{Weihnachtswerkeln} Ein Fotokalender

Es ist sicherlich eines der klassischeren selbstgebastelten Weihnachtsgeschenke: ein Fotokalender. Bei uns in der Familie ist es Tradition, dass meine Oma jedes Jahr so einen Kalender geschenkt bekommt – früher von mir bzw. meinen Eltern, mittlerweile von meinen Cousins, deren Sprösslinge ja die Urenkel meiner Oma sind. Die Motive sind dann naheliegenderweise Schnappschüsse von den Kindern.

Aber natürlich eignet sich ein Fotokalender ja auch wunderbar für eine kleine „Wechselausstellung“ in der eigenen Wohnung. Genau so einen Kalender habe ich für den Besten und mich erstellt, als ich für euch bei Cewe einen Fotokalender testen durfte. 🙂

Format & Papiersorte auswählen

Zur Auswahl stehen die klassischen Wandkalender, aber auch Terminkalender, Tischkalender und sogar ein mit Schokolade gefüllter Adventskalender. Bei den Wandkalendern entscheidet man sich zuerst für ein Format – quadratisch, A4, A3 oder sogar A2 – und dann für eine Papiersorte (matt, glänzend oder Fotopapier). Ich habe A3 in Hochformat gewählt und mattes Papier genommen, damit es keine Spiegelungen auf den Bildern gibt.

Den Kalender kann man nun entweder direkt online gestalten oder über eine Software – ich habe mich für den Online-Weg entscheiden und musste als nächstes einen Partner auswählen, über den ich später bestellen würde. Zur Auswahl stehen mehrere Dutzend – ich habe dann mal Amazon genommen.
Etwas nervig fand ich es, dass ich mich nach der Auswahl des Partners wieder auf der allgemeinen Startseite wiederfand und mich nochmal bis zu meinem Wunschkalender durchklicken musste.

Als nächstes wählt man ein Design für den Kalender aus – sprich, in welcher Form soll das Datum angezeigt werden, etwa als minimalistische Übersicht oder in Form einer Tabelle, in die man später auch Termine und Geburtstage eintragen kann. Dieses Design ist für alle Monate gleich. Neben Schwarz und Weiß stehen hier auch diverse andere Farben zur Verfügung.

Fotokalender von Cewe

Die Fotos zusammenstellen

Als nächstes gelangt man zur Detailansicht des Kalenders, in der man die einzelnen Monate aufrufen und jeweils ein Foto hochladen kann.

Nach dem Hochladen bekommt anhand eines kleinen Smileys direkt eine Rückmeldung, ob die Auflösung des Fotos ausreichend ist für eine saubere Darstellung im Druck.

Fotokalender von Cewe

Für jede Seite kann man nun noch ein eigenes Layout festlegen – das betrifft die Anzahl und Anordnung der Fotos innerhalb des Bildbereichs.

Fotokalender von Cewe

Die einzelnen Bestellschritte und Optionen sind übersichtlich aufgebaut und einfach zu bedienen.

Preise & Versand

Für meinen Kalender im Format A3 mit mattem Fotopapier kam ich auf 21,95€, was ich durchaus angemessen finde. Für den Versand kamen nochmal 3,95€ dazu.

Nachdem ich die Bestellung am 8. November aufgegeben habe, wurde als voraussichtliches Lieferdatum der 18. November angegeben. Im Zweifelsfall sollte man sich den Kalender also nicht auf die letzte Minute bestellen. Ich hatte allerdings Glück und bekam meinen Kalender schon heute geliefert, am 13. also.

Verpackt war der Kalender sicher in einem stabilen Karton – und wurde denn gleich in der Küche aufgehängt, als Überraschungsgeschenk für den Besten, der gerade unterwegs war:

Fotokalender von Cewe

Die Druckqualität ist sehr gut und auch die Farbwiedergabe weiß zu überzeugen – alles schön knackig und leuchtend. Bei dem Titelbild sieht man gar keinen Übergang zwischen dem Schwarz des Rahmens und den schwarzen Bereichen im Foto.

Hier habe ich euch mal die Fotos zusammengestellt, die ich für die einzelnen Monate verwendet habe – meistens habe ich die Bilder im jeweiligen Monat diesen Jahres aufgenommen, das Dezemberbild allerdings stammt vom Osterwochenende *g*:

Fotokalender von Cewe

Habt ihr schon mal einen Fotokalender verschenkt oder selber geschenkt bekommen?