie Tag und Nacht.

      Liebe Grüße
      Anne

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