Rauhreif an Rose

Unser Gartenguckloch im Januar 2020

… fällt ziemlich unspektakulär aus. Im Vergleich zum Dezember hat sich nämlich nicht allzu viel geändert.

Anders als 2019 gab’s heuer keinen Schnee. Die Tiefstwerte nachts erreichten knackige -7°C, aber tagsüber konnten wir auch schon zweistellige Temperaturen genießen.

So gut wie alle Sträucher und Bäume tragen Knospen. Ich bin mir nicht sicher, wie viele davon den Frost überstanden haben, und hoffe einfach mal das Beste.

Im Vorgarten & Heckengarten

Nach wie vor ist es ziemlich kahl:

Vorgarten im Januar 2020

Bei näherem Hinsehen lugen aber zwischen den Heuchera die ersten neugierigen Blumenzwiebeln hervor:

Vorgarten im Januar 2020

An einem der seltenen Tage fotografiert, die Rauhreif und Sonnenschein mit sich brachten:

Rauhreif an Rose

Im Mittelgarten

Mittelgarten im Januar 2020

Gefühlt habe ich hier im Mittelgarten im Herbst deutlich mehr Zwiebeln vergraben – von denen ist aber noch kaum etwas zu sehen. Vielleicht hat es sich auch einfach Familie Wühlmaus schmecken lassen? 😀

Mittelgarten im Januar 2020

Hinten im Garten

Vom Balkon aus bietet sich ein guter Überblick:

Garten im Januar 2020

Vorne im Bild: einer der obligatorischen Maulwurfshügel. 😉

Garten im Januar 2020

Ich kann es kaum erwarten, wenn hier im Beet neben dem Holzzaun bald wieder Indianernesseln, Lupinen, Schafgarbe und Mädchenauge um die Wette leuchten!

Der Blick zurück

Alldieweil es diesmal nicht so viele aktuelle Fotos gibt, zeige ich noch einen kleinen Rückblick. 😊

2016

Im Januar 2016 blutete uns ein wenig das Herz, weil auf unserem Baugrundstück so viele Bäume gefällt wurden. Abei mei, irgendwo musste das Haus ja hin.

Danach konnten wir zum ersten Mal mit dem Auto auf das Grundstück fahren: im Graben wurde nämlich ein Rohr verlegt und eine geschotterte Zufahrt angelegt. Damals schrieb ich darüber und über unsere bemerkenswerten Erfahrungen bei der Suche nach einem Erdbauer.

2017

Auch wenn wir es zeitweise selber nicht für möglich gehalten hatten – ein Jahr später stand denn tatsächlich unser Haus da! 🙂

Eine dicke Schneedecke versteckte gnädig die Matschewüste aka Garten.

2018

Hier mal ein Foto aus der gleichen Perspektive wie das, was ich weiter oben von 2020 gezeigt habe:

Unser Garten im Januar 2019

Anstelle des Gewächshauses steht da noch die Weide, es gibt noch keinen Bauerngarten, keine Hochbeete und weniger Bäume.

Im späteren Gemüsegarten sah es da auch noch recht bescheiden aus:

2019

Letztes Jahr konnten wir dann endlich pflastern, wodurch die Beete im Vorgarten und Heckengarten überhaupt erst entstanden.

Pflastern: unsere Brücke
Fertig gepflasterter Hof mit Einfahrt vor unserem Danhaus

Durch das Pflastern lag das Mittelgarten-Beet auf einmal viel zu niedrig. Daher grab ich im vorderen Bereich alle Pflanzen aus, es wurde zusätzliche Erde angeschüttet und dann konnte ich alles wieder einpflanzen. Wider Erwarten haben sämtliche Pflanzen diese Aktion gut überstanden. 🙂

Mittelgarten im Januar 2019

Schnee hatten wir da dann später jede Menge:

Schnee im Garten - Januar 2019

So… habe ich schon mal erwähnt, dass ich allmählich wirklich gern Frühling hätte? 😀

2 Kommentare

  1. Liebe Anne,
    ich mag diese Vorher – Nachher Bilder sehr. Und auch in Eurem Fall machen sie sehr schön deutlich, was Ihr Beiden schon alles auf den Weg gebracht habt. Tolle Leistung! Glückwunsch!

    Und alles Liebe

    Heidi

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich freue mich über jeden ehrlichen Kommentar und gebe mein Bestes, alle Kommentare zeitnah zu beantworten!

Ein Hinweis an die Spam-Fraktion: Ich überprüfe die Kommentare vor dem Freischalten. Wer etwa scheinheilig fragt, ob wir einen Malerbetrieb empfehlen können, nur um selber einen ebensolchen als Link anzugeben - der kann sich seine Mühe sparen.