Mehr Auslauf – unser mobiler Hühnerzaun

25. Oktober 2020- aktualisiert: 27. Oktober 2020 Hühner 5 Kommentare

Enthält unbeauftragte und unbezahlte Werbung durch Markennennung – wir haben alles selbst gekauft.

Weil wir keinen Platz für einen dauerhaften zweiten Auslauf haben, besorgten wir uns einen mobilen Hühnerzaun: damit können wir flexibel Teile des Gartens abstecken.

Warum zusätzlicher Auslauf?

In ihrem Auslauf sind unsere Mädels gerne unterwegs. Wir sorgen dafür, dass er nicht langweilig wird – ich habe ein paar Büsche gepflanzt, es wachsen dort Kräuter wie Salbei und Zitronenmelisse, die Huhnis können auf Baumstämmen herumklettern und haben im Sommer ihren „Teich“ aus einem großen Untersetzer bekommen.

Wenn ich im Garten wild wachsende Pflanzen herausnehme, etwa überschüssige Ringelblumen, verpflanze ich sie in den Hühnergarten. Immerhin so 30% überleben das Scharren. 😉

Aber an Rasen ist dort nicht zu denken, der hätte keine Chance. Schade – denn Hühner lieben es, im Gras zu scharren und zu picken.

Dafür bräuchten wir aber einen richtigen Wechselauslauf mit zwei oder mehr Arealen. Da könnte ich die Hühner immer für eine Woche drauflassen und dann tauschen, damit sich der Bewuchs erholt. Leider fehlt uns dafür der Platz.

Aber wir haben eine Alternative gefunden: mit einem mobilen Hühnerzaun können wir die Mädels zumindest tageweise auf unseren normalen Rasen lassen.

Wie funktioniert ein mobiler Hühnerzaun?

Das Prinzip ist simpel: du hast ein langes Kunststoffnetz mit Maschen, so ähnlich wie man es auch für Schafe verwendet. Bei einem Geflügelzaun sind die Maschen logischerweise etwas kleiner.

Der Zaun wird an Metallpfosten befestigt, die unten zwei Spieße haben. Damit kannst du sie einfach in den Boden stecken.

Hühner im Garten

Wir haben uns für das 32 Meter lange Modell von Omlet entschieden. Es gibt auch noch andere Längen, die du auch miteinander kombinieren kannst. Der Zaun ist 1,25m hoch, die Maschen sind etwa 5cm groß.

Mitgeliefert wird außerdem ein spezielles Pfostenpaar, das als Tor dient. Hier kannst du den einen Pfosten in den anderen einklicken und den Zaun so öffnen und schließen.

Wie easy ist das Aufstellen?

Geliefert wird der Hühnerzaun aufgerollt, wobei er in der Mitte vorher vorher gefaltet wurde. Als erstes mussten wir den Zaun also ausrollen und auseinanderklappen. Da hat es sich bezahlt gemacht, dass unser Grundstück so lang ist. 😀

Als nächstes befestigten wir die einzelnen Pfosten. Das ging zu zweit ganz gut – wir haben den Zaun dafür erstmal wieder zusammengerollt. Dann hat einer den Zaun nach und nach abgerollt und der andere die Pfosten befestigt und in den Boden gerammt.

Die Pfosten lassen wir jetzt einfach dran, wenn wir den Zaun nach Gebrauch wieder aufrollen. Dann kann ich ihn auch gut alleine aufstellen.

Mitgeliefert werden ein paar Abspannseile, wie man sie vom Zelten her kennt. Die brauchen wir bei uns aber gar nicht, der Zaun hält auch so sehr gut.
Allerdings ist unser Grundstück ja hügelig und fällt in zwei Richtungen schräg ab. Daher helfen wir an der ein oder anderen Stelle mit Heringen nach, damit die Hühner nicht unten drunter durch schlüpfen können.

Wenn die Pfosten einmal befestigt sind, dauert das Aufstellen ungefähr eine halbe Stunde. Ebenso lange ist man auch mit dem Abbauen beschäftigt.

Unsere Modifikationen

Wir wollten es uns möglichst einfach machen, die Huhnis vom normalen Auslauf in den mobilen Teil zu bringen. Statt sie dafür erst einfangen oder quer durch den Garten locken zu müssen, sollte sich der mobile Auslauf einfach direkt vorne ans Törchen anschließen.

Dafür zerschnitten wir den Zaun in der Mitte.

Jeweils ein Ende befestigten wir mit Kabelbindern am Rosenbogen. Von da aus können wir den Auslauf flexibel anlegen, entweder nur auf dem Rasen oder im Winter, sobald alles abgeerntet ist, beispielsweise auch um die Hochbeete herum.

Die anderen beiden Enden haben wir dann mit dem Torelement versehen. Denn schließlich wollen wir ja auch irgendwie in den Auslauf reinkommen, ohne dafür jedesmal den Zaun anheben und drunter durch krabbeln zu müssen. 😀

Wenn wir den Zaun abbauen, rollen wir die beiden Stücke einfach wieder auf und befestigen sie mit Abspanngurten am Rosenbogen. Da sind sie nicht im Weg und bereit für den nächsten Einsatz.

Mobiler Hühnerzaun
Der aufgerollte mobile Hühnerzaun

Die Hühnermädels im Garten

Sobald beim ersten Mal alles fertig aufgebaut war, öffneten wir das Holztor und luden die Mädels dazu ein, die neue Umgebung zu erkunden. Anstatt sich über jede Menge Gras zu freuen, gingen sie aber erstmal nur einen halben Meter weit – nämlich genau bis zu dem Beetstück mit Rindenmulch, was da unter dem Zaun hervorguckte. Das wurde so lange genüsslich umgepflügt, bis von dem gepflasterten Weg nüscht mehr zu sehen war. 😀

Irgendwann tappten die Huhnis dann aber auch über den Rasen und genossen es, dort nach Leckereien zu suchen.

Merke: es ist eine schlechte Idee, unsere Bäume mit im Auslauf zu haben. Denn da habe ich die Baumscheiben ja auch mit Rindenmulch bedeckt… der sich danach auf einer Fläche von mehreren Quadratmetern überall im Rasen befand. Sehr zur Freude der Gärtnerin, die das Zeug vor dem nächsten Rasenmähen dann mühselig wieder rauspicken musste. 😀
Seitdem spannen wir um die Bäume herum.

Was sagen Hund und Katze zu den Hühnern?

Ich war ja neugierig, wie die Begegnung zwischen den Tieren ablaufen würde. Die Katze hat sich seit dem Einzug der Hühner ja nicht mehr in deren Auslauf getraut. Nala stand bislang nur ein paar Mal recht desinteressiert am Törchen.

Wie wäre das jetzt, wenn die Hühner auf einmal mitten im Garten auftauchen?

Juli war erwartungsgemäß dezent konsterniert. Sie beäugte die gackernde Schar denn auch erstmal misstrauisch aus sicherer Entfernung von ihrer Katzentreppe aus. Danach ging sie aber wieder ihrer eigenen Geschäfte im Garten nach, ohne sich groß um die Hühner zu scheren.

Nala war da schon etwas neugieriger. Es ist jedesmal eine sußersüße Szene, wenn ein Huhn drinnen am Zaun steht und Nala von außen ganz vorsichtig schnuppert. Beide sind dabei sehr entspannt – so wie hier Nala und Lotte:

Unser Hund und unsere Hühner
Nala und Lotte

Wenn die Hühner draußen sind, legt Nala sich gerne in die Nähe und guckt ihnen einfach zu.

Wie geht es dem Rasen danach?

Wie gesagt, dauerhaft möchte ich die Mädels nicht auf den Rasen lassen. Wir haben sie maximal drei Tage am Stück draufgelassen und dann wieder eine Pause eingelegt.

Abgesehen von dem Rindenmulch-Gedöns hat der Rasen das gut mitgemacht. Die Köttel habe ich direkt danach so gut wie möglich abgesammelt (um den Rest hat sich der Hund gekümmert… *seufz*).

Seit es so verregnet ist, habe ich die Mädels aber erstmal dringelassen. Sonst gehen mir die Graswurzeln beim Scharren zu schnell raus.

Hühner im Garten

Und dann war da noch…

Die einzige Crux an der Geschicht: die Hühner wissen jetzt natürlich, dass hinter dem Törchen großartige Gefilde liegen. Und natürlich sind sie dann auch prompt ein paar Mal in den Garten ausgebüxt… was jetzt nicht so im Sinne des Erfinders war. Ich sag nur: Blumenbeete. 🤪

Deswegen haben wir das Törchen vorerst provisorisch mit Latten und Rankgittern höher gemacht, das wird aber noch hübscher. Und den Kompost im Hühnergarten habe ich auch abgebaut, da die Mädels den als „Startrampe“ genutzt haben. Schlaue Tierchen. 😀

Zu diesen Themen gibt’s noch mehr Artikel:

Mehr Auslauf – unser mobiler Hühnerzaun

25. Oktober 2020- aktualisiert: 27. Oktober 2020 Hühner 5 Kommentare

Enthält unbeauftragte und unbezahlte Werbung durch Markennennung – wir haben alles selbst gekauft.

Weil wir keinen Platz für einen dauerhaften zweiten Auslauf haben, besorgten wir uns einen mobilen Hühnerzaun: damit können wir flexibel Teile des Gartens abstecken.

Warum zusätzlicher Auslauf?

In ihrem Auslauf sind unsere Mädels gerne unterwegs. Wir sorgen dafür, dass er nicht langweilig wird – ich habe ein paar Büsche gepflanzt, es wachsen dort Kräuter wie Salbei und Zitronenmelisse, die Huhnis können auf Baumstämmen herumklettern und haben im Sommer ihren „Teich“ aus einem großen Untersetzer bekommen.

Wenn ich im Garten wild wachsende Pflanzen herausnehme, etwa überschüssige Ringelblumen, verpflanze ich sie in den Hühnergarten. Immerhin so 30% überleben das Scharren. 😉

Aber an Rasen ist dort nicht zu denken, der hätte keine Chance. Schade – denn Hühner lieben es, im Gras zu scharren und zu picken.

Dafür bräuchten wir aber einen richtigen Wechselauslauf mit zwei oder mehr Arealen. Da könnte ich die Hühner immer für eine Woche drauflassen und dann tauschen, damit sich der Bewuchs erholt. Leider fehlt uns dafür der Platz.

Aber wir haben eine Alternative gefunden: mit einem mobilen Hühnerzaun können wir die Mädels zumindest tageweise auf unseren normalen Rasen lassen.

Wie funktioniert ein mobiler Hühnerzaun?

Das Prinzip ist simpel: du hast ein langes Kunststoffnetz mit Maschen, so ähnlich wie man es auch für Schafe verwendet. Bei einem Geflügelzaun sind die Maschen logischerweise etwas kleiner.

Der Zaun wird an Metallpfosten befestigt, die unten zwei Spieße haben. Damit kannst du sie einfach in den Boden stecken.

Hühner im Garten

Wir haben uns für das 32 Meter lange Modell von Omlet entschieden. Es gibt auch noch andere Längen, die du auch miteinander kombinieren kannst. Der Zaun ist 1,25m hoch, die Maschen sind etwa 5cm groß.

Mitgeliefert wird außerdem ein spezielles Pfostenpaar, das als Tor dient. Hier kannst du den einen Pfosten in den anderen einklicken und den Zaun so öffnen und schließen.

Wie easy ist das Aufstellen?

Geliefert wird der Hühnerzaun aufgerollt, wobei er in der Mitte vorher vorher gefaltet wurde. Als erstes mussten wir den Zaun also ausrollen und auseinanderklappen. Da hat es sich bezahlt gemacht, dass unser Grundstück so lang ist. 😀

Als nächstes befestigten wir die einzelnen Pfosten. Das ging zu zweit ganz gut – wir haben den Zaun dafür erstmal wieder zusammengerollt. Dann hat einer den Zaun nach und nach abgerollt und der andere die Pfosten befestigt und in den Boden gerammt.

Die Pfosten lassen wir jetzt einfach dran, wenn wir den Zaun nach Gebrauch wieder aufrollen. Dann kann ich ihn auch gut alleine aufstellen.

Mitgeliefert werden ein paar Abspannseile, wie man sie vom Zelten her kennt. Die brauchen wir bei uns aber gar nicht, der Zaun hält auch so sehr gut.
Allerdings ist unser Grundstück ja hügelig und fällt in zwei Richtungen schräg ab. Daher helfen wir an der ein oder anderen Stelle mit Heringen nach, damit die Hühner nicht unten drunter durch schlüpfen können.

Wenn die Pfosten einmal befestigt sind, dauert das Aufstellen ungefähr eine halbe Stunde. Ebenso lange ist man auch mit dem Abbauen beschäftigt.

Unsere Modifikationen

Wir wollten es uns möglichst einfach machen, die Huhnis vom normalen Auslauf in den mobilen Teil zu bringen. Statt sie dafür erst einfangen oder quer durch den Garten locken zu müssen, sollte sich der mobile Auslauf einfach direkt vorne ans Törchen anschließen.

Dafür zerschnitten wir den Zaun in der Mitte.

Jeweils ein Ende befestigten wir mit Kabelbindern am Rosenbogen. Von da aus können wir den Auslauf flexibel anlegen, entweder nur auf dem Rasen oder im Winter, sobald alles abgeerntet ist, beispielsweise auch um die Hochbeete herum.

Die anderen beiden Enden haben wir dann mit dem Torelement versehen. Denn schließlich wollen wir ja auch irgendwie in den Auslauf reinkommen, ohne dafür jedesmal den Zaun anheben und drunter durch krabbeln zu müssen. 😀

Wenn wir den Zaun abbauen, rollen wir die beiden Stücke einfach wieder auf und befestigen sie mit Abspanngurten am Rosenbogen. Da sind sie nicht im Weg und bereit für den nächsten Einsatz.

Mobiler Hühnerzaun
Der aufgerollte mobile Hühnerzaun

Die Hühnermädels im Garten

Sobald beim ersten Mal alles fertig aufgebaut war, öffneten wir das Holztor und luden die Mädels dazu ein, die neue Umgebung zu erkunden. Anstatt sich über jede Menge Gras zu freuen, gingen sie aber erstmal nur einen halben Meter weit – nämlich genau bis zu dem Beetstück mit Rindenmulch, was da unter dem Zaun hervorguckte. Das wurde so lange genüsslich umgepflügt, bis von dem gepflasterten Weg nüscht mehr zu sehen war. 😀

Irgendwann tappten die Huhnis dann aber auch über den Rasen und genossen es, dort nach Leckereien zu suchen.

Merke: es ist eine schlechte Idee, unsere Bäume mit im Auslauf zu haben. Denn da habe ich die Baumscheiben ja auch mit Rindenmulch bedeckt… der sich danach auf einer Fläche von mehreren Quadratmetern überall im Rasen befand. Sehr zur Freude der Gärtnerin, die das Zeug vor dem nächsten Rasenmähen dann mühselig wieder rauspicken musste. 😀
Seitdem spannen wir um die Bäume herum.

Was sagen Hund und Katze zu den Hühnern?

Ich war ja neugierig, wie die Begegnung zwischen den Tieren ablaufen würde. Die Katze hat sich seit dem Einzug der Hühner ja nicht mehr in deren Auslauf getraut. Nala stand bislang nur ein paar Mal recht desinteressiert am Törchen.

Wie wäre das jetzt, wenn die Hühner auf einmal mitten im Garten auftauchen?

Juli war erwartungsgemäß dezent konsterniert. Sie beäugte die gackernde Schar denn auch erstmal misstrauisch aus sicherer Entfernung von ihrer Katzentreppe aus. Danach ging sie aber wieder ihrer eigenen Geschäfte im Garten nach, ohne sich groß um die Hühner zu scheren.

Nala war da schon etwas neugieriger. Es ist jedesmal eine sußersüße Szene, wenn ein Huhn drinnen am Zaun steht und Nala von außen ganz vorsichtig schnuppert. Beide sind dabei sehr entspannt – so wie hier Nala und Lotte:

Unser Hund und unsere Hühner
Nala und Lotte

Wenn die Hühner draußen sind, legt Nala sich gerne in die Nähe und guckt ihnen einfach zu.

Wie geht es dem Rasen danach?

Wie gesagt, dauerhaft möchte ich die Mädels nicht auf den Rasen lassen. Wir haben sie maximal drei Tage am Stück draufgelassen und dann wieder eine Pause eingelegt.

Abgesehen von dem Rindenmulch-Gedöns hat der Rasen das gut mitgemacht. Die Köttel habe ich direkt danach so gut wie möglich abgesammelt (um den Rest hat sich der Hund gekümmert… *seufz*).

Seit es so verregnet ist, habe ich die Mädels aber erstmal dringelassen. Sonst gehen mir die Graswurzeln beim Scharren zu schnell raus.

Hühner im Garten

Und dann war da noch…

Die einzige Crux an der Geschicht: die Hühner wissen jetzt natürlich, dass hinter dem Törchen großartige Gefilde liegen. Und natürlich sind sie dann auch prompt ein paar Mal in den Garten ausgebüxt… was jetzt nicht so im Sinne des Erfinders war. Ich sag nur: Blumenbeete. 🤪

Deswegen haben wir das Törchen vorerst provisorisch mit Latten und Rankgittern höher gemacht, das wird aber noch hübscher. Und den Kompost im Hühnergarten habe ich auch abgebaut, da die Mädels den als „Startrampe“ genutzt haben. Schlaue Tierchen. 😀

Zu diesen Themen gibt’s noch mehr Artikel:

Schreib einen Kommentar

  1. Konzertheld 25. Oktober 2020 um 17:59- Antworten

    Haha, was du am Ende schreibst, war mein erster Gedanke… die werden sich doch dann nicht mit dem zufrieden geben, was sie bekommen. 😀 Insgesamt ein ganz schöner Aufwand, wenn ich das so lese, ganz im Gegensatz zum sonst fixen Erledigen der anfallenden Hühnerarbeiten. Aber die Huhnis danken es offenbar. 🙂

    • Anne 28. Oktober 2020 um 08:31- Antworten

      Joa, ein bisschen mehr Arbeit macht das schon, aber das ist es mir wert. 🙂
      Das nächste größere Projekt in Sachen Huhnis steht auch schon an… den Weg vom Törchen zur Voliere will ich mit ein paar Trittplatten versehen, weil das bei Dauerregen eine einzige Schlitterpartie im Schlamm ist. Früher hatte ich den Weg ja mit Rindenmulch abgestreut, aber den lassen die Hühner natürlich nicht da. 😀 Und einen Teil des Auslaufs habe ich mit einem Netz überspannt – auch, weil die vorwitzige Hilde ein paar Mal in den Nachbargarten geflattert ist. Das ist aktuell eher provisorisch befestigt, ich muss mir im Baumarkt noch lange Pfosten holen und das ordentlich machen. Vielleicht wird das Wetter ja nochmal was trockener.

  2. Paleica 27. Oktober 2020 um 08:25- Antworten

    das hört sich echt nach glücklichem hühnerleben an 🙂 und es ist wirklich herzallerliebst wie nala den hühnern vorm zaun zusieht!

  3. Sabiene 1. November 2020 um 12:11- Antworten

    Hühner sind einfach der Hammer! Meine Nichte hat auch einen mobilen Hühnerstall und ich sehe den Tieren immer wieder gerne zu.
    LG
    Sabiene

Ich freue mich über jeden ehrlichen Kommentar und gebe mein Bestes, zeitnah zu antworten! Ein Hinweis an die Spam-Fraktion: ich überprüfe die Kommentare vor dem Freischalten. Wer etwa scheinheilig schreibt, dass er einen guten Malerbetrieb sucht, nur um selber einen ebensolchen als Link anzugeben – der kann sich seine Mühe sparen.

Schreib einen Kommentar

  1. Konzertheld 25. Oktober 2020 um 17:59- Antworten

    Haha, was du am Ende schreibst, war mein erster Gedanke… die werden sich doch dann nicht mit dem zufrieden geben, was sie bekommen. 😀 Insgesamt ein ganz schöner Aufwand, wenn ich das so lese, ganz im Gegensatz zum sonst fixen Erledigen der anfallenden Hühnerarbeiten. Aber die Huhnis danken es offenbar. 🙂

    • Anne 28. Oktober 2020 um 08:31- Antworten

      Joa, ein bisschen mehr Arbeit macht das schon, aber das ist es mir wert. 🙂
      Das nächste größere Projekt in Sachen Huhnis steht auch schon an… den Weg vom Törchen zur Voliere will ich mit ein paar Trittplatten versehen, weil das bei Dauerregen eine einzige Schlitterpartie im Schlamm ist. Früher hatte ich den Weg ja mit Rindenmulch abgestreut, aber den lassen die Hühner natürlich nicht da. 😀 Und einen Teil des Auslaufs habe ich mit einem Netz überspannt – auch, weil die vorwitzige Hilde ein paar Mal in den Nachbargarten geflattert ist. Das ist aktuell eher provisorisch befestigt, ich muss mir im Baumarkt noch lange Pfosten holen und das ordentlich machen. Vielleicht wird das Wetter ja nochmal was trockener.

  2. Paleica 27. Oktober 2020 um 08:25- Antworten

    das hört sich echt nach glücklichem hühnerleben an 🙂 und es ist wirklich herzallerliebst wie nala den hühnern vorm zaun zusieht!

  3. Sabiene 1. November 2020 um 12:11- Antworten

    Hühner sind einfach der Hammer! Meine Nichte hat auch einen mobilen Hühnerstall und ich sehe den Tieren immer wieder gerne zu.
    LG
    Sabiene

Ich freue mich über jeden ehrlichen Kommentar und gebe mein Bestes, zeitnah zu antworten! Ein Hinweis an die Spam-Fraktion: ich überprüfe die Kommentare vor dem Freischalten. Wer etwa scheinheilig schreibt, dass er einen guten Malerbetrieb sucht, nur um selber einen ebensolchen als Link anzugeben – der kann sich seine Mühe sparen.